Teuerung Wien

Ertappt! Stadt erhöht heimlich Bäderpreise

Bad

Auch das Schönbrunnerbad ist von der Teuerung betroffen

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Auch das Schönbrunnerbad ist von der Teuerung betroffen

Parken, Wasser, Gas, Müll, Hundeabgabe, U-Bahn-Steuer und so weiter: Die von der rot-grünen Stadtregierung losgetretene Gebührenlawine überrollt derzeit die Wiener.

Heimlich, still und leise hat Rot-Grün jetzt auch die Bäderpreise erhöht. Im Zuge des Valorisierungsgesetzes stiegen diese bereits mit 1. Jänner teils kräftig an. Eine Tageskarte für Erwachsene kostet nun fünf statt vier Euro (plus 25 Prozent!), die Monatskarte kostet nicht mehr 17,70, sondern 18,70 Euro. Auch die Preise für Kinderkarten wurden erhöht: die Tageskarte um zehn Cent auf 1,70 Euro, die Monatskarte von 6,30 auf 6,70 Euro.

Ines Anger-Koch, Familiensprecherin der Wiener ÖVP, ist über diese weitere Gebührenerhöhung empört: "Es ist ein Skandal, dass in Wien alles teurer wird. Und jetzt auch noch das Baden – insbesondere für Familien."
Ihr Vorschlag: "Man hätte die Valorisierung (automatische Anpassung der Gebühren an die Inflation, Anm.) auch aussetzen können. Immerhin hat die Stadt in den vergangenen Wochen sowieso massiv Gebühren erhöht." Anger-Koch weiter: "Das einzige Vorhaben, bei dem die rot-grüne Stadt Wien im Jahr 2012 Umsetzungswillen zeigt, scheint das Aussackeln der Menschen zu sein!" Alle Bäderpreise finden Sie unter wien.gv.at/freizeit/baeder


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