"Gürtelinstitution" Wien

25 Jahre Chelsea, 10 Geheimnisse

Othmar Bajlicz

"Mister Chelsea" Othmar Bajlicz (59) feiert einen Monat lang den 25er seines Clubs

Othmar Bajlicz

"Mister Chelsea" Othmar Bajlicz (59) feiert einen Monat lang den 25er seines Clubs

Vom Punkrock-Keller zum beliebten Indie-Treff: Das Chelsea, einer der ersten Wiener Clubs, feiert seinen 25. Geburtstag.

"Heute" traf Gründer Othmar Bajlicz (59) und entlockte ihm 10 Geheimnisse:
  • In der Piaristengasse in einem Keller war das "Ur-Chelsea". Erst 1995 zog man, wegen Lärm- und Platzproblemen, in die Gürtelbögen – als erster Club.
  • The Key, eine Wiener Punkband, spielte das allererste Konzert im Chelsea, genau heute vor 25 Jahren (am 12.12.1986).
  • Die Ärzte, Gossip und auch die Toten Hosen spielten schon im Chelsea auf.
  • Londons Stadtteil Chelsea ist namensgebend – weil dort der Punkrock entstand.
  • Chelsea Chronicle hieß das Lokal- Magazin, das Bajlicz ab 1987 herausgab. Thema:Wer wann am besoffensten war.
  • DJ Elk (Manfred Breiner, 46), legt im Chelsea auf, seit es das Lokal gibt. Zu seinen Platten tanzten schon unsere Eltern!
  • Als Postler war Bajlicz nach seiner Profi-Kicker-Karriere (u.a.Wacker Innsbruck) so fad, dass er auf die Idee mit dem eigenen Club kam.
  • 25 Leute arbeiten heute fix fürs Chelsea – hinter der Bar, fürs Booking und als Securities. 1986 waren’s bloß drei.
  • Heinz Fischer trat auch schon im Punkrock-Club auf, vor seiner Zeit als Präsident. "Es war der ruhigste Abend in der Geschichte", lacht Bajlicz. Fischer las aus seinem Buch.
  • 700 Liter Bier fließen an einem guten Abend.Wie heute.


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