Wiener Silvesterpfad Wien

Mitnahme von Raketen und Knallkörpern verboten

Mitnahme von Raketen und Knallkörpern verboten

Bei Zuwiderhandeln drohen am Silvesterpfad 3.600 Euro Strafe (© APA)

Silvesterpfad
Bei Zuwiderhandeln drohen am Silvesterpfad 3.600 Euro Strafe
Am Wiener Silvesterpfad ist die Mitnahme von Raketen und Knallkörpern wie "Piraten" oder "Schweizerkrachern" auch heuer wieder verboten. Das Verbot gilt von 14 bis 3 Uhr früh, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

"Neben der Exekutive können Sicherheitsbedienstete des Veranstalters Personen und deren mitgeführte Behältnisse durchsuchen und allenfalls den Zutritt zum Veranstaltungsgelände verweigern", betonte die Exekutive.

Bis zu 3.600 Euro Strafe
Die Polizeibeamten sind angewiesen, rigoros bei Verstößen gegen die Bestimmungen vorzugehen. Neben der Abnahme verbotener Gegenstände drohen zudem Strafzahlungen von bis zu 3.600 Euro.

Trost: Offizielles Feuerwerk
Ein Trost für alle Fans von Raketen und Krachern: Sollte das Wetter passen, wird im Zuge des Silvesterpfads um Mitternacht am Heldenplatz ein großes offizielles Feuerwerk gezündet.

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1 Kommentar
20er Veteran (1003)

Antworten Link Melden 0 am 28.12.2011 23:18

Diese scheiß Böller & Co. sollten in ganz Wien verboten sein, denn schon seit Tagen kann man fast nirgendwo mehr gehen, ohne daß irgend ein Trottel wo schießt. 10.000 Euro Strafe wären wohl angemessen, für so schießwütige Deppen.

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