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13.10.2009

Unsere Studenten: Jeder Zweite ist arm!

Laut der aktuellen Sozialerhebung müssen 46 Prozent der österreichischen Studenten mit weniger als 912 Euro pro Monat auskommen. Die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) schlägt Alarm: Die Zahl der armen Kommilitonen könnte steigen. Denn: Für die 60 Prozent, die während des Semesters arbeiten gehen, werden die Jobs weniger.

„Die katastrophale soziale Lage der österreichischen Studierenden ist derzeit unser Hauptthema“, sagt ÖH-Vorsitzende Sigrid Maurer. Laut der aktuellen Studierenden-Sozialerhebung müssen 46 Prozent der Kommilitonen mit einem Einkommen unter der Armutsgrenze (912 Euro) auskommen.

„Wir glauben, dass der Wert leicht steigen wird“, meint Maurer dazu. Die Begründung dafür: In der Krise streichen viele Arbeitgeber die Ferialjobs. Im Wissenschaftsministerium kontert man: Mehr als 200 Millionen Euro seien 2008 an Stipendien ausgeschüttet worden. Die nächste Sozialerhebung erscheint im Frühjahr 2010.

Andreas Rottenschlager

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28 Kommentare von unseren Lesern

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silver. (1576)
16.10.2009 20:46

Gut gesprochen
eve001, dein Kommentar spricht mir aus der Seele. Obwohl....bedenke dies: man kann nicht wissen, wann und ob der Partner einen verlässt und man dadurch alleinstehend wird...

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biene-maja (2)
16.10.2009 02:37

Studenten
Liebe w_suzy20!

Hast du eigentlich gelesen was ich geschrieben habe? Wenn man einen Beitrag nicht liest, sollte man ihn auch nicht kommentieren. Hättest du ihn gelesen wüsstest du, dass ich in etwa deiner Meinung bin und müsstest mir meine Worte hier nicht so im Mund verdrehen.

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eve001 (1)
15.10.2009 22:26

Kein Mitleid für die anderen
Irgendjemand hat geschrieben, dass man Mitleid mit einer Verkäuferin haben soll, die drei Jobs gleichzeitig hat. Sorry, aber mit der habe ich kein Mitleid. Sie hätte nur mehr lernen müssen, dann wäre sie nicht nur Verkäuferin.

Und Alleinerziehende Mütter? Die hätten es sich auch vorher überlegen müssen, ob sie ein Kind erhalten können. Und nicht von irgendeinem Typen schwängern lassen, der sich nachher nicht mehr blicken lässt und der Staat darf dann für sie und das Kind aufkommen.

Die Studenten sollten mehr Förderung bekommen, nicht die faulen Arbeitslosen und ach so armen Mütter ... Schließlich stellen Studenten unsere geistige Elite von morgen dar, nur im Moment treten wir sie mit Füßen.

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res (1)
27.10.2009 10:12

Antwort auf Kein Mitleid für die anderen
überleg immer noch ob der Kommentar von eve001 nur ein ganz ganz schlechter scherz sein soll.
Zum Punkt alleinerziehende Mütter: Nicht jeder Mann ist so berechenbar, dass man ihm sofort ansieht, ob er sich bei einer Schwangerschaft feige schleicht. Und außerdem, eine alleinerziehende Mutter muss nicht beabsichtigt verlassen worden sein!!!
Ums vorweg zu sagen, ich bin auch Student, aber ich sehe Studenten nicht unbedingt als die geistige Elite; man sieht leider viel zu oft, dass studieren nicht gleich lernen heißt. Nur weil man ein paar Prüfungen schafft, ist man nicht intelligenter als jemand, der ohne Studium arbeitet.
Und es ist so, Studenten wird viel in Arsch geschoben, allein durch viele Vergünstigungen. Und auch ich habe nie 912€ monatlich zu Verfügung, bei Weitem nicht, zähl mich aber absolut zu den begünstigsten Menschen in diesem Land. Ich weiß nicht, was man als Standardstudent ohne Kind tun muss, um 912€ im Monat zu verbrauchen.

