Heute im Brennpunkt: Facebook-Aktie | Songcontest
Einloggen | Registrieren
|
06.09.2009
Job macht jeden Zweiten krank
Arbeit darf nicht krankmachen!“, fordert Arbeiterkammer-Experte Michael Lenert. Die Wahrheit schaut aber anders aus: Immer mehr der vier Millionen Arbeitnehmer leiden unter physischen und psychischen Problemen.
Belastung Arbeitsplatz
Faktoren am Arbeitsplatz
Faktoren am Arbeitsplatz
Im Detail: 48,2 Prozent der Männer und 35 Prozent der Frauen leiden unter körperlichen Belastungsfaktoren wie Hantieren mit schweren Lasten, Rauch oder Lärm. 36 Prozent der Männer und 27,6 Prozent der Frauen kämpfen mit seelischen Problemen wie Zeitdruck, Stress und Mobbing. „Besonders der Psychoterror am Arbeitsplatz ist ein steigendes Problem. 2,5 Prozent der Frauen und 2,2 Prozent der Männer leiden darunter“, weiß AK-Experte Michael Lenert. Seine Forderung: „Die Arbeitsbedingungen müssen laufend auf Gesundheitsrisiken hin überprüft und Gegenmaßnahmen gesetzt werden.“
Claus Kramsl
|
||||||||||||
Verwandte Artikel
Der Dresscode-Knigge
Die absoluten Styling-Flops im Büro
Goole, Facebook, Xing & Co
Chefs bespitzeln die Job-Bewerber im Web
Zu anspruchslos!
34 % der Österreicher finden ihren Job fad
Arbeiterkammer schlägt Alarm
60 Prozent kommen mit Einkommen nicht aus
Arbeitsklima Index
Die meisten kommen mit Einkommen nicht aus
Liebe im Job
So erkennen Sie Verehrer am Arbeitsplatz
Frauen besonders betroffen
"Jeder Dritte verdient zu wenig!"
Aufgepasst!
Top-Friseur BUNDY BUNDY sucht Talente
Date in der Mittagspause
Die besten Sex-Tipps für Workaholics
EU-Geschlechtervergleich
Bei uns verdienen Frauen am wenigsten
Keinen Spaß am Job?
5 Tipps, wie Sie wieder gerne arbeiten
Arzt, Banker, Chemiker
In diesen Branchen verdienen Sie am meisten
Tierfutter-Verkoster und Co.
Diese zehn Jobs sind absolut schräg
Gefragte Jobs
Wiener AMS sucht 470 Polizisten
Studie enthüllt
So demotivieren Chefs ihre Mitarbeiter
Von reich bis arm
Diese EU-Regionen haben die besten Jobs
Beste Arbeitgeber 2012
Hier arbeitet es sich in Österreich am besten
Schwerpunktkontrollen
35 Anzeigen gegen Sonntagsöffnung
Erschreckende Studie
Mobbing fixer Bestandteil des Arbeitslebens
Dieser Beruf macht glücklich
Künstler sind am zufriedensten
Biorhythmus
Hören Sie auf Ihre innere Uhr
Produktiv im Büro
Effizient arbeiten - so funktioniert's
Arianna Huffington
"Frauen sollen sich hoch schlafen"
Pause vom Job
Richtig Rasten am Arbeitsplatz
Promi-Anwalt entsetzt
Jetzt belohnen Firmen Nichtraucher mit Prämien
384.298 ohne Job
Arbeitslosigkeit im Jänner gestiegen
10,4 % in Eurozone ohne Job
Wir haben EU-weit niedrigste Arbeitslosenrate
Online-Bewerbung
Per E-Mail zum Super-Beruf
Netzwerk ist Wirtschaftsfaktor
Facebook brachte 232.000 Jobs in Europa
Darf das sein?
Hier müssen Raucher länger arbeiten!
Kater-Tipps
So schaffen Sie den Aschermittwoch im Büro
Zu lange Dienstzeiten
Arbeitsinspektor schaltet sich am Opernball ein
Totengräber bis Schülerlotse
Das sind die kältesten Jobs Österreichs
Umfrage zeigt
Jung-Unternehmer sind optimistisch
Berufswahl
So kommen Sie 2012 zum Traumjob!
Arbeiterkammer warnt
Fast jeder Zweite geht trotz Krankheit arbeiten
Bewerbung und Job
So erkennen Sie schlechte Arbeitgeber
Berufe mit Sex-Appeal
Diese Jobs machen sexy
Sockenwender & Schlussmacher
Vogelvertreiber gesucht! Kuriose Jobs
Weihnachtsfeier-Knigge
So wird die Party nicht zum Desaster
Portal Jobspace.at
Deine Lehre findet dich
Peinliche Panne
Arbeit für Paris Hilton kostet Polizisten Job
Job-Apps
Die Top-Applikationen für den Beruf
Arbeitszeit
Jeder 2. wünscht sich früheren Dienstbeginn
Mitterlehner kritisiert Streik
Wirtschaftsminister fordert Metaller-Verhandlungen
Neue Verhandlungen
Metaller setzen Streiks aus und verhandeln weiter
10 Kommentare von unseren Lesern
nojobnomoney (69)
08.09.2009 16:57
dumm schauen kann er aber...
