"Offizielle Berichte falsch"

9/11: Architekt will in Wien Sprengung beweisen

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Das zweite Flugzeug kracht in den Südturm des World Trade Centers

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Das zweite Flugzeug kracht in den Südturm des World Trade Centers

Der Architekt und 9/11-Sprecher Richard Gage ist einer der bekanntesten Vertreter der "9/11-Wahrheitsbewegung". Am 11. Mai will er auch in Wien in einem Vortrag Beweise dafür präsentieren, dass die Wolkenkratzer des World Trade Center am 11. September 2001 vorsätzlich gesprengt wurden.

 
Im Namen der Architekten und Ingenieure, die die offizielle Version der Anschläge auf die Zwillingstürme am 11. September 2001 anzweifeln, bringt Richard Gage eine multimediale Präsentation nach Wien. Nach angeblich sorgfältiger Studien der "wissenschaftlichen forensischen Beweise, Daten und Augenzeugenberichte, die von offizieller Seite ignoriert wurden", verlangen diese technischen Experten eine neuerliche, unabhängige Untersuchung der "katastrophalen, strukturellen Fehlleistungen".
Die zentrale These, die seit 14 Jahren immer wieder wiederholt wird: "Im Vorfeld angebrachte Sprengstoffe" seien für die Zerstörung aller drei Wolkenkratzer verwendet worden. Die Verschwörungstheorien fokussieren sich dabei besonders auf das dritte eingestürzte Gebäude - World Trade Center 7 - das von keinem Flugzeug getroffen wurde und trotzdem einstürzte.

Die Verschwörungstheoretiker orten eine gezielte Sprengung mit dem Sprengstoff Thermit, was der offizielle Untersuchungsbericht als unrealistisch ablehnt. Allein die Logistik, die notwendig wäre, um das gesamte Gebäude mit genug Thermit für eine kontrollierte Sprengung zu versehen, würde Geheimhaltung unmöglich machen.
"Offizielle Berichte falsch"
Die offiziellen Berichte über die Zerstörung der zwei Türme der Katastrophenschutzbehörde FEMA und der staatlichen technischen Agentur NIST seien "unvollständig und falsch", behaupten die Wahrheitssucher. Ihre Thesen würden sich ausschließlich "auf wissenschaftliche Fakten stützen", behaupten die Theoretiker, widersprechende Untersuchungsergebnisse ignorieren sie allerdings oder beurteilen sie als Fälschungen.

Experten, die die Verschwörungstheorien widerlegen - sogenannte "Debunker" - wiederum werfen den Wahrheitssuchern "umgekehrte Wissenschaft" vor: Das Ergebnis - nämlich eine Verschwörung - stehe für sie schon von vornherein fest, sie würden sich die passenden Fakten herauspicken und den Rest ignorieren.


Montag, 11. Mai 2015, 19:00 Uhr
 JUFA Wien City
Saal Concerto
Mautner Markhof-Gasse 50
1110 Wien

Anmeldung:
johann.kalari@gmail.com


Mehr Infos:
www.journalof911studies.com
www.debunking911.com
 

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