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08.08.2012

Die Serie reißt nicht ab

Wieder Strom-Blackout! Wien Energie: "Häufung"

Strom

Hunderte Haushalte in Wien waren zuletzt immer wieder ohne Strom. (© Fotolia.com)

Die Serie an Stromausfällen in Wien reißt nicht ab: Heute, Mittwoch, Vormittag ist es in Teilen von Favoriten und Liesing zu einem Blackout gekommen. Betroffen waren 1.500 Haushalte, darunter der Großgrünmarkt. Bei Bauarbeiten sei eine Trafostation beschädigt worden, informierte die Wien Energie.

Ein Sprecher bestätigte, dass es seit Anfang Juli eine "gewisse Häufung" an Störungen in der Bundeshauptstadt gebe: "Es ist mehr als der Durchschnitt." Wie viele Blackouts es seit Anfang Juli gegeben hat, konnte er jedoch nicht sagen.

Zuletzt waren gestern, Dienstag, Abend Teile der Bezirke Margareten, Mariahilf und Innere Stadt ohne Strom. Nach zweieinhalb Stunden sei ein Großteil der 2.100 betroffenen Haushalte wieder am Netz gewesen. Ursachen für den Ausfall seien ein technisches Gebrechen und ein Defekt an einem Kabel gewesen. Der heutige Stromausfall dauerte weitaus weniger lang - nämlich 16 Minuten.

"Summe verschiedener Ursachen"
Einen konkreten Grund für die Ausfälle in den vergangenen Wochen gebe es nicht: "Es ist eine Summe verschiedener Ursachen." Einerseits komme es etwa bei Bauarbeiten zu Beschädigungen, andererseits habe auch das Wetter Auswirkungen.

Bei großer Hitze trockne der Boden aus und Kabel, die Wärme abgeben müssen, könnten dies dann nicht mehr tun. Vorbeschädigte Kabel würden deswegen kaputt gehen. Im Sommer gebe es außerdem vermehrt Gewitter, dadurch umstürzende Bäume könnten Leitungen beschädigen.

In diesem Zusammenhang versicherte der Sprecher auch, dass das Wiener Stromnetz nicht marod sei. Vielmehr sei es "eines der sichersten Netze ganz Europas". Die Leitungen seien zwar mehr belastet als früher - u.a. durch Klimaanlagen. Jedoch seien die Leitungen an der Höchstlast bemessen, die im Winter und nicht im Sommer erreicht werde: "Da ist noch ein deutlicher Unterschied", unterstrich er. Im ersten Halbjahr 2012 gab es um 20 Prozent weniger Ausfälle als 2011.

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