Aussehen noch ungewiss

Lösung für "Glaspalast": Buwog will neues Gebäude errichten

Buwog, "Glaspalast"

Buwog übernimmt "Glaspalast"

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Buwog übernimmt "Glaspalast"

Nach jahrelangem Hin und Her ist fix: Die Buwog Group übernimmt das Projekt "Glaspalast" an der Adresse Rathausstraße 1.

Der Harry-Glück-Bau – in dem das Rechenzentrum der Stadt Wien untergebracht war – muss erst abgerissen werden. Wie das neue Gebäude aussehen soll, ist offen. Die Buwog will an dem Standort ihr neues Kunden- und Verwaltungszentrum errichten. Der jetzige Standort am Hietzinger Kai platze aus allen Nähten.

Ursprünglich hätte der "Glaspalast" bereits 2014 abgerissen werden sollen – um eine neues Bürohaus mit Tiefgarage zu bauen. Die WSE, eine Tochter der Wien Holding, wollte das Projekt selbst umsetzen, passiert ist nichts. Anfang Juli 2016 startete dann ein Bieterverfahren – die Buwog erhielt jetzt den Zuschlag, allerdings nur für das Baurecht.

Die Liegenschaft selbst bleibt weiter im Eigentum der Stadt Wien. City-Bezirkschef Markus Figl (ÖVP) fordert für das Nachfolgeprojekt die "Schaffung von Wohnraum".

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