Räumungsklage vom Tisch

Versteckte Mini-Kamera: Mieter gewinnt Prozess

Mieter Alexander L.* zeigt die versteckte Mini-Kamera im Stiegenhaus des Altbaus.

Mieter Alexander L.* zeigt die versteckte Mini-Kamera im Stiegenhaus des Altbaus.

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Mieter Alexander L.* zeigt die versteckte Mini-Kamera im Stiegenhaus des Altbaus.

Mieter Alexander L.* zeigt die versteckte Mini-Kamera im Stiegenhaus des Altbaus.

Eine Immo-Firma ließ einen Mieter in der Weyringergasse 7a (Wieden) angeblich mit einer versteckten Mini-Kamera ausspionieren. Zweck: Beweise, um Alexander L. (41, Name geändert) aus der Wohnung zu bekommen – „Heute“ berichtete. Der Kraftfahrer legte Einspruch gegen die Räumungsklage ein – und gewann nun vor Gericht!

"Die Mietkündigung ist nicht durchgegangen", so der erleichterte Wiener zu "Heute". Die Richterin ließ die Ergebnisse aus der Kameraüberwachung nicht gelten. Diese sei laut Anwalt rechtswidrig gewesen. Der Vermieter musste die Räumungsklage daraufhin zurückziehen. Alexander L. kann nun in der Wohnung bleiben.

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