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11.09.2012

Nach Foto-Veröffentlichung

Zettel-Bankräuberin stellt sich der Polizei

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Diese Frau spazierte einfach in die Bank und mit der Beute wieder hinaus (© LKA Wien)

Am Freitag überfiel sie eine Bank, am Samstag ging ihr Bild durch die Medien, am Montag stellte sie sich der Polizei. Die Zettel-Bankräuberin aus der Donaustadt beendete ihre (kurze) kriminelle Karriere.

Am Montagvormittag spazierte die 55-Jährige in eine Polizeiinspektion, genau so, wie sie vor dem Wochenende in die Bank Austria-Filiale in der Langobardenstraße spaziert war.

Die Bankräuberin gestand ihre Tat. Geldschulden seien das Motiv für den Bankraub gewesen, so die Frau.

Schon beim Bankraub selbst war die Verbrecherin immer höflich geblieben. Sie stellte sich erst an, übergab dann der Kassiererin einen Zettel auf dem "nur große Scheine" stand und verschwand dann mit etwa 5000 Euro wieder.

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1 Kommentar von unseren Lesern

1

Ricky (427)
11.09.2012 14:48

Arme Bankräuberin!
Nachdem die Rot-Grün-Mafia in Wien alles verteuert was der Mensch zum Leben braucht ( Fernwärme,Einzelfahrscheine,Lebensmittel,Parkgebühren,Benzin,Strom,Kanalgeb.,usw.) u.nichts mehr übrigbleibt wenn mal etwas außertürliches eintritt tut mir die arme Frau nur Leid u.nachdem sie nicht gewalttätig war, hoffe ich sie bekommt keine zu hohe Strafe. An SOS-Mitmensch "jetzt habt ihr mal die Chance einer Österreicherin zu helfen".


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