Erich Rebasso Wien

Lösegeld-Forderung für entführten Wiener Anwalt

Bereits in den ersten Tagen nach der Entführung des Wiener Wirtschaftsanwalts Erich Rebasso am 27. Juli haben die Kidnapper eine Lösegeldforderung gestellt.

Eine Zeitung berichtet von einer Forderung in der Höhe von 500.000 Euro, die für die Freilassung des 48-Jährigen verlangt würden. Die Kidnapper hatten ein Mail geschickt, in dem sie das Geld verlangt hatten. Ob sie von den tatsächlichen Entführern stammt, ist offenbar nicht klar. Fix ist: Bisher ist noch kein Geld geflossen, die Familie will sicher gehen, dass der Jurist noch am Leben ist.

Auch ist nicht bekannt, ob die angeblichen Männer, die Rebasso am letzten Freitag im Juli aus einer Tiefgarage in der Wiener Innenstadt verschleppt haben, identifiziert sind.

Wo sich der 48-Jährige derzeit befindet, ist nicht bekannt. Beamte des Bundeskriminalamts waren nach Moskau gereist, da Rebasso geschäftliche Verbindungen nach Russland hat. Der Name des Wirtschaftsanwalts war darüber hinaus in einem Fall von Anlagebetrug verwendet worden, in dessen Folge der Wiener mit Geld-Forderungen konfrontiert wurde.

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