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03.11.2011

Dramatische Überparkung

Kommt das Parkpickerl für ganz Wien ab 2012?

Parken

Die gebührenpflichtigen Zonen sollen bis September 2012 auf ganz Wien ausgeweitet werden (© Heute)

Laut aktueller Studie sollte das Parkpickerl für alle Wiener Bezirke gelten. Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (G) spricht von einer derzeit "dramatischen Überparkung". Die ersten Ausweitungsschritte beim Parkpickerl könnten aller Voraussicht nach bereits im September 2012 erfolgen.

Sechs Bezirke - Meidling, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring, Hernals und Währing - seien jetzt schon zu 85 Prozent ausgelastet, so das Ergebnis der Studie. Würde ein Parkpickerl flächendeckend in den Bezirken 10 bis 19 eingeführt, hätte das zur Folge, dass die Nachfrage nach Stellplätzen um 35 Prozent abnimmt, sagen Modellrechnungen.

Parkzonen Wien

In den blau gekennzeichneten Bereichen ist die Auslastung der Parkplätze über 85 Prozent. Untersucht wurden der 3., 10.-19. Bezirk vom Gürtel bis zur Vorortelinie sowie der 21., 22., 23. im Einzugsbereich von U-Bahn und S-Bahn Stationen. (© Stadt Wien)

Geprüft wurden auch Insellösungen für Floridsdorf, die Donaustadt und Liesing. Hier gibt es den Studienautoren zufolge ein Reduktionspotenzial von rund 40 Prozent. Vassilakou und der SPÖ-Verkehrssprecher Karlheinz Hora betonten am Donnerstag allerdings, dass Insellösungen für die West-Gürtelbezirke keinesfalls sinnvoll seien, da dies lediglich einen Verdrängungswettbewerb zur Folge hätte.

Umsetzung steht bevor
Die neuen gebührenpflichtigen Zonen, die bereits im September 2012 umgesetzt werden könnten, würden dabei den jetzt gültigen Bedingungen unterliegen. Das bedeutet, dass diese sich etwa in Sachen Preis und Geltungsdauer an den bereits existierenden Parkpickerlbereichen orientieren würden.

Es habe die Frage nach preislichen Staffelungen gegeben - sprich: ob das Pickerl desto billiger wäre, je weiter das Areal vom Stadtzentrum entfernt ist. "Aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegt kein solcher Vorschlag auf dem Tisch", erklärt Vassilakou. Sie erwarte sich von den Bezirken noch heuer eine "grundsätzliche Entscheidung", ob sie das Pickerl wollen oder nicht.

15. Bezirk gab Ausschlag
SP-Verkehrssprecher Karlheinz Hora teilte mit, dass der 15. Bezirk seinen Wunsch nach einem flächendeckenden Pickerl bekräftigt habe. Sollten sich ein Bezirk westlich des Gürtels dagegen entscheiden, "muss er die Verantwortung dafür übernehmen, was auf ihn zukommt", stellte er klar. Im Fall einer wienweiten Einführung seien Mehreinnahmen für die Stadt in der Höhe von bis zu 50 Millionen Euro durchaus realistisch.



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5 Kommentare von unseren Lesern

0

josef4 (156)
01.03.2012 18:43

komisch
entweder der Häupl ist gar nicht mehr da,oder aber er schiebt die nächste "mit Sicherheit" Niederlage dann der Vassilakou in die Schuhe,wie blöd muss man den sein um eine ganze Stadt gegen sich aufhetzen zu lassen?die Autofahrer werden ja sowieso schon Ausgepresst wie eine Zitrone, jetzt soll auch noch jeder das Parkpickerl kaufen,fährt man von einem Bezirk in den anderen um etwas einzukaufen muss man einen Parkschein extra bezahlen,und auch diese sind extrem erhöht worden,ich denke wir Wiener haben jetzt genug von der Griechin, die nur Radwege sponsert und sogar Schneeräumgeräte für die Radwege gekauft hat, aber sonderbar,keine Reaktion der ROTEN, so verlieren sie mit Sicherheit die nächste Wien Wahl,alleine schon die vielen Migranten in den Gemeindewohnungen, die sollen jetzt Zahlen? die Parkplätze werden sicherlich nicht mehr,ich habs schon geschrieben meine RACHE heißt STRACHE, denn ohne uns zu fragen ganz einfach drüberfahren ist nicht Demokratisch sondern eine ROT/GRÜNE Diktatur.

1

saint13 (278)
04.11.2011 12:45

Ja so
ist es gut. Das ganze ist schon langsam Kotzgrün. Wollen diese Herrschaften wirklich die Leute Versklaven??????
Wohne über 20 Jahren in der selbe Strasse, Habe bis Heute nichts Bezahlt und werde auch in Zukunft nichts Zahlen.

1

Grantscherbe... (267)
04.11.2011 08:01

Was ist los, Fr. Vasilakou?
Ich vermute schön langsam, unsere Vizebürgermeisterin hat ein Kindheitstrauma zu verarbeiten. Wahrscheinlich konnten ihre Eltern sich kein Auto leisten und ihr Hass auf Autofahrer ist deshalb so enorm. Mir kommt bald das Kotzen bei ihrer ewigen Hinhackerei auf Autofahrer.

0

20er (1003)
30.12.2011 12:06

Antwort auf Was ist los, Fr. Vasilakou?
Die gute Frau hat kein Kindheitstrauma sondern ist nur selbst zu blöd zum Autofahren! So schauts aus!!
Wir hatten in meiner Kindheit z.B. auch kein Auto, aber ich dafür schon mit 18 und mein Vater halt als spätzünder mit 50, aber ich muß dazu sagen, daß mein Vater Kriegsversehrter war un nur einen Arm hatte. Daß es durch Automatic Autos ganz leicht war, Autofahrer zu werden wußte er anscheinend nicht bis zu dem Zeitpunkt wo ich selbst in die Fahrschule ging.
Später war mein Vater fast 30 Jahre Autofahrer, bis zu seinem Tod. Ich selbst fahre nun schon seit über 35 Jahren Auto und werde Das auch weiterhin!

0

saint13 (278)
04.11.2011 12:46

Antwort auf Was ist los, Fr. Vasilakou?
Weil Vielleicht Irgendjemand Automaten spieler war....
HAHAHAHA


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