also was will dieser herr dagegen bloß tun, fest steht seit bereits längerer zeit das menschen in den letzten jahren unter physischer sowie psychischer Belastung stehen. die witschaft und unser system ist dran schuld, alles hat sich etwas zu schnell entwickelt, die bosse sind eben mit geldscheffeln beschäftigt, und das auf kosten der arbeitnehmer! eine klare sache, es wird immer mehr und mehr verlangt, ist diese kraft am ende wird sie am ende gegen kostengünstigeres und neues ausgetauscht. die liebe arbeitekammer sollte mal den hebel an der richtigen stelle ansetzen, und nicht nur über das schwache glied in der kette "reden"!
aschenputtel (2)
07.09.2009 22:11
Jeder gegen jeden
Leider bin ich auch vor über einem Jahr "Opfer" meiner Arbeit geworden.. hab mich mit viel fleiss etwas verbessert in meinem Job...dann gings richtig los..ich wurde nur mehr fertig gemacht..bis zum Zusammenbruch...danach hab ich angefangen mich zu "Wehren",mir Hilfe gesucht..doch alles wurde noch schlimmer...nach 15 jahren musste ich gehen,da ich nur noch Krank war...keiner,der es nicht schon erlebt hat..weis wie schrecklich daß ist..der phsychische Schaden ist sehr gross..es regiert fast nur mehr..geder gegen jeden...leider!!!!
laufente (11)
07.09.2009 19:05
Es geht um etwas anderes
Jede Arbeit macht irgendwie krank. Das stimmt schon. Aber hier geht es um etwas ganz anderes. Es geht um Intrigen und Mobbing und Fertigmachen. Hier geht es um enormen seelischen Druck. Jemand der das nicht miterlebt, kann das ja gar nicht nachvollziehen.
griechenland (1)
07.09.2009 17:47
Der Job macht schon jeden zweiten krank!
Die "armen" Menschen, die einen Job haben! Da sind doch Arbeitslose besser dran? Die sind allerdings dadurch psychisch krank. In meinem Umfeld arbeiten die Menschen gerne, motiviert, sind dadurch glücklich und gesund. Auch ich durfte fast 40 Jahre einen Beruf (keinen Job!) ausüben, der mir viel Freude machte. Daher bin ich nun eine gesunde Pensionistin!
Gabriele Pfleger, Wien
laufente (11)
07.09.2009 19:00
Andere Bedingungen
Ich habe auch schon fast 35 Deinstjahre. Aber die heutigen Bedingungen sind mit den früheren ja gar nicht vergleichbar. Was heute abgeht können sich ältere Leute gar nicht vorstellen!
josef1929 (1)
07.09.2009 11:34
schon die alten Ägypter
wussten dass mit unendlich langen Arbeitszeiten und Unterdrückung die Menschen im Zaum zu halten sind, als der Mose dann forderte sie wollen ein Fest feiern - also Zeit für sich und zum Entspannen - war das der Beginn vom Ende der Sklaverei - auch heute wird sehr oft versucht den Leuten zu sugerieren - ihr müsst viel arbeiten nur dann werdet ihr glücklich - aber wer bekommt das große Stück vom Kuchen??
weissmueller (230)
07.09.2009 10:06
auf die arbeit zu reduzieren ist einfach
aber meistens ist es nicht die arbeit alleine. privatleben, wenig bewegung, ungesunde ernährung, alkohol, rauchen, etc... in summe multiplizieren sich die faktoren und auch natürlich ist die arbeit der ort wo man am längsten ist.
WienHeute
TopHeute
Top gelesen |
7 Tage |
Top kommentiert |
MeinungHeute
Ted wird geladen, bitte warten...
Wien Wetter
| < |
LinzMax: 26° |
> |
|---|
Der Dresscode-Knigge
Goole, Facebook, Xing & Co
Zu anspruchslos!
Arbeiterkammer schlägt Alarm
Arbeitsklima Index
Liebe im Job
Frauen besonders betroffen
Aufgepasst!
Date in der Mittagspause
EU-Geschlechtervergleich
Keinen Spaß am Job?
Arzt, Banker, Chemiker
Tierfutter-Verkoster und Co.
Gefragte Jobs
Studie enthüllt
Von reich bis arm
Beste Arbeitgeber 2012
Schwerpunktkontrollen
Erschreckende Studie
Dieser Beruf macht glücklich
Biorhythmus
Jobsuche
Produktiv im Büro
Arianna Huffington
Pause vom Job
Promi-Anwalt entsetzt
384.298 ohne Job
Online-Bewerbung
Netzwerk ist Wirtschaftsfaktor
Darf das sein?
Kater-Tipps
Zu lange Dienstzeiten
Totengräber bis Schülerlotse
Studie
Umfrage zeigt
Umfrage
Berufswahl
2012
Bewerbung und Job
Berufe mit Sex-Appeal
Sockenwender & Schlussmacher
Weihnachtsfeier-Knigge
Portal Jobspace.at
Peinliche Panne
Job-Apps
Arbeitszeit
Mitterlehner kritisiert Streik
Neue Verhandlungen







