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03.09.2012

Hohes Gehalt

12.753 Euro für die Patienten-Anwältin

Sigrid Pilz

Top-Vertrag: Sigrid Pilz als Patientenanwältin (© Graf)

Die neue Patientenanwältin Sigrid Pilz bekommt einen Top-Vertrag: Sie verdient künftig exakt 12.753 Euro im Monat. Zum Vergleich: Ein Landtagsabgeordneter verdient in Wien "nur" 6200 Euro. Auch eine Mitarbeiterin von Pilz, die mit ihr von den Grünen in die Patientenanwaltschaft wechselt, wird sehr großzügig entlohnt.

"Auf Grund der bisherigen beruflichen Tätigkeit und ihres Lebensalters erscheint ein Gehalt in der angeführten Höhe angemessen." So lautet die Begründung der Stadt für den Sondervertrag der grünen Ex-Mandatarin, die damit rund 1400 Euro mehr verdient als ihr Vorgänger Konrad Brustbauer.

Margot Ham-Rubisch, bisher im Rathausklub der Grünen für Gesundheitsthemen zuständig, wird ihr Wechsel in die Patientenanwaltschaft mit 4800 Euro versüßt.

Robert Zwickelsdorfer



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2 Kommentare von unseren Lesern

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Kopfwackel (4)
02.10.2012 10:06

Angemessen?
Wenn man bedenkt, dass z.B. Feuerwehrleute in Wien für ihren 24h Job ca. ein Viertel dieses Gehalts bekommen, stellt sich die Frage, was muss ein Patienten-Anwalt schlafraubendes, gesundheitsschädliches, lebensbedrohliches bzw. auch werterhaltendes leisten um derart viel Steuergeld zu verdienen.
Hoffentlich bleibt ihr dabei noch Zeit, sich in der Früh in den Spiegel zu schauen.

0

Kopfwackel (4)
02.10.2012 09:48

Angemessen?
Wenn man bedenkt, dass z.B. Feuerwehrleute in Wien für ihren 245h Job ca. ein Viertel dieses Gehalts bekommen, stellt sich die Frage, was muss ein Patienten-Anwalt schlafraubendes, gesundheitsschädliches, lebensbedrohliches bzw. auch werterhaltendes leisten um derart viel Steuergeld zu verdienen.
Hoffentlich bleibt ihr dabei noch Zeit, sich in der Früh in den Spiegel zu schauen.


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