Rapideum Wien

Großes Rapid-Museum öffnet seine Pforten

Der SK Rapid Wien erinnert sich seiner Geschichte mit einem eigenen Museum. Das Rapideum gibt dem Fan-Herz was es will: Von Vitrinen der großen Helden Krankl und Happel bis hin zur großen "Mister Rapid"-Bronzestatue vor der Tür. Geöffnet ist die neue Pilgerstätte ab Donnerstag um 10.00 Uhr.

Auf 105 Quadratmetern bei der Südtribne des Hanappi-Stadions gibt es allerhand zu bestaunen. Vitrinen über die Rapid-Ikonen Krankl, Josef Uridil, Franz "Bimbo" Binder, Ernst Happel, den frisch ernannten Kommerzialrat Michael Konsel und Hofmann sind genauso dabei wie der "Mister Rapid". Dionys Schönecker darf beim Ausgang in Bronze posieren. Vor 113 Jahren bewahrte Schönecker Rapid vor dem Aus. Der ehemalige Sektionsleiter und Trainer führte seine Mannschaft zu zwölf Meistertiteln, drei Cupsiegen und einem Mitropacupsieg.

Als besonderes Highlight steht zentral eine Sitzbank von der Pfarrwiese, dem Ursprung des Fußballklubs. Zu bestaunen gibt es außerdem Pokale noch und nöcher, unter anderem den Original-ÖFB-Cup von 1919.

Beim Eröffnungsfest am Mittwochabend feierten Hans Krankl, Alfred Körner und Herbert Feurer, Trainer Peter Schöttel und einige Spieler wie Steffen Hofmann, Markus Katzer und Helge Payer mit.

Wer selbst die Wunder des SK Rapid bestaunen will, hat ab Donnerstag um 10.00 Uhr die Chance dafür. Erwachsene dürfen um sechs Euro ins Rapideum, Mitglieder für fünf Euro und Kinder von sechs bis 15 Jahren für drei Euro.

Die ersten Bilder aus dem Rapideum


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