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21.02.2010
Steuergeld für "Sex-Kultur"!
Rund 220.000 Euro Steuergeld erhält die berühmte Secession jährlich vom Unterrichts- und Kunstministerium. Ein Teilbetrag davon fließt jetzt in ein Porno-Spektakel: Ein Wiener Swingerclub verlegt seine horizontalen Geschäfte für zwei Monate in das „Krauthappel“. Der Steuerzahler darf so SM-Praktiken samt „Leder-Show“ mitblechen . . .
Jetzt sind auch Stadt Wien und Ministerin Schmied ins Kreuzfeuer geraten, denn sie fördern indirekt das umstrittene Projekt!
Kunsthaus initiierte „Rotlicht-Projekt“ selbst
„Bei uns ist alles authentisch, aber niemand muss sich ausziehen, wenn er nicht will“, steckt Gabi Högler von „Element6“, dem „Verein der kontaktfreudigen Nachtschwärmer“ die Fronten ab. Bald könnte das Gebäude am Naschmarkt also nicht nur durch seinen Secessionsstil, sondern auch durch ein „Herren- und Jagdzimmer, Séparées und eine SM-Kammer“ neugierige Besucher anlocken.
Gab’s keine Bedenken? „Gar nicht. Die Secession war da sehr offen – und hat uns ja von sich aus angesprochen!“, betont Högler.
Und was meint das Ministerium dazu, das die Secession mit mehr als 220.000 Euro pro Jahr sponsert? „Kunst ist Kunst. Wir werden nicht anfangen und für jedes Projekt Schulnoten verteilen!“, erklärte Sprecher Nikolaus Pelinka.
Thomas Staisch
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50 Kommentare von unseren Lesern
webinformati... (51)
05.03.2010 23:14
Lasst Euch nicht verblöden!
Brot und Spiele und ...Sex und Alkohol und Musik und Werbung...
Hauptsache wir können uns nicht mehr konzentrieren auf das Wesentliche!
leech (5)
03.03.2010 11:08
Prüdes Österreich
Wie verklemmt ist der normale Österreicher eigentlich?
Wem diese Kunst nicht gefällt der braucht ja nicht hingehen.
Und wegen der Förderung - Sollen sie's haben!
Wenns hilft den prüden Österreichern ein bischen die Scheu vor dem anscheinend "unbekannten" zu nehmen, dann nur zu!
webinformati... (51)
03.03.2010 20:41
Antwort auf Prüdes Österreich
Wer Sex haben will, soll in die Schlösselgasse oder in die Halbgasse oder sonst wohin gehen. Theater sollen anderen Zweck erfüllen.
silver. (1576)
10.05.2010 21:24
Antwort auf Antwort auf Prüdes Österreich
hahahah man bist du lustig! Im Theater wimmelt es nur so von Nackten Tänzerinnen mit wackelnden Oberweiten. Gewiss, gewiss, die feinen Herren, die sich solche "Shows" leisten, sprechen von "Kunst", doch wie alle wissen, wie ihr euch daran ergötzt. Theater = Porno für die Oberklasse, eben.
webinformati... (51)
03.03.2010 05:33
www.nfoe.at
Ärger macht krank.
Selbstbestimmung macht Bürger-innen zufriedener.
Der Salzburger Souverän sollte zur Forderung kommen :
Volksabstimmung
über jede Subvention von Kunst
und bei jedem Ankauf von Kunstwerken !
Stattdessen :
Einsparung unserer automatisierten
Kunst-Förderungsbeiträge !
webinformati... (51)
03.03.2010 05:32
Diskussion + Volksabstimmung vor jedem Ankauf von...
RICHTIG ABER IST NICHT,
daß die Kunst so ist, weil die Welt so ist,
sondern die Welt so ist,
weil die Kunst so ist, wie sie ist.
Die Modell-Funktion der Kunst
entscheidet das Gesicht der Welt,
nicht nur im historischen Gedächtnis,
sondern in jeder gegenwärtigen Tat,
privat oder öffentlich.
In Politik, Wirtschaft oder geistigem Leben
wird die Welt so sein, wie es die Kunst
wagt, vorzumachen, mit Kampf, Abwehr
und Klagen.
Das wußten die, die das Gemeine preisen,
unbewußt oder mitlaufend, kollaborierend
oder ganz gezielt.
Die Welt wird am Ende so aussehen,
wie ihre Kunst sie hinterläßt.
HANS-JÜRGEN SYBERBERG, Regisseur im Film „Vom Unglück und
Glück der Kunst in Deutschland nach dem letzten Kriege“.
cavalero@gmx... (2)
01.03.2010 15:58
"Sexession"!
Es ist schon ein Trauerspiel was man heutzutage alles als Kunst bezeichnen darf. Treibt´s es wie die Wilden, aber bitte nicht mit Steuergeldern subventioniert und auch nicht in öffentlichen Gebäuden. Eine Frechheit sondergleichen!
Kein Wunder, dass sich die Schweizer aufregen.
Herr Häupl, Sie sollten wirklich den Hut nehmen und gehen. Ein Skandal, dass Sie nicht einschreiten.
cavalero@gmx... (2)
01.03.2010 15:50
"Sexession"!
Es ist schon ein Trauerspiel was man heutzutage alles als Kunst bezeichnen darf. Treibt´s es wie die Wilden, aber bitte nicht mit Steuergeldern subventioniert und auch nicht in öffentlichen Gebäuden. Eine Frechheit sondergleichen!
Kein Wunder, dass sich die Schweizer aufregen.
webinformati... (51)
27.02.2010 08:07
Die NFÖ (Bündnis Neutrales Freies Österreich) ist...
Swingerclub-Aktivitäten in Secession
Swingerclub-Förderung durch den Steuerzahler? – Nein!! Einem Pseudo-Künstler Ch.B. aus der Schweiz und seinen Wiener Helfern gelang es durch grobe Täuschung (laut Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel war im Antrag nur von einer Ausstellung und einem Rahmenprogramm mit Publikumstanz die Rede) die Genehmigung für ein Gruppensex-Projekt in der Wiener Secession zu erschleichen.
(Wir vermeiden es bewußt, solche anscheinend von der SPÖ geförderte „Künstler“ auch noch durch namentliche Vorstellung zu bewerben.)
mehr: http://www.webinformation.at/htm/nfoe.htm
http://www.webinformation.at/material/Neues%20Nr.28.pdf
josef.petran... (1)
26.02.2010 22:16
Kunst kommt von "Können"
was ist da schon Kunst ? ein paar schwarze Utensilien, Taschentücher hinstellen und Bilder aufhängen ist keine Kunst.
Wie diverse Menschen ihre Bedürfnisse befriedigen wollen soll einem egal sein, aber nicht auf Kosten der Steuerzahler und schon gar nicht in einem öffentlichen Gebäude.
Das ist keine Ausstellung im allgemeinen Sinn sondern eine Schweinerei und das muss eingestellt werden.
Armer Beethoven !
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Hab nichts gegen einen Swingerclub, aber bitte nicht auf Steuerkosten und nicht in einem Museum. Irgendwo muss es doch noch Grenzen geben, als nächstes wird vielleicht gemordet und das im Namen der "Kunst".







