Wurstsemmel-Affäre Wien

Straches Bodyguard muss 1250 € zahlen

Heinz-Christian Strache

Ziel der Semmel-Attacke: HC Strache

Heinz-Christian Strache

Ziel der Semmel-Attacke: HC Strache

Für die Staatsanwaltschaft ist die Sache damit gegessen! Sie bot jenem Bodyguard, der nach einem Wurstsemmel-Angriff auf FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache die Fäuste sprechen ließ, eine Diversion in Höhe von 1250 Euro an.

Der pikante Vorfall: Auf einer exklusiven Weihnachtsfeier am Gelände der ehemaligen Ankerbrot-Bäckerei soll ein Banker (41) den FP-Chef mit einer Wurstsemmel beworfen haben. Straches Bodyguard dürfte das "Flying Buffet" derart erschreckt haben, dass er den vermeintlichen Feind mit seinen Fäusten attackierte. Die Rettung musste den Banker mit Kopf-Verletzungen ins Spital bringen.

Mit der Zahlung von 1250 € in die Staatskasse ist die Sache für den Security zumindest strafrechtlich erledigt. Der Anwalt des Bankers, Oliver Scherbaum, kündigt aber an: "Wir überlegen, Schmerzensgeld zu fordern."

Andreas Huber


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1 Kommentar
silver. Veteran (2241)

Antworten Link Melden 0 am 15.06.2012 02:10

Wenn der Banker (41) für seinen Angriff ebenfalls in Rechenschaft gezogen werden würde, ähnlich dem Schuhwerfer auf George Bush, der ja damals sogar eine Haftstrafe bekam.

Aber in unserer Bananenrepublik gibt es ja gaanz andere Regeln.

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