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BuenaOnda (1)
15.10.2009 22:07

"hartes Studentenleben"
Ich studiere und arbeite nebenbei, gute Studenten- bzw. Teilzeitjobs sind rar, in der Regel mieser Stundenlohn, freie Verträge, kein Urlaubsanspruch, etc., Praktika sind meistens nichts anders als die Ausnutzung als billige Arbeitskraft, die Unternehmen können mit einem ja machen was sie wollen! Ich finde hier sollte einmal die Politik ansetzen und die Unternehmen unter die Lupe nehmen und das nicht nur im Bezug auf Studenten!!!

Nach meiner Arbeit muss ich entweder auf die Uni oder lernen, nach meinem Arbeitstag gibt's somit keinen Feierabend, sondern dann beginnt erst meine eigentliche Tätigkeit, das Studieren. Aber ich nehme den ganzen Stress und die Belastungen gerne in Kauf. Wie heißt's so schön? Ohne Fleiß kein Preis, später werden sich meine Mühen bezahlt machen grinsen

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StudentIN (1)
15.10.2009 16:28

Dauerpleite
also ich weiß ja nicht ob ich n einzelfall bin, aber ich leb von 130 euro im monat. da is essen, kleidung etc drinnen und wenn ich ned bei meinem lebensgefährten unterkommen würd könnt ich weiß gott wo schlafen.
ich bin wirklich froh und dankbar dass ich studieren darf aber wo es nur geht werden einem steine in den weg gelegt. ich bekomm weder kinderbeihilfe noch die fahrtkostenförderung vom Land, weil ich von einer Universität auf eine andere gewechselt hab, die studienrichtung aber beibehalten hab...
und auf der anderen seite jammert unsere wirtschaft, es gäbe zuw enig absolventen... irgendwie fühl ich mich verarscht...
ich glaub ich wüsst garnicht was ich mich 900€ im monat anfangen würd, ich hab noch nie über so viel geld verfügt...
ich seh wirklich nicht ein dass studenten jammern denen im monat "nur 500" bleiben... ich kann nicht mal nen nebenjob annehmen, das würde unausweichlich dazu führen dass ich die mindeststudienzeit überschreite und "hallo studiengebühren"

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bäurin (1)
15.10.2009 13:58

studenten
ich bin selber studentin. ich bekomme monatlich 700 euro (was ich sehr großzügig von meinen eltern finde, denn die müssen sich das geld ersparen um es mir geben zu können). trotzdem muss ich nebenbei arbeiten gehen um mir meinen lebensunterhalt ohne extras leisten zu können. party machen, urlaub fahren, besseres gewand, lebensmittel die man einfach gerne haben würde (zb bioprodukte).... sind dinge, die ich mir nicht leisten kann. ich beschränke mich auf das nötigste. ich bin mindestens 40 h pro woche in der uni, arbeite nebenbei mindestens 10 h, komme nachhause und lerne. mein tag dauert im schnitt 18 h. freizeit habe ich so gut wie keine. trotzdem muss ich genauso wie jeder andere meine miete, strom, tel, versicherungen, lebensmittel etc von max 800 euro zahlen. es geht aber trotzdem lebe ich unter der armutsgrenze. natürlich studiere ich freiwillig aber was würden wir tun, wenn wir zb keine ärzte mehr haben? ja, auch die mussten mal studieren.

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w_suzy20 (1)
15.10.2009 11:13

alles geht wenn man nur will
@bine Maya: ist dir vielleicht in den sinn gekommen das viele die arbeitenden Leute auch mal studiert haben und auch überlebt haben? Auserdem verstehe ich nicht wie du behaupten kannst das die arbeitenden leute nichts davon versten...es gibt nämlich leute die vollzeit Arbeiten und studieren!!! Und wenn man teilzeit arbeitet und studiert dann hat man auch mehr in der Tasche - einzige nebeneffekt ist das man halt ARBEITEN muss und vielleicht weniger Zeit zum Party machen hat. Organize your time und setzte prioritäten!!!

