Beute des Sohnes versteckt Oberösterreich

Mama half bei Banküberfall auf Raika mit

Raiffeisen Bank Raika Banküberfall

Der Täter hatte sich nach dem Raub umgezogen und seiner Mutter Pistole und Beute gegeben

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Der Täter hatte sich nach dem Raub umgezogen und seiner Mutter Pistole und Beute gegeben

Nach dem Überfall auf eine Bank in Pfaffstätt vom Donnerstag hat die Polizei die 42 Jahre alte Mutter des 24-jährigen ungarischen Tatverdächtigen als seine mutmaßliche Komplizin ausgeforscht. Sie war kurz nach dem Raub nicht weit von der Filiale entfernt angetroffen worden.

Die Beute hatte die Frau unter ihrer Kleidung versteckt, teilte die Polizei Oberösterreich am Freitag mit. Kurz vor 12.00 Uhr war die Bank überfallen worden. Der Täter bedrohte den 52-jährigen Filialleiter, der sich alleine in dem Gebäude befand, mit einer Gaspistole und forderte Bares. Nachdem ihm der Mann dieses ausgehändigt hatte, rannte er mit dem Geld davon.

Gesamte Beute sichergestellt
Zeugen sagten aus, dass der Räuber vor und nach dem Coup Kontakt zu einer Frau mit einem kleinen Hund hatte. Die 42-Jährige wurde rund eine Stunde nach dem Überfall gefasst. Sie erklärte zunächst, nichts damit zu tun zu haben und den Täter nicht zu kennen. Wenig später klickten auch bei ihrem arbeitslosen Sohn die Handschellen.

Wie sich herausstellte, hatte sich der Mann nach dem Raub umgezogen und seiner Mutter Pistole und Beute gegeben. Die Polizei stellte sowohl die Kleidung, die bei der Tat getragen worden war, als auch das gesamte Geld sicher. Von der Waffe fehlte vorerst jede Spur.


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