Bei Erstversorgung entdeckt Wien

Hanfplantage in Wohnung von Messer-Opfer

Hanfplantage in Wohnung von Messer-Opfer

Der Verletzte brachte die Beamte in seine Wohnung, wo die das Gras vorfanden. (© EPA)

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Der Verletzte brachte die Beamte in seine Wohnung, wo die das Gras vorfanden.
Kurz vor Mitternacht von Samstag auf Sonntag fanden Polizeibeamte den 24-jährigen Dominik Z. mit blutenden Wunden vor seinem Wohnhaus in der Bürgerspitalgasse in Rudolfsheim-Fünfhaus. Als sie den Verletzten zur Erstversorgung in seine Wohnung brachten, fanden sie fünfzehn Cannabispflanzen, diverse Rauschmittelutensilien sowie einen Schlagring.

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Der junge Mann hatte selbst die Rettung informiert und wartete auf sie, als die Beamten eintrafen. Dominik Z. gab an, in der Nähe des Wesbahnhofes von drei ihm unbekannten Männern mit einem Messer attackiert worden zu sein. Die Beamten brachten den Verletzten daraufhin in seine Wohnung, um seine Wunden erstzuversorgen.

Dort staunten die Beamten nicht schlecht. Denn Z. hatte sich dort eine kleine Hanfplantage eingerichtet. Neben den fünfzehn Pflanzen konnten die Polizisten außerdem einen verbotenen Schlagring sowie diverse Rauchutensilien zum Konsum von Cannabis sicherstellen. Auf Z., der ins Spital gebracht wurde, wartet eine Anklage wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Ob die Messerattacke auf ihn etwas mit seiner Hanfplantage zu tun hatte, konnte von den Beamten nicht gesagt werden.

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