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weissmueller (230)
15.10.2009 10:09

studentenleben war schön
wenig geld, aber alles war möglich, keine verpflichtungen, vieles ausprobieren können, super partys usw. später hat man mehr geld aber weniger spaß.

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coramolly (1)
15.10.2009 08:18

studenten
ich habe keine 900€ per monat, das wäre schön. ich muß mit 730 € auskommen, und habe keine eltern die mich noch unterstützen.

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martinafedra (1)
14.10.2009 22:06

Studenten
Verstehe die Aufregung nicht. Studieren ist doch noch auf freiwilliger Basis. Muss man sich halt überlegn, ob man sichs leisten kann. Wie bei allem im Leben. Schließlich kann man auch nebenbei arbeiten gehen. Im Gegensatz zu Müttern, die mit vielleicht nur 460 Euro im Monat auskommen müssen oder auch Pensionisten, die nur eine Mindestpension bekommen, die wesentlich weniger ausmacht.

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gertrudec (1)
14.10.2009 21:24

Unsere Studenten: Jeder Zweite ist arm!
leider ist es so mit überstunden pauschale 900.-€ gibts auch sehr oft noch darunter zb. im verkauf und mütter mit babys müssen mit alimenten mit ein bischen mehr als 700.- € auskommen nicht in afrika sondern im sozial staat österreich als waschechter österreicher

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tomauswien (5)
14.10.2009 20:25

wenn ich zeit habe werde ich euch bedauern
alle wollen das amerikanische systen.

in amerika hat ein student am ende seiner studienzeit ca. 100000,- dollar schulden.

aber wenn er gut ist, ist dafür nach 5 jahren ein millionär

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silver. (1576)
14.10.2009 21:07

Antwort auf wenn ich zeit habe werde ich euch...
Bist du ganz bescheuert oder lebst du in Afrika? Die maximale Arbeitszeit liegt sicher nicht bei "60-70" Stunden pro Woche, kleiner. Spiel lieber weiter mit deinen Autos anstatt deinen sinnlosen Senf in einer Erwachsenen Diskussion einzugeben.

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illusion (22)
15.10.2009 09:50

Antwort auf Antwort auf wenn ich zeit habe werde...
Das war aber auch nicht gerade erwachsen...

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hardcore025 (1)
14.10.2009 16:16

studenten
hallo keiner sagt was über die normalen arbeiter die 60-70 stunden haben und bekommen 1000 euro und haben eine wohung strom usw bleiben den genau in monat 100-150 euro da regt sich keiner auf aber bei den studenten immer wer

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b.zoechmeist... (1)
14.10.2009 13:51

912€??
also ich kenne keinen studenten, der über 900€ im monat zur verfügung hat?! ich kann den ganzen sommer arbeiten damit ich mir für das semester so viel zusammen spare, dass ich dann ca.350€ pro monat zur verfügung habe, für grundsätzliches natürlich,nicht für luxus,urlaub etc.
aber gut so. man soll den langzeitschmarotzern ruhig noch mehr in den hinter stecken damit ja keiner auf die idee kommt arbeiten zu gehen!! warum sollen sie auch? 800€, 100 verschiedene zuschüsse und nebenbei noch schwarzarbeiten, dann haben die schon ihre 2000 euro im monat. und mit dem geld kommt jeder aus. und wenn nicht? kein problem. zum amt und hände aufhalten.
bin gespannt, wann es so ein amt auch für studenten gibt, die im winter nicht mehr wissen, wie sie heitzen sollen, einkaufen gehen sollen, bücher kaufen soll, etc.
das ist typisch österreichisch. schaun wir mal wies wird. und wie wird es? junge leute, die heute studieren gehen bald arbeiten UND zahlen ihre Steuern, Ams-kunden nicht.

