Neuer Markt Wien

Der Streit mit City-Chefin eskaliert

Neuer Markt

Bis zum 17. März sollen Anrainer über das Projekt »Neuer Markt« abstimmen

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Bis zum 17. März sollen Anrainer über das Projekt »Neuer Markt« abstimmen

Derzeit befragt Ursula Stenzel die Anrainer, ob sie die Neugestaltung des Neuen Marktes wollen – inklusive Tiefgarage. Kritiker, darunter Grüne, FP, die Liste "Wir" und Bürgerinitiativen, bezeichnete die Bezirkschefin als "Lügner", weil sie eine Alternative ohne Tiefgarage für möglich halten.

Ursula Stenzel

Ursula Stenzel erntet viel Kritik für Befragung

Stenzel argumentiert, die Neugestaltung sei nur möglich, weil der Garagenbetreiber drei Millionen Euro dafür zahle. Allein könne sich der Bezirk das Projekt nicht leisten. "Wir"-Bezirksrat Karl Newole kontert: "Die öffentliche Hand zahlt 1,6 Millionen Euro an Garagenförderung und laut Medien noch 900.000 Euro zusätzliche Gelder. Damit könnte man den Platz neu gestalten – auch ohne Garage." Die City-Grünen fordern die Anrainer auf, bei der Befragung mit "Nein" zu stimmen. Die FP will von Stadtvize Vassilakou wissen, wie sie als Garagengegnerin zur alternativenlosen Bürgerbefragung steht.


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