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28.04.2010

Wien: Skrupelloser Vergewaltiger gefasst

Der Wiener Polizei ging nach umfangreichen Erhebungen ein mutmaßlicher Vergewaltiger ins Netz. Der 41-jährige Doru Petru M. wird verdächtigt, mindestens zwei Frauen genötigt zu haben. Einem Opfer stahl er zudem Schmuck und die Bankomatkarte.

Der erste Fall ereignete sich bereits am 10. März. Doru Petru M. lauerte einer Drogerie-Angestellten vor dem Geschäft auf, sprang danach in ihr Auto und befahl ihr, an die Stadtgrenze zu fahren. Dort vergewaltigte der Mann die 41-jährige Frau. Nach der Tat ließ er sich von seinem Opfer zurück zur Drogerie führen, um dort den Safe auszuräumen. Weil die Frau nicht den passenden Schlüssel fand, flüchtete der Täter.


Täter bei Bankomat gefilmt
Das zweite Verbrechen beging der 41-Jährige am 31. März. Der Mann bedrohte die Angestellte eines Papierfachgeschäftes im 15. Bezirk mit einer Pistole und nahm ihr die Schlüssel ab. Nachdem er den Shop versperrt hatte, vergewaltigte er die Frau im Lagerraum und raubte ihr Schmuck sowie die Bankomatkarte.


Diese wurde dem Täter zum Verhängnis. Doru Petru M. versuchte noch am selben Tag, mit der gestohlenen Karte Geld bei einem Bankomaten zu beheben - die Kamera filmte mit. Die Polizei konnte den Mann wenig später ausforschen und verhafteten ihn.


Weitere Opfer befürchtet
Die Beamten gehen davon aus, dass der Täter weitere Straftaten begangen hat. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 01 313 10 33300 erbeten.




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1 Kommentar von unseren Lesern

0

Point (344)
29.04.2010 13:13

Die Kriminalität geht zurück!!
Alle Kriminellen die abgeschoben oder ihre Reststrafe in ihrer Heimat verbüßt haben ( tatsächlich gleich wieder entlassen wurde) kehren zum größten Teil wieder in das Land, wo sie von verschieden Vereinen gehegt und gepflegt werden, zurück. Ob sie Aufenthaltsverbot haben, interessiert sie nicht im geringsten. Für den illegalen und verbotenen Aufenthalt gibst keine Strafen! Unserer Regierung ist es ja egal! Bei den Ratschlägen der Polizei wie: Schlafendstellen,nicht wehren, nicht provozieren (schreien, um Hilfe rufen) und keinen Pfefferspray oder gar eine Schusswaffe oder Messer zur Verteidigung verwenden, rät die Liebe Polizei mit dem Hinweis ab, dass einem der Täter die Waffe entreissen könnte und gegen das Opfer einsetzen könnte. Darum Waffe gleich( bei Notwehr) und schnell einsetzen! Besser nachher als Täter zu verantworten, als später im Spital als Opfer aufzuwachen!!!


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