Fahrgast-Ansturm Wien

Bänke aus Bim werden entfernt

Mehr Platz zum Einsteigen

12 Sitze (3 Sitzreihen) werden ausgebaut, damit es mehr Platz gibt

Mehr Platz zum Einsteigen

12 Sitze (3 Sitzreihen) werden ausgebaut, damit es mehr Platz gibt

Mehr Platz zum Einsteigen

Probebetrieb mit einem ULF der Linie 43

Noch nie waren so viele Menschen mit den Öffis unterwegs. Der Andrang bringt Bim, Bus und Bahn allerdings an die Kapazitätsgrenzen. Die Wiener Linien starten deshalb einen Testbetrieb mit einer umgebauten 43er-Bim, bei der sechs Sitzreihen fehlen.

Stehen statt sitzen! So lautet das Motto der Öffi-Betreiber. Ab Montag ist auf der Strecke zwischen Schottentor und Neuwaldegg eine Bim-Garnitur unterwegs, bei der 12 Sitzplätze fehlen. "Der Probe-Betrieb wird mehrere Wochen dauern", bestätigt Wiener-Linien-Sprecherin Anna Reich. Dabei geht es den Öffi-Betreibern aber nicht darum, noch mehr Passagiere in die Garnituren zu "quetschen". Durch den gewonnenen Platz soll es vor allem beim Ein- und Aussteigen zügiger vorangehen.

Bim

Zum Vergleich: eine "normale" Bim

"Fahrgäste und Mitarbeiter haben natürlich ein Mitspracherecht. Nach dem Probe-Betrieb werden die Rückmeldungen ausgewertet, dann wird über die weitere Vorgehensweise entschieden", klärt Reich auf.

Seit der Ticket-Reform (Jahreskarte kostet 365 Euro) drängen sich immer mehr Fahrgäste in den Öffis. Allein 450.000 Jahreskarten-Besitzer sind quasi täglich damit unterwegs. Wohl auch deshalb wurde die Umbau-Idee geboren.

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