Gerüchte um Penthouse-Verkauf Wien

Flüchtet Karl-Heinz Grasser aus Wien?

Flüchtet Karl-Heinz Grasser aus Wien?

Was wohl Fiona von dem möglicherweise geplanten Umzug hält? (© APA)

Fiona und Karl-Heinz Grasser
Was wohl Fiona von dem möglicherweise geplanten Umzug hält?
Grasser selbst dementiert heftig: Er habe noch keinen Makler beauftragt und wolle der Bundeshauptstadt treu bleiben. Die Zeitung Österreich spekuliert dagegen heftig, dass bald nur noch die Kitzbühler den Ex-Minister und Geldkofferträger zu Gesicht bekommen werden.

Karl-Heinz GRASSER / "UNTERHIRZINGER HOF" IN KITZBÜHEL =
Wird Grasser bald die meiste Zeit im Unterhirzinger Hof in Kitzbühel (Tirol) verbringen?
Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser will angeblich sein Penthouse in der Wiener Innenstadt abstoßen, schreibt die Tageszeitung Österreich unter Berufung auf die "Wiener Immobilienszene". Grasser selber wird in der Tageszeitung mit den Worten zitiert: "Ich betone, dass ich bisher keinen Makler mit dem Verkauf beauftragt habe." Und weiter: "Was ich in Zukunft mit meiner Wohnung mache, ist reine Privatsache. Ich bleibe jedenfalls in Wien." Österreich spekuliert, Grasser wolle sich nach Kitzbühel zurückziehen.

Eigenartig nur, dass diese Gerüchte nur vier Tage nachdem eine weisungsfreie Richterin erstmals einen "dringenden Tatverdacht" gegen Grasser aussprach, aufkommen. Grassers Antrag auf Einstellung des Strafverfahrens wurde abgelehnt.

Villa Grasser in Maria Wörth
Auch eine Ausweichmöglichkeit: Grassers Villa am Wörthersee (K)
Leute reißen sich um Grassers "Bude"
Das Objekt sei eine Hauptmietwohnung, Eigentümerin sei die Wiener Städtische Versicherung, die Miete betrage "über 20.000 Euro". Grasser wolle für den Ausbau vier bis fünf Mio. Euro Investment-Ablöse. Laut einem "Insider" soll es um die Luxus-Absteige eine Bieterschlacht geben.

APA/Red.

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3 Kommentare
Sunny_Y Veteran (421)

Antworten Link Melden 0 am 29.02.2012 08:07

Wie immer, "habe nichts gemacht", "bin unschuldig", "weiß von nichts", .....
und unsere Justitz ist nicht in der Lage bzw. nicht Willens, ihn der gerechten Strafe zuzuführen, die jeder andere Staatsbürger schon lange aufgebrummt bekommen hätte.
Aber die Freunderl können sich in Österreich alles erlauben und der Bürger darf arbeiten (möglichst bis er stirbt), fest Steuer zahlen und kuschen!

krankarl Routinier (42)

Antworten Link Melden 0 am 29.02.2012 00:50

ab in den Knast mit Ihm. ein normaler Bürger wäre schon lange drinnen. Aber so ist unsere Rechtslage. Je korrupter umso besser wird man behandelt

Roellchen Routinier (17)

Antworten Link Melden 0 am 28.02.2012 18:30

Einer der fast alle Politiker auf der gehaltsliste hatte, dem passiert auch nichts.

Warum also die Aufregung.

Dem Ö-Gesinde müsste doch schon längst klar sein, dass es zwei Klassen von Menschen gibt.

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