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06.06.2011

Dreist! Stadt schenkt SPÖ-Verein Beamte

Wirbel um den „Verein zur Geschichte der Arbeiterbewegung“: Drei Mitarbeiter der MA 8 (Stadtarchiv) sollen für diesen Verein arbeiten, bezahlt werden sie aber weiterhin von der Stadt. „Dass die Steuerzahler Mitarbeiter für einen SPÖ-Verein finanzieren sollen, ist unverschämt“, wettert ÖVP-Kultursprecherin Isabella Leeb.

Die Personalrochade wird im heutigen Kulturausschuss beschlossen. Brisant: Einer der drei Beamten, die übersiedeln sollen, ist SPÖ-Gemeinderat Harald Troch. Für ÖVP-Kultursprecherin Leeb ein Skandal: „Die SPÖ betrachtet die Stadt immer mehr als Selbstbedienungsladen. Wir haben kein Verständnis für derartige politische Willkür auf Kosten der Wiener Steuerzahler.“

SP-Gemeinderat Troch versteht die Aufregung nicht: „Die Stadt bekennt sich mit dieser Maßnahme zur Arbeit des Vereins. Die Optik ist keinesfalls schief.“ Und: Man sei ein unabhängiger Verein. Es gebe keine „organisatorische oder finanzielle Verbindung zur SPÖ“.

Ein Blick auf die Homepage des Vereins lässt zumindest Zweifel an dieser Aussage zu: Präsident ist Bürgermeister Michael Häupl, Ex-Kanzler Alfred Gusenbauer ist Kuratoriumsvorsitzender.



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8 Kommentare von unseren Lesern

1

Erich12 (93)
08.06.2011 08:48

Wenn
diesen Herrschaften dieser Verein soviel bedeutet können Sie doch problemlos in Ihrer Freizeit ehrenamtlich tätig werden.

Finanzstadträtin Renate Brauner (SP) hat erst heute bestätigt,daß Wien 3.070 Millionen € Schulden hat.

Wollen Sie uns mit Gewalt in den Ruin treiben ?

1

hhermann (941)
07.06.2011 14:53

Wer inter. sich für diese Bewegung heute noch, nur mehr die VETERANEN
wie Häupl+Co......................denn die Jugend, also unsere Zukunft baut Österreich auf, nicht die "Altherrenriege" der Veteranen, und die Farben verändern sich von rot nach blau !!!!!!!!! Grün wird vertrocknen im Sand der Geschichte......................

0

strolch25 (176)
07.06.2011 13:59

Geschichte der Arbeiterbewegung
Wien verdankt der Arbeiterbewegung sehr viel. Man denke an die Jahre 1945-1965. (den jungen FPÖ-Freunden wird das schwerfallen) Wenn eine Stadtverwaltung im Rahmen Ihrer Geschichtspflege
Geld ausgibt ist das genauso legitim, wie wenn ein schwarzer Bürgermeister Geld für ein katholisches Kriegerdenkmal des Kameradschaftsbundes ausgibt.

1

hhermann (941)
07.06.2011 14:41

Antwort auf Geschichte der Arbeiterbewegung
Geld ausgeben für einen Verein????? warum, der soll sich selbst erhalten!!!
Aber die SPÖ träumt noch immer von der Vergangenheit..................., zum Glück ändern sich die Farben in der Politik sehr rasch und hoffentlich bald!?
Rot ist out..........................

1

Hugoport (514)
07.06.2011 10:12

was ist von Häupl anders zu erwarten ?
Wenn er so weiter macht, bringt er die schöne Stadt Wien noch in arge Verlegenheit ! Er kommt an seine Vorgänger Zilk u.Co. nicht einmal im Traum heran ! Wer hat den Häupl als Bürgermeister erfunden ? Der müßte sofort die Konsequenzen ziehen ! Abdanken , bevor der Schaden noch größer wird ! ABWÄHLEN als Zukunftsperspektive !

0

hhermann (941)
07.06.2011 14:42

Antwort auf was ist von Häupl anders zu erwarten ?
wer ihn "erfunden" hat, Zilk war es, und der ist schon länger weg.................

0

soulcatcher (209)
07.06.2011 10:48

Antwort auf was ist von Häupl anders zu erwarten ?
... wien ist anders ...
mal schaun, wies politisch in australien ausschaut ...

0

hhermann (941)
07.06.2011 14:43

Antwort auf Antwort auf was ist von Häupl anders zu erwarten ?
viel besser, einfach "BESSER"............!!!!!


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