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18.06.2011

Gar nicht verkehrt: Regenbogenparade am Ring

Farbenfroh und schrill wurde am Samstag die 16. Regenbogenparade gestartet: Um 15:25 Uhr setzte sich der Zug bei der Börse am Schottenring in Bewegung. Lautstark zogen die Teilnehmer in Folge über die Ringstraße zum Rathausplatz, wo die Abschlusskundgebung in Form einer "Pride Show" stattfinden sollte.

16. Regenbogenparade in Wien

Eine bunte Parade schlängelte sich bereits zum 16. Mal durch die Bundeshautpstadt (© Reuters)

"Die Stimmung ist sehr gut", freute sich Organisator Christian Högl, Obmann des Vereins Hosi (Homosexuelle Initiative) gegenüber der APA. Er hoffe, auf rund 100.000 Menschen, die an der Parade teilnehmen.

Das Motto "Show your face" sollte als Appell an Homosexuelle, Transgender-Personen und Unterstützer sein, ihr Gesicht zu zeigen, erklärte Högl. Die Regenbogenparade dient nämlich nicht nur zum Feiern, sie hat auch politischen Charakter. Es wird gegen die Diskriminierung von Schwulen, Lesben, Transgender-Personen demonstriert.

Zudem sei die Parade auch eine Art Solidaritätsbekundung, erklärte er und verwies auf die Ausschreitungen bei der Homosexuellen-Parade vergangenen Samstag in der kroatischen Stadt Split. Dort wurden die Teilnehmer von Gegendemonstranten angegriffen.



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1 Kommentar von unseren Lesern

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siska (1377)
19.06.2011 23:31

Was mich....
an Schwulen und Lesben nervt, ist, daß sie ihre Neigung zu sehr in die Öffentlichkeit tragen und so tun, als ob das das Beste überhaupt sei und alle anderen, die "hetero" sind, sind ja so quasi schon verzopft und altmodisch, von "vorgestern" und mega-out....
Sie können ihre Neigung ja leben - aber bitte bitte nicht sosehr an die große Glocke hängen, denn es ist nicht mehr oder weniger bemerkenswert als "normal" veranlagt zu sein.Sie ziehen sich nur noch mehr Abneigung zu als es ihnen letztlich lieb ist! Denn viele empfinden es als absolut unnatürlich. Wäre es von der Natur vorgesehen, wäre vermutlich die Menschheit schon längst ausgestorben.


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