Mann 1 Woche vermisst Oberösterreich

Hund bewachte toten Wanderer tagelang

Rettung Hubschrauber Helikopter Rettungshubschrauber Christophorus

Der Bub musste mit Kopfverletzungen vom Rettungsheli Christophorus 14 ins Spital geflogen werden

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Die Leiche eines 73-jährigen Mannes, der seit 15. August in Oberösterreich vermisst worden war, ist erst  knapp eine Woche später entdeckt worden. Sein Hund wich dem Toten nicht von der Seite.

Wanderer hörten Dienstagabend in Windischgarsten das Bellen eines Hundes. Als sie nachsahen, fanden sie das Herrl des Tieres, den toten Pensionisten aus Roßleithen (Bezirk Kirchdof).

Der Wanderer wollte offenbar vergangenen Mittwoch über den sogenannten Leitersteig nach Hause gehen, dürfte sich aber in der Dunkelheit verirrt haben. Im Bereich der "Saurüsselmauern" geriet er in steiles Gelände, verlor dort den Halt und stürzte etwa 20 bis 50 Meter ab. Dabei erlitt der 73-Jährige tödliche Verletzungen.

Sein Jagdhund bewachte tagelang die Leiche. Sie wurde schließlich mit Hilfe eines Polizeihubschraubers geborgen.


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1 Kommentar
sparmeisterin Routinier (15)

Antworten Link Melden 0 am 24.08.2012 02:21

gerne hätte jedermann einen menschen mit dem charakter eines hundes an seiner seite.

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