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27.10.2009

Wien: 1,75 Milliarden Euro Schulden bis Ende 2009

Insgesamt 11,45 Milliarden Euro will die Stadt Wien 2010 ausgeben, 300 Millionen mehr als heuer. Damit wird der Schuldenstand kräftig steigen. Bereits zu Jahresende 2009 soll er ja 1,75 Milliarden Euro erreicht haben. Man müsse sich eben aus der Krise hinausinvestieren, verteidigt Finanzstadträtin Renate Brauner diesen Schritt.

Einnahmen von 10,65 Milliarden Euro stehen 2010 Ausgaben von 11,45 Milliarden gegenüber: Diese Differenz nehme man bewusst in Kauf, „da wir Nachfrage und Investitionen dringend brauchen“, sprach Renate Brauner bei der Präsentation am Dienstag von einem „Wachstumsbudget“. Im Detail sollen etwa ins Baugewerbe 1,72 Milliarden Euro fließen, 6,5 Prozent mehr als im heurigen Jahr.

In die Bereiche Bildung und Kinderbetreuung werden zudem 1,6 Milliarden Euro (2009: 1,4 Milliarden) investiert. Gesundheit und Soziales sind mit 1,14 Milliarden (2009: 1,06 Milliarden) veranschlagt. Ebenfalls nicht gespart wird beim Personal. 2010 wird es mit 58.183 Mitarbeitern 0,46 Prozent mehr als heuer geben, eine Null-Lohnrunde wegen der Krise ist laut Brauner nicht geplant.

Wolfgang Bartosch



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1 Kommentar von unseren Lesern

0

remember61@g... (25)
31.01.2010 09:10

Man müsse sich eben aus der Krise...
Es darf gelacht werden.
Kann ich dies auch als kleiner Angestellter so handhaben? Ich mache Schulden über Schulden und darf weiterhin investieren? Ins Leere?


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