Premiere vor Gericht Oberösterreich

Jogger will nach Bienenstichen 700 € Schmerzensgeld

Bienenstock

Bienenstock

Bienenstichopfer

Bienenopfer: Psychologe Thomas Hloch

In Oberösterreich ist ein Mann beim Joggen von Bienen gestochen worden. Er möchte nun Geld vom Besitzer des Grundstücks, auf dem die Bienenstöcke stehen. Der Landwirt weigert sich zu zahlen.

Premiere in der österreichischen Rechtsgeschichte: Wegen Bienenstichen in den Rücken eines Joggers aus Aschach an der Steyr  am 19. Juli zieht der Mann vor Gericht.

Bienenbesitzer

Bauer Garstenauer soll für die Stiche zahlen

Seine Route führte ihn über das Grundstück eines Landwirts. Darauf stehen zehn Bienenstöcke ungefähr 250 Meter vom Bauernhof entfernt.

700 Euro Schmerzensgeld verlangt
Die Bienen stachen zu, der Aschacher musste sich von seinem Hausarzt behandeln lassen und ging zu einem Rechtsanwalt. Am 9. August flatterte dem Landwirt ein Brief des Anwalts ins Haus, darin wurde er aufgefordert, 700 Euro Schmerzensgeld zu zahlen, inklusive 70 Euro Spesen. Der Landwirt weist jede Haftung von sich.


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