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06.02.2012
Unterschriften-Liste
Sturmlauf gegen Parkpickerl in Meidling
Die Parkraumbewirtschaftung wird zum zentralen Streitthema (© (26145797))
"Es gibt nur zwei Wege der Lösung. Die Citymaut wurde in der Volksbefragung abgelehnt. Bleibt nur noch die Parkraumbewirtschaftung", erläuterte Vize-Stadtchefin Vassilakou im Jänner.
Gegen diese Änderungen der Parkraumbewirtschaftung stemmt man sich nun in Meidling. Insgesamt 936 Bürger setzten sich im Rahmen einer Unterschriften-Aktion für einen Stopp der Ausweitung des Parkpickerls ein.
+++ Studie: Frauen können besser einparken +++
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5 Kommentare von unseren Lesern
nastysis123 (2)
14.02.2012 17:45
Kann mir jemand einen guten Grund nennen,
weshalb wir Autofahren durch Gratisparken subventionieren sollten? Nur einen einzigen....
Das Märchen vom Autofahrer als Melkkuh der Nation wurde hier schon entlarvt (siehe unten) Jetzt fällt mir spontan nur noch Stimmenfang ein, für Politiker. Aber ist das ein guter Grund?
Wir alle leiden unter dem Lärm,Feinstaub, Gefahren, Stau etc. die ca. 1/3 der Bevölkerung dadurch verursacht, dass sie die Öffis, das Radl oder ihre eigenen Füße nicht benutzen. Und jetzt sollen wir das auch noch unterstützen? WTF?!
nastysis123 (2)
16.02.2012 11:39
Antwort auf Kann mir jemand einen guten Grund nennen,
Nein? Niemand?
Hab ich mir doch fast gedacht....
Aber hauptsache gleich losheulen wenn das einzig richitg mal umgesetzt werden soll. "Sturm laufen" ohne Argumente....
Ricky (393)
06.02.2012 21:32
Immer die Autofahrer!!!!
Das kann doch nicht sein das schon wieder die Autofahrer geschröpft werden. Anstatt sich einmal bei die Radfahrer auszutoben, Nummerntafel,Versicherung u.ein Beitrag f.d.Ausbau d.Radweges.
zwirbeltier (2)
07.02.2012 22:03
Antwort auf Immer die Autofahrer!!!!
Ich bin ganz deiner Meinung. Leute die Hauptsächlich mit dem Rad fahren sollten nur noch für die Fußgängerinfrastruktur und den Radweg(aus)bau aufkommen. Das wäre nur fair! - … und eine ordentliche Steuer-/Abgabenentlastung für die Radfahrer.
[Fakt nebenbei: Autofahrer tragen nur 20% der von ihnen verursachten Kosten für den kommunalen Straßenbau - alle Abgaben von MÖSt bis Zulassung inklusive (VCÖ-Studie)]
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