Wien

Kanone ging bei Heeresschau zu früh los

HGM

Im Heeresgeschichtlichen Museum kam es am Samstag beim Laden einer Kanone zu einem Unfall, bei der ein Mann Verbrennungen davontrug. Leser-Reporterin Beatrix Kern hat dieses Foto geschossen

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Im Heeresgeschichtlichen Museum kam es am Samstag beim Laden einer Kanone zu einem Unfall, bei der ein Mann Verbrennungen davontrug

Passiert ist der Vorfall beim geplanten Mittagssalut. Bei dem Verletzten handelt es sich um einen 45-jährigen Mann aus der deutschen Stadt Würzburg. Er erlitt neben den Verbrennungen im Gesicht auch Brandwunden an den Händen, kam aber ingsesamt glimplfich davon.

Von der Wucht zu Boden gestoßen
Leserreporterin Beatrix Kern war vor Ort und lieferte heute.at zusätzliche Informationen. Der Mann brach durch die Wucht der Explosion neben der Kanone zusammen, wie auch das Foto belegt. Zuvor war er damit beschäftigt, die Kanone zu laden, ehe sich das Schwarzpulver zu früh entzündete.

Grund: die Hitze! Das Mitglied der deutschen Gruppe „Lützower“ stürzte geschockt zu Boden, seine besorgten Kameraden waren sofort zur Stelle. Entwarnung: Der Kanonier kam mit leichten Verbrennungen im Gesicht davon und konnte nach der Erstversorgung das Spital wieder verlassen.


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