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08.05.2012

niki bestritt Vorfall

Frau bei Airbus-Panne in Schwechat schwer verletzt

Austrian Airlines flyniki Niki

Der Zwischenfall soll ernster, als bisher bekannt, gewesen sein (© dapd)

Nach den Schrecksekunden für Passagiere und Crew eines Airbus 321 bei einem Zwischenfall der niki-Flotte am Flughafen Wien-Schwechat wurde - trotz anderslautender Meldungen - eine Frau schwer verletzt.

Der Vorfall hatte sich am Sonntagnachmittag ereignet: Die Maschine wurde zum Andocken an einen hydraulischen Arm gerollt. Dieser machte aber eine gröbere Bewegung nach oben. niki-Geschäftsführer Christian Lesjak sagte gegenüber dem Luftfahrtmagazin Austrian Wings: "Der Flughafen hat die Fluggastbrücke beim Heranfahren zu hoch angehoben. Dadurch wurde auch unser Airbus in die Luft gehoben und ist anschließend zu Boden gestürzt."

+++ A321 am Wiener Gate schwer beschädigt +++

Sowohl Lesjak, als auch Flughafensprecher Peter Kleemann erklärten, dass keine Personen zu Schaden gekommen wären. Während Lesjak erklärte, es habe sich zum Zeitpunkt des Zwischenfalls "lediglich die Crew im Flieger befunden, die sich natürlich sehr erschreckt hat", bestätigte Kleemann immerhin, dass sich Passagiere an Bord befunden hätten.

Verletzte meldete sich
Nun hat sich eine Frau beim Kurier gemeldet, die bei dem Vorfall schwer verletzt wurde. Bei der 76-jährigen Rosina Lippert sei eine Fraktur des Steißbeins festgestellt worden, wird berichtet. "Wer sich anhalten konnte, der hatte Glück. Alle anderen fielen durcheinander", berichtet ihr Gatte Dieter Lippert dem Kurier. Etwa die Hälfte der Passagiere sei zum Unfallzeitpunkt noch an Bord gewesen.

Die Fluggäste seien zu Boden gestürzt. Feuerwehr und Rettung seien schnell vor Ort gewesen. "Man hat uns längere Zeit festgehalten, wahrscheinlich aus versicherungstechnischen Gründen. Leider war alles sehr unorganisiert, und erst nach heftigen Diskussionen ließ man uns hinaus, damit wir unsere Anschlussflüge erreichen konnten", wird ein weiterer Fluggast vom Luftfahrtmagazin Austrian Wings zitiert.

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