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09.08.2012

ÖAMTC vorerst nicht dabei

Im Herbst wird über Kurzpark-Modell verhandelt

Parkpickerl

Das kleine Pickerl, das zum Sommer-Dauerthema wurde (© APA)

Die Diskussion rund um das Parkpickerl in Wien geht in die nächste Runde: Nachdem die Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung auf weitere fünf Bezirke - als Starttermin gilt weiterhin der 1. Oktober - bereits fixiert ist, werden im September nun die Verhandlungen für ein neues Kurzparkzonen-Modell beginnen, hieß es am Donnerstag aus dem Büro der grünen Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou.

Das neue Konzept könnte dann im Rahmen der für Anfang 2013 angekündigten Volksbefragung den Wienern zur Abstimmung vorgelegt werden. Derzeit sei man im Rahmen von Vorgesprächen damit beschäftigt, die konkrete Verhandlungsrunde zusammenzustellen: Unter anderem soll diese aus Verkehrsspezialisten, Klimaforschern, Medizinern sowie Vertretern der zuständigen Magistratsabteilungen bestehen, hieß es.

+++ Parkpickerl-Wirrwarr rund um Stadthalle +++

ÖAMTC macht Teilnahme von Forderungen abhängig
Eine Einladung zu den Gesprächen hat auch der ÖAMTC erhalten. In einer Aussendung am Donnerstag machte dieser seine Teilnahme allerdings von mehreren Faktoren abhängig: Unter anderem forderte der Autofahrerclub eine Aussetzung der bereits fixierten Ausweitung der Kurzparkzonen sowie eine verpflichtende Volksbefragung der Wiener und der Pendler zu diesem neuen Modell. Dies hatte zuletzt wiederholt auch die Rathaus-ÖVP gefordert.

+++ Noch wenig Interesse an neuem Parkpickerl +++ 

Diese Bedingungen wurden im Vassilakou-Büro wiederum als Nicht-Teilnahme bewertet: "Wir nehmen die Absage des ÖAMTC, an der Weiterentwicklung der Verkehrssteuerung in Wien teilzunehmen, mit Bedauern zur Kenntnis", hieß es in einer schriftlichen Stellungnahme. Es wurde allerdings betont, dass die Einladung zu den Beratungsgesprächen des ÖAMTC jedoch aufrecht bleibe, sollte es sich der Club noch anders überlegen.

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