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21.08.2012

Verneint Missbrauch

Polizist gesteht Kinderporno-Aufnahmen

Festplatten und CDs mit Kinderpornos

Die Auswertung der Daten wird länger dauern (© APA)

Jener Linzer Polizist, der seit Sonntag in U-Haft sitzt, gab in seiner Einvernahme zu, kinderpornografisches Material besessen zu haben. Der Verdächtige soll Daten aus dem Internet heruntergeladen, aber auch selbst fotografiert haben. Gegen den Verdacht des sexuellen Missbrauchs verwehrte er sich aber.

Der Mann verstehe den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs und der sittlichen Gefährdung nicht, der sich auf ein Video begründet. Darauf ist er mit seiner Frau zu sehen - und auch eines ihrer Kinder. Über das Ehepaar wurde wegen Tatbegehungs- und Verdunkelungsgefahr Untersuchungshaft verhängt.

Derzeit durchforste die Polizei eine große Datenmenge von den Computern des Polizisten nach verdächtigem Material, hieß es. Da es auch um eigene kinderpornografische Aufnahmen gehe, gestalte sich die Suche aufwendig, bestätigt der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Dietmar Gutmayer. Bis zur Haftprüfung in zwei Wochen sei sie voraussichtlich nicht abgeschlossen.

Selbst produziert, nicht verbreitet
Der Verdächtige gebe zu, solche Fotos selbst gemacht, aber nicht verbreitet zu haben. Nach vorläufigem Ermittlungsstand gab es auch keine Hinweise darauf oder auf einen Porno-Ring. Das für die Untersuchungshaft des Paares maßgebliche Video liege bereits ein paar Jahre zurück, sagte der Staatsanwalt, ebenso die eigenen Aufnahmen. Bis in die Gegenwart reichen aber die aus dem Internet heruntergeladenen Daten. Daran sei die Frau aber nicht beteiligt gewesen.

Ans Licht kam der Verdacht per Zufall: Ein Fremder soll eine verlorene Speicherkarte des Beamten gefunden haben, auf dem sich belastendes Material befand. Der Mann wollte herausfinden, wem die Karte gehört und legte sie in einen Rechner ein. Dabei entdeckte er das verdächtige Material und brachte das Speichermedium zur Polizei. Dort forschten die Beamten den Besitzer schließlich in den eigenen Reihen aus.

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