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26.10.2012

Lokale überprüft

Europaweite Razzien: 5 Verhaftungen in Wien

Europaweite Razzien

Die Nachfrage nach Schwarzafrikanerinnen in der Sexbranche nimmt zu. (© Fotolia)

In Österreich wurden im Zuge der europaweiten Razzien gegen den westafrikanischen Menschenhandel hunderte Lokale überprüft. In Wien kam es zu fünf Verhaftungen, sagte Gerald Tatzgern, Leiter der Zentralstelle Menschenhandel im Bundeskriminalamt (BK). Die Aktion soll neue Erkenntnisse in diesem Bereich liefern.

Die Ermittlungen gegen die Ausbeutung der Frauen aus der 20-Millionen-Einwohner-Region Benin in Nigeria seien schwierig, so Tatzgern. "Es gibt eine Vielzahl von Opfern, aber ihre Identifizierung ist oft kaum möglich." Die Frauen werden unter Druck gesetzt und mundtot gemacht.

Voodoo
"Viele stehen im Bann des Voodoo-Zaubers", erklärte Tatzgern. Voodoo-Priester genießen in Nigeria ein hohes Ansehen, sie können alle jungen Mädchen aus einem Dorf verbannen. Die Frauen sind davon überzeugt, dass "etwas passiert", wenn sie sich nicht an die Regeln halten.

Neue Erkenntnisse
Die Aktionen sollten helfen, neue Erkenntnisse für die Polizeiarbeit zu finden. "Wir wollen auch schauen, welche Reaktionen solche Schwerpunkte auslösen - und, wo sich die Frauen überhaupt aufhalten." Im Einsatz waren nicht nur Kriminalpolizisten, sondern auch Uniformierte.

Keine soziale Kontakte
Der BK-Experte sieht generell einen Trend in Richtung gesteigerter Nachfrage nach schwarzafrikanischen Frauen in der Sexbranche. Die Hintermänner lassen für ihre Opfer keine sozialen Kontakte zu, die Frauen müssen über jeweils kurze Zeiträume in verschiedenen Ländern ihren Tätigkeiten nachgehen.

Razzien im Rotlichtmilieu
Im Kampf gegen den westafrikanischen Menschenhandel haben Behörden in neun europäischen Ländern am Donnerstag zeitgleich Razzien im Rotlichtmilieu durchgeführt.

Nach Angaben der dpa laufen die Fäden in der niederländischen Stadt Den Haag zusammen. Neben Deutschland und der Schweiz gab es Kontrollen auch in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, Schweden, Dänemark und Österreich. In der Schweiz haben jene Kantone die Aktion unterstützt, die von Prostitution und möglichem Menschenhandel aus Nigeria betroffen sind.



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