Tabuthema abschaffen

SPÖ will schwule und lesbische Lehrer

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Schwulen oder lesbischen Lehrern soll mehr Respekt und Akzeptanz entgegen gebracht werden

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Schwulen oder lesbischen Lehrern soll mehr Respekt und Akzeptanz entgegen gebracht werden

Schwule oder lesbische Lehrkräfte sind bisher ein Tabuthema an Schulen. Das will die SPÖ ändern. Am Landesparteitag wurde ein Antrag beschlossen, mit dem diese Lehrer unterstützt werden sollen.

Die "sexuelle Vielfalt" soll in der Lehrer-Ausbildung stärker berücksichtigt werden. Das wünscht sich die SPÖ. Sowohl Ausbildungspläne als auch Aus- und Fortbildungsmaterialien sowie die Unterrichtspraxis für Schüler müssten entsprechend angepasst werden.

Andrea S.: Diese Lehrerin war früher ein Mann und machte Transgender an Schulen zum Thema.

Andrea S.: DieseLehrerin warfrüher ein Mannund machteTransgender anSchulen zumThema.

Denn "viele Lehrerinnen und Lehrer kämpfen oftmals gegen Klischees und Vorbehalte", heißt es in dem Antrag. Die Ausbildung solle ein "Seminarangebot zu Fragen der sexuellen Orientierung und geschlechtlicher Identitäten" beinhalten.

Und: Es wird eine Stelle gefordert, die sich der Beratung von lesbischen, schwulen und Transgender- Lehrern annimmt. VP-Bildungssprecherin Isabella Leeb: "Unsere Kinder brauchen die besten Lehrer. Es geht um Qualifikation nach Herz und Hirn, nicht nach sexueller Orientierung."

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