Heute im Brennpunkt: Austria ist Meister
Lade Login-Box.
|
04.08.2011
Wollen Sie sich scheiden lassen? Wenn ja, steigen Sie in diesen Bus
Bikini an, Ehering ab! Wenn es doch immer so einfach wäre,Ungeliebte(s) loszuwerden. Erste Hilfe in allen Lebenslagen - und vor allem auch bei geplanten Trennungen oder gar Scheidungen - bietet der Wiener Frauenbus.
Dieser hält gemäß dem Motto „Beratung dort, wo die Menschen gern sind“ im Freibad! Neben Scheidungsberatung bieten die Experten im Bus auch Tipps zu Bildung und Beruf und Informationen zu allgemeinen Rechtsfragen.
Alles natürlich anonym und kostenlos. Der nächste Stopp des Wiener Frauenbusses: Am Freitag, 5.8., ab 14 Uhr im Strandbad Gänsehäufel (Donaustadt).
Lisa Steiner
Verwandte Artikel
Steirische Eiche
Kuriose Szenen
Geheim-Hochzeit
Nach nur wenigen Monaten
Online-Umfrage
Urlaub nach Trennung
Doppeltes Pech
Mann hat Freundin
Alkoholsucht-Ängste
Trennung
Nach Pochertrennung
Dementiert Gerüchte
Noch-Ehemann fehlte
Wusste von Liebes-Aus
Morgenstern fliegt solo
"Das ist das Wichtigste"
Gerüchte bestätigt
Jesse James
Versöhnung mit Liam?
Laut deutschen Medien
Nach nur 7 Monaten
Einspruch eingereicht
Reichte Scheidung ein
Alpen-Casanova!
Gar nicht lustig
Promi-Scheidung
Muss ins Gefägnis
100.000 Euro pro Tag
400 Stück zu je 200 Euro
Nach acht Ehejahren
Kim verzweifelt
Familienrechtspaket ab 1. Februar
Medien-Beichte
Regisseur vor Scheidung
Nach einem Jahr
Mindestsicherung verwehrt
Interview erfunden?
Missverständnis
4 Monate nach Liebes-Comeback
Scheidung eingereicht
"Macht keinen Sinn"
Sie ist wieder solo
Scheidung nun amtlich
Prozess vertagt
Ging Sylvie fremd?
Nach 2 Monaten
Deutscher Ex-Präsident
Tennisstar will Versöhnung
Rafael & Sylvie van der Vaart
2 Kommentare von unseren Lesern
Blauer-Weihn... (1)
05.08.2011 10:18
Was hat das noch mit Gleichstellung und Gewaltschutz zu tun?
Da zeigt sich das wahre Gesicht der Frauenhäuser. Es geht gar nicht um Gewaltschutz, es geht viel mehr um die Macht der Frau.
Natürlich darf jede private Initiative auch geschlechtsbezogen arbeiten. Und auch die üblichen Unterstützungen für gemeinnützige Initiativen erhalten. Nur aus der Förderung von Frauenhäuser darf eine solche Aktion nicht finanziert werden. Hier müssen die Frauenhäuser nun ihre Mittelverwendung offen legen. Und wenn sie soviel Geld haben, dass sie sich einen Bus zur Scheidungsberatung leisten können, dann brauchen sie eigentlich keine staatliche Unterstützung mehr.
WienHeute
TopHeute
Top gelesen |
7 Tage |
Top kommentiert |
MeinungHeute
Ted wird geladen, bitte warten...
WienVideoHeute
Impressum | AGB | Presse | Mediadaten | Kontakt