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22.02.2012
Erstmalig
Null-Lohnrunde für Magistrats-Bedienstete
Die Stadt Wien will sich an die Vorgaben des Bundes halten (© Fotolia)
Die Gewerkschaft hat prinzipielle Zustimmung signalisiert, knüpft ihr "Ja" aber an Bedingungen: kein Aufnahmestopp, kein Sparen bei den Überstunden und ein Erhalt der Pensionsprivilegien. Auch für kleine Einkommen will man noch etwas herausholen. David Ellensohn, Klubchef der Grünen, zeigte sich erfreut, dass die Gewerkschaft zumindest im letzten Punkt auf Linie der Grünen sei. Ihr Vorschlag: Bei den Beziehern kleiner Einkommen dürfe nicht gespart werden. Besserverdiener müssten aber ihren Beitrag zum Sparen sehr wohl leisten. Wo die Einkommensgrenze gezogen werden soll, will Ellensohn noch diskutieren.
Generell sieht er eine Nulllohnrunde sehr kritisch, aber: "Wir kämpfen mit unintelligenten Budgetvorgaben des Bundes", so Ellensohn zu Heute.
(© C. Kramsl / R. Zwickelsdorfer)
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1 Kommentar von unseren Lesern
icebear_5 (1)
23.02.2012 08:22
Ersmalig???
Schlecht recherchiert zumal die Magistratsbediensteten der Stadt Wien bereits vor paar Jahren zwei Nulllohnrunden hatten. Das wird nicht angemerkt! Führen Sie auch einmal an wie hoch die von Ihnen so angeprangerten Biennalsprünge sind (OHNE die höherwertigen Dienstposten zu berücksichtigen - da die Mehrheit der Bediensteten einem niedrigeren Schema zuzuordnen sind)!! Aber populistische Sager bringen bekanntlich Leser ...
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