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10.10.2012

Nazi-Vergangenheit

Stadt will Dusika-Stadion umbenennen

Braune Flecken: Legende Dusika (re.)

Braune Flecken: Legende Dusika (re.) (© Votava)

Im Radsport hatte Ferry Dusika eine weiße Weste. Doch in seinem Privatleben gibt es dunkelbraune Flecken: Das Rad-Idol war Mitglied bei der NSDAP, SA-Unteroffizier und "Hauptschriftleiter" der Zeitschrift "Ostmark-Radsport".

Diese Nazi-Vergangenheit könnte nun dazu führen, dass eine der bekanntesten Sportstätten Wiens, das "Ferry-Dusika-Stadion", schon bald einen neuen Namen erhält. "Die Historikerkommission unter Oliver Rathkolb prüft derzeit den Umgang der Stadt mit historisch belasteten Persönlichkeiten, auch den Namen Dusika", bestätigt man im Büro des zuständigen Kulturstadtrats Andreas Mailath-Pokorny auf "Heute"-Anfrage die mögliche Umbenennung.

Die Empfehlungen der Kommission sollen im Frühjahr 2013 vorliegen. Dann wird man sich wohl auch überlegen müssen, wie die "Dusikagasse" in der Donaustadt künftig heißen soll …

Robert Zwickelsdorfer

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3 Kommentare von unseren Lesern

0

rehse (312)
11.10.2012 19:23

Warum
kann man denn nicht zur Vergangenheit stehen? Unverständlich ist das und mit hohen Kosten verbunden. Das Geld könnte sicher besser angelegt werden.

1

silver. (1948)
11.10.2012 11:02

Eh klar
Ein weiterer Schritt in Richtung "Davonlaufen".

Wann wird sich Österreich endlich seiner Vergangenheit stellen, anstatt alles immer auszuradieren und schönzufärben?

1

railroad (59)
11.10.2012 10:29

es reicht
erst den luegerring dann das dusikastadion, bis jetzt hat sich überhaupt niemand daran gestoßen. ROT/GRÜNE STADTREGIERUNG, IHR SEID SOWAS VON LÄCHERLICH.


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