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29.07.2011

Tier-Drama: Pferd auf Ringstraße gestürzt

Auf dem Schwarzenbergplatz im ersten Bezirk kam es Donnerstagmittag zu einem Fiaker-Unfall. Ein Pferd aus einem Zweiergespann kam zu Sturz. Ein Leser-Reporter beobachtete den Zwischenfall.

Den Passanten am Schwarzenbergplatz stand das Entsetzen ins Gesicht geschrieben, als sie am Donnerstag um etwa 11:45 Uhr ein Pferd des Gespanns auf den Straßenbahnschienen liegen sahen. Das Tier dürfte sich im eigenen Geschirr verwickelt haben und daraufhin zu Sturz gekommen sein.

Leser-Reporter Günther Hoffelner wurde durch Zufall Zeuge des tragischen Ereignisses. "Ich kam gerade aus der Bank heraus und sah das Tier am Boden liegen. Das hat sehr beklemmend ausgesehen." Vermutlich konnte der Fiakerfahrer das Tier wieder befreien: "Als ich fünf Minuten später mit dem Auto vorbei fuhr, war der Fiaker schon verschwunden", schilderte Hoffelner gegenüber Heute.at



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5 Kommentare von unseren Lesern

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skyrider (791)
30.07.2011 08:01

Ob einer der Zuschauer . . .
die Polizei verständigt hat? Schließlich wäre da die Überprüfung durch einen Amts-Tierarzt von Bedeutung! Auch ein Pferd muß "Verkehrstauglich" - also gesund sein! Und nach einem Sturz auf hartem Untergrund, sind hier wohl Zweifel angebracht! Zudem - der Sturz-Grund wäre ja auch zu klären, denn der Verdacht: "Im eigenen Geschirr verwickelt" ist nicht nur vage, sondern würde ja auch auf Mängel des Geschirrs hindeuten! WAS ist mit dem Kutscher? Darf DER - die Kutsche lenken? War ER nüchtern? Jeder Pkw-Lenker wird zerlegt - beim Umgang mit Tieren ist noch immer "Freifahrt" angesagt, oder was?
So eine Kutsche hat `ne Nummer - Zuschauer waren auch genug da! Haben die ihr Handy nicht gefunden?

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sallysun (20)
29.07.2011 18:44

da fällt mir nur eines dazu ein:
pferde gehören nicht in die stadt!!!!! das ist tierquälerei!! wann wird das endlich erkannt!?!?

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Grantscherbe... (267)
29.07.2011 16:40

Armes Tier...
..bei solchen Nachrichten und Bildern könnt ich heulen... hoffentlich gehts dem Pferdi wieder gut.

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siska (1377)
30.07.2011 12:19

Antwort auf Armes Tier...
hoffe es auch, dass es dem pferd wieder gut geht. weil jemand hier meinte, pferde gehörten nicht in die stadt...manche meinen, hunde gehörten nicht her...WAS gehört denn überhaupt noch hierher???? sicher, es ist nicht leicht, damit richtig umzugehen, aber normalerweise haben fiaker wahnsinnig viele auflagen und prüfungen abzulegen, bis sie "losgelassen" werden. da hat ein autofahrer weit weniger. ich weiss das deshalb, weil meinem mann voriges jahr vom ams ein jobvorschlag einging, er solle sich bei einem fiakerunternehmen bewerben. er ging zwar zum vorstellungsgespräch, doch wurde letztlich doch nichts daraus, weil es eben so viele strenge auflagen gibt, die für uns auch zeitmässig sowie finanziell nicht möglich waren, zu erfüllen. ausserdem, wenn ich dran denke, wie viele wirklich noch geschäft machen können und dass die meisten nur bei der hofburg oder beim steffl stehen und warten,bis touristen kommen...

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20er (1003)
04.08.2011 22:13

Antwort auf Antwort auf Armes Tier...
Völlig Richtig SISKA!
Für so Einige oder schon einige Viele gehören weder Pferde, noch Hunde in die Stadt und wahrscheinlich bald auch keine ältere Menschen, denn Diese stören ja auch, wenn Sie Ruhe haben wollen und in den Öffis die Sitzplätze beanspruchen. ich frage mich auch schon, was oder wer eigentlich noch in diese Stadt gehört und sobald ich kann, werde ich mit meiner Familie auf diese Stadt verzichten! Ich gehöre nämlich auch nicht mehr in diese Stadt und kann unter solchen Lebensformen die sich Menschen nennen, auf Dauer nicht länger leben. Diese Stadt ist nicht mehr die Stadt in der ich geboren, aufgewachsen bin und wo ich einst sehr gern gelebt habe. Mir kann diese Stadt mit ihren Einwohnern gestohlen bleiben!
Vielleicht freuen sich hierzu ja jetzt schon Einige!!!


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