Waffenverbot für Besitzer Wien

Schuss löste sich und blieb in Nachbartür stecken

Pistole & Munition

Nachdem sich ein Schuss gelöst hatte, musste der Waffenbesitzer seinen Schein vorläufig abgeben

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Nachdem sich ein Schuss gelöst hatte, musste der Waffenbesitzer seinen Schein vorläufig abgeben

In einem Wohnhaus in Wien-Floridsdorf schreckten die Bewohner am Samstag nach einem Schuss auf. Dieser hatte sich offenbar versehentlich aus einer Waffe gelöst. Das Projektil durchschlug eine Eingangstür und blieb in der Tür eines Nachbarn stecken. Der Besitzer musste daraufhin der Polizei alle seine Waffen aushändigen.

Aus der Waffe des 28 Jahre alten Mannes hatte sich in dessen Wohnung versehentlich ein Schuss gelöst. Das Projektil durchschlug die Eingangstür und blieb in der Tür der Wohnung gegenüber stecken. Auch wenn niemand verletzt wurde, muss der Waffenbesitzer zumindest vorerst die Konsequenzen tragen.

Nach Angaben der Polizei wurde über den jungen Mann ein vorläufiges Waffenverbot wegen mangelnder Zuverlässigkeit ausgesprochen. Er musste aus diesem Grunde mehrere Waffen herausrücken. Wie lange das Waffenverbot aufrecht bleibt, wird von der Behörde entschieden.


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1 Kommentar
ah.at.home@aon.at Veteran (164)

Antworten Link Melden 0 am 07.10.2012 23:54

denn das sind platzpatronen - bildredaktion 5 setzen

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