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14.10.2012

Transdanubien als Zankapfel

Grüne wollen Insel- Lösungen bei Parkpickerl

Maria Vassilakou und ihre Stadt-Grünen rudern zurück

Maria Vassilakou und ihre Stadt-Grünen rudern zurück (© APA)

Die Grünen legen beim Parkpickerl für ganz Transdanubien den Retourgang ein: Eine flächendeckende Ausweitung – wie von Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou bei einer Veranstaltung angesprochen – sei "zu keinem Zeitpunkt geplant", so Grün-Verkehrssprecher Rüdiger Maresch.

Er könne sich aber "vereinzelte kleinräumige Kurzparkzonen in stark überparkten Gebieten", etwa in der Nähe von U-Bahn-Stationen, vorstellen. Eine solche besteht bereits in der Floridsdorfer Nordrandsiedlung bei der U1- Station Leopoldau. Diese Insellösungen seien auch Wunsch der Bevölkerung.

Kritik kam von der Opposition: Für Floridsdorfs VP ist die grüne Verkehrspolitik "Management by jeans: An entscheidenden Stellen nur Nieten." Die FPÖ will gegen "die rot-grüne Inkassoaktion mobil machen". Und Wiens VP-Chef Manfred Juraczka legte am Sonntag als erster Stadtpolitiker Vassilakou den Rücktritt nahe, "um weiteren Schaden von der Stadt fernzuhalten", wie er meinte.

Robert Zwickelsdorfer

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8 Kommentare von unseren Lesern

1

Genau (6)
16.10.2012 07:08

Vasi..
hätte in Griechenland viel zu tun...
aber um das Wiener Geldsackerl zu füllen gäbe es was einfacheres, Verkehrsabgabe für alle Zulassungsbesitzer von 1-2 Euro Monat. Dafür Kurzparkzonen aufheben!!
Das Parkproblem löst man damit ja nicht wie alle wissen, also Garagen bauen zu leistbaren Preisen! Denn derzeit sind Garagen schon fast so teuer wie die halbe Miete einer Wohnung! Manche verlangen sogar Kaution von knapp 300 Euro ??

3

odie1975 (11)
15.10.2012 19:59

Ganz Wien...
.... braucht kein Parkpickerl. Zuerst werden Kurzparkzonen eingerichtet, dann werden die Gebühren erhöht, darauf erhöhen automatisch die Parkhäuser auch ihre Gebühren und man wir nur mehr zur Kasse gebeten. Leistbare Parkflächen für Pendler würde die Situation schon entschärfen. Dann gibt es genug Plätze auf der Straße und man braucht kein Parkpickerl.

3

ursel (61)
15.10.2012 19:07

Parkpickerlabkassiererei
Parkpickerl ist eine reine Schikane und ist reine Abkassiererei. Wenn der Herr Maresch von den Grünen meint, dass Insellösungen ein Wunsch der Bevölkerung sei, dann kann er nur meinen ein Wunsch von Frau Vassilakou. Kein Wiener will eine Vernichtung von Parkplätzen für Verkehrsinseln. Einge glatte LÜGE ist das. Dazu ist auch interessant wo ist der Herr Bürgermeister - sonst spricht er auch so viel über die Wünsche der Bevölkerung und dass er für die Wiener da ist.
Herr HÄUPL wo sind SIE für die Wiener ????

2

OliPen (5)
15.10.2012 16:32

Parkpickerl
Also zum Thema Parkpickerl kann ich gleich vorab mal sagen ich verstehe alle Befürworter und alle Gegner. Ich selber wohne in einem Parkpickerlbezirk (1160) und bin jetzt Opfer geworden. Die Geschichte dazu ist das ich einen unverschuldeten Unfall hatte und jetzt einen Ersatzwagen meiner Werkstatt habe. Nach Rückfrage im Bezirksamt 1160 bekam ich nur die Antwort Zitat: Nehmen Sie sich eine Garage, für ein Ersatzauto gilt Ihr Parkpickerl nicht! Jetzt frage ich mich allen Ernstes wie kann es sein das ich für etwas Gebühren zahle und dann nur weil mich jemand abgeschossen hat und ich von meiner Werkstatt ein Ersatzfahrzeug habe keine Möglichkeit habe legal (ausgenommen mit vielen vielen Parkscheinen) parken kann. Denn ich kann meinen PKW nachweisbar nicht verwenden.

2

Ricky (421)
15.10.2012 18:47

Antwort auf Parkpickerl
Tja so ist sie die Rot-Grüne-Chaospolitik. Dafür das die Grünen fast keiner gewählt hat rühren sie ganz schön um in Wien.

2

Dr.B (226)
15.10.2012 14:56

die Rechnung
wird die Wiener Regierung bei den nächsten Wahlen präsentiert bekommen, das sich die SPÖ die Grünen ins Boot geholt haben, wird sich als schönes Eigentor herausstellen!!!

3

Dr.B (226)
15.10.2012 13:59

die Grünen
Wer hat eigentlich die Grünen gewählt?? so gut wie niemand und trotzdem sitzen die jetzt im Rathaus und machen sich wichtig!!! wozu gehen wir eigentlich wählen???

2

charlinchen (93)
15.10.2012 13:34

Wir brauchen
in Transdanubien kein Parkpickerl, machts endlich die Parkgaragen auch für Kleinverdiener interessanter dann würden sich so einige Probleme von alleine erledigen.
Weiters sind auch die NÖ-Politiker gefordert für die Pendler eine adäquate Lösung zu finden, es kann ja nicht sein das immer nur die Wiener Steuerzahler zum Handkuss kommen.


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