Wien

Gar nicht verkehrt: Regenbogenparade am Ring

16. Regenbogenparade in Wien

(© Reuters)

16. Regenbogenparade in Wien
Eine bunte Parade schlängelte sich bereits zum 16. Mal durch die Bundeshautpstadt

"Die Stimmung ist sehr gut", freute sich Organisator Christian Högl, Obmann des Vereins Hosi (Homosexuelle Initiative) gegenüber der APA. Er hoffe, auf rund 100.000 Menschen, die an der Parade teilnehmen.

16. Regenbogenparade

16. Regenbogenparade in Wien

Das Motto "Show your face" sollte als Appell an Homosexuelle, Transgender-Personen und Unterstützer sein, ihr Gesicht zu zeigen, erklärte Högl. Die Regenbogenparade dient nämlich nicht nur zum Feiern, sie hat auch politischen Charakter. Es wird gegen die Diskriminierung von Schwulen, Lesben, Transgender-Personen demonstriert.

Zudem sei die Parade auch eine Art Solidaritätsbekundung, erklärte er und verwies auf die Ausschreitungen bei der Homosexuellen-Parade vergangenen Samstag in der kroatischen Stadt Split. Dort wurden die Teilnehmer von Gegendemonstranten angegriffen.


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1 Kommentar
siska Veteran (1377)

Antworten Link Melden 0 am 19.06.2011 23:31

an Schwulen und Lesben nervt, ist, daß sie ihre Neigung zu sehr in die Öffentlichkeit tragen und so tun, als ob das das Beste überhaupt sei und alle anderen, die "hetero" sind, sind ja so quasi schon verzopft und altmodisch, von "vorgestern" und mega-out....
Sie können ihre Neigung ja leben - aber bitte bitte nicht sosehr an die große Glocke hängen, denn es ist nicht mehr oder weniger bemerkenswert als "normal" veranlagt zu sein.Sie ziehen sich nur noch mehr Abneigung zu als es ihnen letztlich lieb ist! Denn viele empfinden es als absolut unnatürlich. Wäre es von der Natur vorgesehen, wäre vermutlich die Menschheit schon längst ausgestorben.

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