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26.03.2012
Ausnahmen für Anrainer
Chaos bei Parkpickerl geht weiter
Die neuen Parkpickerl-Zonen sind umstritten (© picturedesk.com)
In den sogenannten "Überlappungsgebieten" definieren zwei angrenzende Bezirke mit Parkpickerlflächen, wo jeweils beide Bezirksanrainer parken dürfen. Ein Beispiel dafür ist das Gebiet rund um das Rathaus: Hier dürfen sowohl die Josefstädter als auch Anrainer aus der Inneren Stadt mit ihren Parkpickerl stehen.
Berechtigungszonen für Nachbarbezirke
Zudem gibt es sogenannte Berechtigungszonen. Sie gelten für Anrainer knapp außerhalb einer Parkpickerlzone in einem anderen Bezirk. Sie dürfen sich ein Parkpickerl aus dem angrenzenden Bezirk kaufen. Eine Berechtigungszone ist etwa für die Antonigasse vorgesehen, in deren Mitte die Bezirksgrenze zwischen Währing und Hernals verläuft. Währing hat die Parkraumbewirtschaftung abgelehnt. Die Anrainer werden aber ein Pickerl aus Hernals beantragen können.
In den nächsten Tagen wird entschieden, ob Favoriten zur Parkpickerlzone wird. Umstritten ist wie in anderen Bezirken die Zonengrenze.
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6 Kommentare von unseren Lesern
MonikaOO (4)
01.11.2012 07:52
Frechheit sondergleichen
Leute wacht endlich auf und wählt diese Pack nicht mehr. FPÖ vor noch ein Tor heist der Slogan, dann können sich die Roten und Grünen die Parkpickerln auf Ihren A........ kleben.
Das darf doch alles nicht mehr wahr sein.
Wie lange lassen wir uns noch abzocken von diesen unfähigen Rot/Grün Pack.
josef4 (160)
27.03.2012 21:35
reine Abzocke
es wird keinen einzigen Parkplatz mehr geben,aber das Kleigeschäftesterben wird es mit Sicherheit geben, denn nicht einmal die Garagenbesitzer werden mehr dort hinfahren.warum 3 od 4 € Zahlen, da Fahr ich gleich zu einen Großmarkt,oder in die SCS.ergo weitere Strecke mehr Feinstaub,diese ROT/GRÜNEN sollen uns doch nicht belügen,es geht ja nur um das liebe Geld.
josef4 (160)
27.03.2012 21:27
ganz Typisch
Ausnahmen ( für wen ?) Parteifreunde?
das Parkpickerl wurde uns ohne wenn und aber verordnet,und da sprechen die Grünen von Demokratie, indesten 70-80% sind dagegen wo ist hier eine Demokratische vorgangsweise zu sehen,kleine Geschäfte werden zusperren müssen,weil sogar Parkplatz oder Garagenbesitzer nicht mehr dort Parken werden,sondern nur mehr Großmärkte mir eigenen Plättzen anfahren werden.schlecht für die Wirtschaft gut für Parteisäckel ROT/GRÜN.
hueher (414)
27.03.2012 13:41
Typisch Wien !!!
Ausnahmen für die Ausnahme......................???
Trottelhaft das.................
20er (991)
26.03.2012 20:37
Unglaublich!
Man glaubt einfach nicht, was diesem Rot-Grünen Gesindel noch so Alles einfällt, um ihre Diktatur durchzuboxen. Diese Zonenaufteilung usw. dient doch letztlich auch nur wieder dazu, daß die Leute sich nicht mehr auskennen und in die Zonenfallen stolpern.
Ein Abzockgesindel ist unsere Stadtregierung!"!!
josef4 (160)
27.03.2012 21:56
Antwort auf Unglaublich!
ja wirklich Unglaublich,da wird ohne auch nur von Ansätzen einer Demokkratie,ganz einfach über die Bürger drübergefahren,es gibt mit Sicherheit keinen einzigen Parkplatz mehr,sollen die Bürger ihre Autos verkaufen,oder wohin damit ? ein sterben der Kleinbetriebe wird stattfinden,denn auch kein Garagenbesitzer wird in eine kleine Gasse zu Schuster,Schneider,od Kleinlebensmittelgeschäft fahren wenn er dafür 3 od gar 4 € zahlen muss.ergo weiterer Weg zu einem Großmarkt od in eine Shoppingcity,die Kaufkraft wird NÖ mehr beleben,aber den ROT/GRÜNEN ist das anscheinend egal,hauptsache die Vassilakou hat ihren Kopf durchgesetzt und kann mit Häupl´s Kopfnicken,er sagt ja sehr wenig dazu,die Atufahrer abzocken.
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