Ermittler rästeln Wien

Klestil-Villa: Einbrecher hinterließen keine Spuren

KLESTILS ERWERBEN ALTBAU-VILLA

Weder an den Fenstern noch an den Türen waren EInbruchsspuren zu finden

KLESTILS ERWERBEN ALTBAU-VILLA

Weder an den Fenstern noch an den Türen waren EInbruchsspuren zu finden

Die Ermittler stehen vor einem Rätsel: Keine offensichtlichen Einbruchsspuren waren nach dem sonntäglichen Einbruch in die Villa der österreichischen Botschafterin in Moskau, Margot Klestil-Löffler, in Wien-Hietzing zu bemerken.

Laut Kurier-Bericht gab es weder an den Fenstern noch an den Türen Auffälligkeiten. Das Landeskriminalamt Wien tätigte laut Polizei bereits Ermittlungen, nähere Details zu dem Vorfall wurden am Montagvormittag keine bekanntgegeben. Meldungen, wonach das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in diesem Fall eingeschalten wäre, wurden dementiert.

Villa um knapp 1,2 Millionen Euro gekauft
Klestil-Löffler, Witwe des 2004 verstorbenen Bundespräsidenten Thomas Klestil, befindet sich derzeit im Ausland. Ende Jänner 2003 haben der damalige Bundespräsident und seine Frau die Altbau-Villa in Hietzing gemeinsam erworben. Vorheriger Besitzer waren die Vereinigten Staaten. Der Kaufpreis lag bei 1,17 Millionen Euro. Das Grundstück hat eine Größe von 1.472 Quadratmetern, die Wohnfläche wurde mit 594 Quadratmetern angegeben.


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