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02.09.2012

Verbrecher geflohen

Mann nach Casinobesuch von diesem Duo ausgeraubt

Casino Räuber

Dieses Duo raubte den Casinobesucher aus (© BPD Wien/Fotolia)

Ein 60 Jahre alter Mann ist nach einem Casinobesuch in Wien ausgeraubt und verletzt worden. Der Vorfall hatte sich bereits vor einer Woche ereignet, berichtete die Polizei am Sonntag. Die Exekutive fahndet nun mittels Foto nach den beiden Tätern.

Am 25. August gegen 4.30 Uhr verließ der Mann das Casino auf der Kärntner Straße. Bevor er mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause in die Donaustadt fuhr, zählte er auf der Straße sein gewonnenes Geld und verstaute es anschließend in seiner Brieftasche.

In der Donaustadt angekommen bemerkte er in der Nähe seiner Wohnadresse zwei Männer asiatischer Herkunft, die ihn aus einiger Entfernung offenbar verfolgten. Kurze Zeit später attackierte ihn das Duo und versuchte, dem 60-Jährigen die Geldbörse aus der hinteren Gesäßtasche zu entreißen.

Mit Stein attackiert
Das Opfer leistete heftige Gegenwehr, weswegen er von den beiden Asiaten zu Boden geschleudert wurde. Anschließend schlugen die Angreifer dem 60-Jährigen einen Stein auf den Kopf. Danach flüchtete das Duo mit ihrer Beute - einer niedrigen vierstelligen Summe.

Das Raubopfer erlitt Rissquetschwunden und einen Rippenbruch, der Mann blieb verletzt am Boden liegen. Ein vorbeifahrender Fahrzeuglenker verständigte Polizei und Rettung.

Die beiden Angreifer wurden als ungefähr 30 Jahre alt und 1,65 bis 1,70 Meter groß beschrieben. Hinweise nimmt das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, unter der Telefonnummer 01/31310/DW 67800 (Journaldienst) oder DW 67210 entgegen.

APA/red

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1 Kommentar von unseren Lesern

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wuffi55 (365)
02.09.2012 21:17

Blöder geht es nicht!
Einen 4-stelligen Casinogewinn auf der Straße in aller Öffentlichkeit nachzuzählen und dann mit den ohnedies unsicheren Öffis um diese Zeit nach Hause zu fahren anstatt sich ein Taxi zu nehmen um sicher vor der Haustür auszusteigen grenzt ja schon an gröbste Fahrlässigkeit sich selber gegenüber! So viel Blödheit gehört ja bestraft. Der Zwanziger für das Taxi hätte ihm viele Unannehmlichkeiten und vor allem den Verlust seines Gewinnes erspart! Wie gewonnen, so zerronnen!


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