Bei Freundin in DE Oberösterreich

Verschwundener Bub (13) per Skype gefunden

Per Skype hatte sich der Bub verliebt, per Skype fand ihn sein Vater wieder

Per Skype hatte sich der Bub verliebt, per Skype fand ihn sein Vater wieder

Per Skype hatte sich der Bub verliebt, per Skype fand ihn sein Vater wieder

Per Skype hatte sich der Bub verliebt, per Skype fand ihn sein Vater wieder

Seit Donnerstag war der 13-jährige Philipp aus Linz verschwunden. Nun fand ihn sein Vater wieder. Der Teenager war seine große Liebe in Deutschland besuchen - er hatte sie über das Internet kennengelernt und so fand ihn auch sein Vater wieder.

Der Liebesurlaub in Deutschland löste eine Großfahndung der Polizei aus. Am Donnerstagfrüh um 7 Uhr verließ er laut ORF das Haus seiner Oma in Linz. Die Großmutter glaubte, er würde Semmeln kaufen gehen, stattdessen stieg er in den Zug nach Sachsen-Anhalt.

Philipp hatte über das Internet ein Mädchen kennengelernt und beschloss, zu ihr zu fahren. Nach neun Stunden kam er in Sachens-Anhalt an. In der Zwischenzeit hatte sich die besorgte Oma an die Polizei gewandt. Die Mutter befand sich in Reha, doch der Vater und Philipps Bruder begannen ebenfalls, nach dem Ausreißer zu suchen.

Über Philipps Skype-Kontakte wurden sie schließlich fündig. Drei Leute kontaktierte der 13-Jährige besondes oft. "Da war ein Mädchen dabei, das gesagt hat, dass sie verliebt seien. Spät in der Nacht kam dann die Nachricht, dass die Polizei dort ist, genauso wie mein Sohn", so Philipps Mutter.

Der Vater des Buben rief das Mädchen an, dann setzte er sich noch in der Nacht ins Auto, um seinen Sohn abzuholen. Inzwischen ist der verliebte Teenager wieder zuhause.


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