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04.10.2012

Gnadenlos abgestraft

76.716 Euro an einem Tag durch Pickerlsünder

2 Beamtinnen bei der (einträglichen) Arbeit.

Zwei Beamtinnen bei der (einträglichen) Arbeit. (© Helmut Graf)

Drei Tage und keine Minute länger: Kaum ist die Schonfrist für Pickerlsünder in den erweiterten Kurzparkzonen abgelaufen, straft die Stadt Falschparker gnadenlos ab. Allein am ersten Tag hagelte es 2131 Anzeigen! Einnahmen für die Stadt: satte 76.716 Euro.

Mehr als 200 Anzeigen pro Stunde: Das ist die Bilanz des ersten Tages, an dem die Parksheriffs in den neuen Pickerl-Bereichen hart durchgreifen durften. Setzt sich der Trend fort, kann sich die Stadt bei Strafen von 36 Euro auf Mehreinnahmen von knapp einer Million pro Monat freuen.

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Kein Wunder, dass diese Zahlen weitere Begehrlichkeiten wecken. So kritisierte der ÖAMTC die "still und heimlich" durchgeführte Erweiterung der Pickerlzonen in der Leopoldstadt und Landstraße. Sie sei ohne "vernünftige Information der Anrainer" erfolgt.

Freude – wenn auch Schadenfreude – herrscht dagegen bei den Grünen über das Chaos nach der Erweiterung. Kultursprecher Klaus Werner-Lobo twitterte wörtlich: "haha, ein bisschen schadenfreude hab ich schon dass es die bezirke die kein parkpickerl wollten (v. a. 10, 18) jetzt reinsch...;-)."
(© Andreas Huber und Robert Zwickelsdorfer)

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8 Kommentare von unseren Lesern

0

frust (4)
05.10.2012 18:56

wie lange noch
lassen wir uns von solchen Typen auf der Nase herumtanzen ?? ich fordere sie auf tretzen Sie zurück jemand der das Wort DEMOKRATIE nicht versteht ist eine potentielle Gefahr für jeden aufrechten Bürger diese Landes. Heute mögen Sie lachen OK aber bei den nächsten Wahlen lachen die deren Stimme Sie einfach Ignorieren und sich dann noch an deren misslichen Lage ergötzen

1

bacardiihasi... (41)
05.10.2012 14:02

Echt bitter
Solch ein Mensch vertritt das Volk? Ganz ehrlich aber für diesen Kommentar sollte ein Rücktritt selbstverständlich sein. Wenn ich stolz darauf bin, dass es dem Volk, welches ich vertrete mies geht oder das Geld aus der Tasche ziehe, sollte er sich wirklich schämen und lauthals entschuldigen.. Ich hoffe die nächsten Wahlen zeigen mal den lauten Unmut der Wiener ..

2

StillesWasse... (4)
05.10.2012 13:57

Abzocker........
wir werden nur noch abgezockt aber das Interessiert ja unsere Politiker nicht. Hauptsache wir zahlen und sie können sich weiter Ihre Limousinen leisten und wir sollen ja "der Umwelt zuliebe" auf die Öffis umsteigen.

3

StillesWasse... (4)
05.10.2012 13:52

Taschengeld.....
....ja unsere Politiker brauchen anscheinend Taschengeld, weil sonst würden Sie uns ja das Geld nicht aus der Tasche ziehen wie die Geier. Sie haben ja alles aber denken sie auch an den Kleinverdiener?!!?!?! NEIN...........

2

unbekannt (1)
05.10.2012 12:06

... noch tiefer geht es wirklich nicht mehr!
... noch primitiver und unter der Schublade geht es auch nicht!! Das sollen unsere Politiker sein? Na Grautlation!
Dieser unüberlegte Herr soll lieber seine pateifinazierte Tiefgarage meiden und wie alle Anderen Parkplatz suchen. Aber nein, denn seine Tiefgarage wird sowieso vom Steuerzahler bezahlt. Welch ein Schmarotzer! Hr. Werner-Lobo soll sich um seine Kultur kümmern und sich aus bürgerlichen Sachen hinaus halten, denn offensichtlich ist er nicht kompetent genug für solch eine Aufgabe!

5

siska (1377)
05.10.2012 08:48

Jetzt müsste man...
...auch bei undisziplinierten Radfahrern genauso hart durchgreifen...damit dem grünen Fuzzi die Schadenfreue so gründlich vergeht und er blass wird wie sein Leintuch! Oder ist das etwa auch - grün???

1

siska (1377)
05.10.2012 08:45

DA hamma wohl....
...den Jackpot geknackt!!! grinsen)

4

amalia1966 (1)
05.10.2012 08:31

Freude – wenn auch Schadenfreude?
"Freude – wenn auch Schadenfreude – herrscht dagegen bei den Grünen über das Chaos nach der Erweiterung"???
Na schau mal wenn gibt es auch nach den nächsten Wahlkampf....


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