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biene-maja (2)
14.10.2009 13:10

die alte debatte
arbeitende menschen, sehen einfach nicht was es bedeutet zu studieren. viele studenten bekommen überhaupt keine förderungen oder sonstiges und müssen auch sehen wie sie zu etwas kommen. nebenbei arbeiten, nachts lernen, früh aufstehen, unbezahlte praktika und so weiter -- > jaja das entspricht wohl nicht ganz dem bild das herr und frau österreicher von einem studenten haben. allerdings entspricht dieses bild wohl eher der realität als das vorurteil, dass studenten sowieso nur schlafen, den eltern und dem staat auf der tasche liegen und jeden abend betrunken party machen.
natürlich hat jeder student diesen weg selbst gewählt, in dem wissen, dass es vorerst mal nicht die große kohle gibt.
als student ständig zu jammern, wie arm man denn ist hat genauso wenig sinn wie als arbeitender mensch ständig über studenten zu schimpfen.
und mal so ganz nebenbei: der durchschnittsstudent hat ganz bestimmt keine 900 euro im monat zur verfügung!!! grinsen

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fettesbrot (3)
14.10.2009 12:19

und...
ich find es ja auch genial, wie immer rumgejammert wird, mit wie wenig andere auskommen müssen. genau aus dem grund versuchen vielleicht einige einen anderen weg zu wählen wo sie vielleicht mehr verdienen, da es nun mal nicht schön ist, wenn man sich sein leben lang zum deppen hackelt u. dann in der pension auf einmal mit so gut wie nichts dasteht! u. auch einige universitätsabsolventen machen inkl. abschluss einen 600 euro job! wie wenig denken die menschen eigentlich nach????

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fettesbrot (3)
14.10.2009 12:07

little boxes
mit dem lesens habens die leser hier wirklich nicht. aber auch nicht damit stereotypen abzulegen. jene die so wetter gehen ja auch davon aus, dass studenten bis mittags schlafen, partys feiern u. ein bisserl auf der uni abhängen.
dabei unterstell ich jetzt mal, dass keiner von denen eine idee hat, wie der studentische alltag aussehen kann u. wenn man studiert kann man meist gar nicht bis zur oben angegebenen höchsteinkunft kommen.... einige können nicht nach ihrem job heimgehen u. sich auf familie u. freizeit konzentrieren. viele sind nicht pirviligiert u. arbeiten dann eben nebenbei. dies ergibt oft 7 tage wochen, job zum geld verdienen & job universität (2-3 600 seiten wälzer lernen, mehrere arbeiten schreiben, koordination von gruppenarbeiten in der freizeit) manches mal geht man dann in der nacht arbeiten um bei tag studieren zu können. schaut auch mal über den tellerrand eurer kleinen suppenschalen u. seid nicht so neidisch u. naiv

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mariah (1)
14.10.2009 12:03

studenten erhalten
es ist nicht einfach als student bzw. eltern eines studenten!
die kosten für den unterhalt eines studenten sind trotzdem enorm - zugticket, ubahnticket, das kind möchte etwas essen, wohnungskosten - auch wenn das kind zuhause wohnt entstehen kosten, student braucht auch mal was neues zum anziehen, taschengeld, kosten für bücher - skripten - notebook(ohne pc geht heute nix mehr), ev. pflichtexkursionen...
wenn das kind nebenher arbeiten gehen muss - zögert sich das studium weiter hinaus!
macht die studenten nicht gar so runter - hier im forum!
ich möchte das mein kind studiert und es einmal besser hat - auch wenn das kostenmäßig nicht so einfach ist!

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Puenktchen (2)
14.10.2009 12:01

Studenten
Mir kommen gleich die Tränen.Das ist doch eine Bodenlose rechheit. So Manche müssen mit weniger auskommen und haben ihr Leben lang hart gearbeitet, haben jedoch noch Kosten dazu fü die sie aufkommen müssen. Zum Leben bleibt da wenig übrig. Alleinstehende haben es auch schwer und müssen oft mit viel weniger Geld auskommen.
Die Herrschaften sollen dazu rechnen, was sie noch so nebenbei bekommen!
Wenn ich einen Kurs, zur Weiterbildung, besuchen möchte, muss ich ihn auch selber zahlen. Wieso dann nicht die Studiengebühr einfordern? Unsere Politiker sind leider schon derart belämmert, sie anscheinend nicht mehr zurechnungsfähig sind, da das Steuergeld wahllos verteilt wird, meistens an Die, die dazu das Wenigste beigesteuert haben.
Vielleicht sollte man den Politikern weniger zahlen, dann wüssten sie wenigstens, wie es ist mit wenig Geld auskommen zu müssen. Das wäre nur gerecht.

