Leiche in Baugrube Wien

Wiener (56) stürzt 8 Meter in den Tod

Hier birgt die Polizei das Todesopfer von Hernals von der Baustelle

Hier birgt die Polizei das Todesopfer von Hernals von der Baustelle (© APA/Heute.at-Montage)

MANN STARB IN WIEN-HERNALS IN BAUGRUBE

Feuerwehr und Bestatter betten den Toten zur (vorläufigen) Ruhe

In einer Baugrube in der Veronikagasse in Ottakring ist am Sonntagvormittag die Leiche eines Mannes entdeckt worden. Laut Wiener Rettung lag der 56-Jährige in einer Tiefe von sieben bis acht Metern. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Der 56-Jährige spang oder stürzte, Fremdverschulden schließt die Polizei aus

Der 56-Jährige spang oder stürzte, Fremdverschulden schließt die Polizei aus

Gegen 9.30 Uhr bemerkte ein Statiker der Baufirma, dass ein Stück des Sicherheitsgeländers um die Baugrube entfernt worden. Hier dürfte das Oper gegen 9 Uhr in die Tiefe gesprungen bzw. gestürzt sein. Direkte Zeugen gibt es allerdings nicht. Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei von einem Selbstmord oder Unfall aus. Fremdverschulden könne ausgeschlossen werden, so die Beamten.

Auf der Baustelle wird eine Tiefgarage für ein Wohnhaus errichtet. Die Feuerwehr war am Vormittag damit beschäftigt, die Leiche des Mannes zu bergen. Am Freitag wurde an der Garage gearbeitet, ob dies auch am Samstag der Fall war, musste erst überprüft werden.

APA/red.


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