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01.08.2012

Tierschützer schlagen Alarm

Bauer will Katze töten - verletzt sich selbst

Rote Katze Baum

Die Katze hat überlebt und konnte in die Wildnis fliehen. (© Symbolfoto - Fotolia.com)

Der Dachverband der Oberösterreichischen Tierschutzorganisationen hat gegen einen 81-jährigen Altbauern im Bezirk Steyr-Land, der seine kranke Katze mit einem Schlachtschussapparat töten wollte und sich dabei selbst verletzte, zwei Anzeigen erstattet. Ihm wird unerlaubte Euthanasie vorgeworfen und, dass er seine freilaufenden Katzen nicht kastriert habe.

Der Landwirt, auf dessen Hof um die 30 Katzen leben, packte am 19. Juli das Tier mit der linken Hand, hob es hoch und drückte es etwa in Beckenhöhe fest an sich. Mit der rechten Hand wollte er den Schussapparat betätigen. Kurz bevor er abdrückte, kratzte ihn die Katze aber und er rutschte ab.

Ein Schuss löste sich und der Bolzen verletzte den Mann schwer. Er wurde vom Gemeindearzt erstversorgt und dann mit der Rettung ins Landeskrankenhaus Steyr eingeliefert. Dem Vierbeiner gelang die Flucht, das weitere Schicksal des Tieres war unklar.

Kritik und Anzeige
Das brachte ihm anfangs nur Kritik der Tierschützer ein. Doch am Mittwoch teilte sie zusätzlich mit, dass sie Anzeige erstattet haben, denn Tiere ohne vernünftigen Grund zu töten sei gesetzlich verboten, argumentierte der Obmann des Dachverbandes Oberösterreichischer Tierschutzorganisationen Harald Hofner.

Falls die Katze wirklich krank wäre, dürfe über eine Euthanasie einzig und allein ein Tierarzt entscheiden. "Wie so oft in ländlichen Gebieten bin ich mir außerdem sicher, dass die 30 auf dem Hof lebenden Katzen nicht kastriert sind. Ansonsten wäre eine so große Anzahl an Tieren ziemlich unwahrscheinlich", erklärte Hofner weiter.

Katzen mit Freilauf nicht zu kastrieren widerspreche jedoch dem Gesetz. Auch deswegen sei Anzeige erstattet worden.

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