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rot (11)
14.10.2009 11:50

arme studenten
Kann keiner mehr Artikel ordentlich lesen???!!!
Studenten Einkommen u n t e r der Armutsgrenze von 912 Euro,
und es steht nicht da, dass Studenten 912 Euro verdienen!!!

0

concales (21)
14.10.2009 10:59

armes Lernen
915 Euro ist schon ein beträchtlicher Teil, wo heute jemand das Glück hat nach 15 Jahren Hackln überhaupt soviel zu verdienen zu dürfen und dennoch mit Ehepartner und Kinder auskommen zu können.

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heute19 (3)
14.10.2009 08:57

arme studenten
warum hat niemand mitleid mit den tausenden verkäufern welche bei drei jobs und im dauerstress maximal auf 600 euro kommen, und noch kinder als alleinerzieher versorgen, ja ja die armen studenten mir bricht das herz !!

0

Herbalife1 (1)
14.10.2009 08:46

Arme Studenten
Habe gerade den Beitrag zu unseren verarmten Studenten gelesen und finde es als eine absolute Frechheit immer wieder darauf Rücksicht nehmen zu müssen
Studenten wohnen doch meist in einer WG, zahlen keine Studiengebühr mehr und bekommen fast überall Rabatte...was soll man ihnen denn noch alles in den Allerwertesten stecken, bevor endlich mal Ruhe einkehrt!!?
Wenn ich mir überlege, dass meine Großmutter nur knappe 700,- bekommt - allerdings ihr ganzes Leben lang arbeiten war...naja, den Rest kann man sich denken, oder?!
Vielleicht sollte man bzgl Arbeitsplätze mal darüber nachdenken, nicht so viele Deutsche aufzunehmen, dann wären auch genug Plätze für unsere eigenen Landsleute übrig!
Arme Studenten - also wirklich - wenn man von der Schule abgeht und studieren möchte, weiß man heutzutage, dass es sehr schlecht aussieht - überhaupt nach dem Studium weil es zu wenig Arbeit gibt - wer dann trotzdem noch studiert und sich dann beklagt, ist selbst schuld!!

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Goergel (1)
17.10.2009 19:47

Antwort auf Arme Studenten
Also mal ganz ehrlich, das ist doch lächerlich, jetzt über die Deutschen herzuziehen! Das haben wir schon gern - immer wenn es ein Problem gibt, sind die Ausländer Schuld, und da die Anzahl an slawischen und türkischen Mitstudenten eher gering ausfällt, müssen wir uns eben an die bösen deutschen Studenten wenden, weil die uns die Arbeitsplätze ... ähm ... Studienplätze wegnehmen!

Es ist vollkommen sinnlos, solche Diskussionen zu führen - egal, wer mit 700 Euro Geld auskommen muss, der ist arm dran! Eine Pensionistin genauso wie ein Ehepaar oder eine Studentin! Und ich muss sagen, dass all diejenigen die ich kenne mit weniger als 500 Euro im Monat auskommen müssen, also die Zahl die so offensichtlich aufleuchtet (900) ist keineswegs als Geld zu sehen, das irgendjemand zu Verfügung hat.
Ich persönlich kann es mir trotz zwei Arbeiten NICHT leisten, nach Wien zu ziehen und fahre jeden Tag 1 3/4 Stunden nach Wien und wieder hinaus.

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albin70 (1)
14.10.2009 08:44

Studenten
Eine Frechheit,die mich erzürnt. Arme Studenten. Warum ist bei denen die Armutsgrenze den höher als bei der übrigen Bevölkerungsschicht? Ich mit meiner Frau müssen zusammen genau mit dem Betrag gemeinsam auskommen und davon viele Abzüge hinnehmen. Solange jeder Mensch nach seinem Status unterschieden wird, wird es keinen sozialen Frieden geben. Dieser Staat ist nicht mehr normal!

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