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13.09.2012

Neues Gesetz

277 Eltern wegen Schulschwänzens vorgeladen

Schulschwänzen

(© Fotolia )

277 der rund 220.000 Wiener Schüler haben in der vergangenen Woche den Schulbeginn geschwänzt. Zum Ausgleich müssen deshalb deren Eltern der Schule einen Besuch abstatten.

"Dabei werden sie auf den Verstoß ihres Kindes gegen das Schulpflichtgesetz hingewiesen und darüber informiert, dass eine fortgesetzte Missachtung der Schulpflicht in einer Anzeige und einer Verwaltungsstrafe mündet", betonte Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl (S) in einer Aussendung am Freitag.

Der Stadtschulrat hat heuer erstmals erhoben, wie viele Familien offenbar ihren Urlaub in die Schulzeit hinein verlängert haben. Nun erhalten die Eltern der Schwänzer von den jeweiligen Schulleitungen eine schriftliche Vorladung zu einer Ermahnung.

"Wer in die Schule geht, muss auch in die Schule kommen", so Brandsteidl. "Die Schulpflicht gilt und ist von allen SchülerInnen einzuhalten." Die Vorladung sei ein wichtiger Schritt im Kampf gegen das Schulschwänzen. "Denn Tatsache ist: Schulschwänzen ist kein Kavaliersdelikt, sondern oft der Beginn einer Entwicklung, die in Schulabbruch und letztlich verringerten Zukunftschancen enden kann."


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1 Kommentar von unseren Lesern

1

josef4 (157)
16.09.2012 19:27

Schulschwänzen
Strafen werden nicht viel nützen,die meisten werden sie nicht bezahlen weil sie zu arm sind !!!! aber wenn man ihnen die Kinderbeheilfe streicht werden die Eltern den Schwänzern den Hintern versohlen.


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