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01.02.2010

Danke, EU: Wir zahlen Rumänen die Pension

Die EU-Norm Art IV Abs. 2 a VO 1408/71 ist sicher gut gemeint – doch nur allzuoft hat „gut gemeint“ fatale Folgen. Wie eben nun für die Republik Österreich und ihre Steuerzahler: Denn dank dieser EU-Regelung und einem kürzlich veröffentlichten Erkenntnis des österreichischen Verwaltungsgerichtshofes (VwGH 2008/22/0659) steht fest, dass JEDER EU-Bürger, der in Österreich seinen Wohnsitz hat, Anspruch auf die Ausgleichszahlung hat.

Das heißt: Hat ein Rumäne oder auch ein Deutscher keine oder nur 100 Euro Pension, so kann er bei der zuständigen Gebietskörperschaft die Differenz auf die österreichische Ausgleichszulage (720 Euro) einfordern! „Dazu ist nur ein Meldezettel nötig. Doch bei entsprechender Vernetzung kann es für einen Rumänen oder Bulgaren kein Problem sein, einen Meldezettel in einer Stadt zu erhalten“, meint ein „Heute“-Informant.

Somit fließen nach sehr geringem bürokratischen Aufwand und der Eröffnung eines Bankkontos in Österreich samt einem Überweisungsauftrag dann monatlich 620 E Steuergeld an einen rumänischen oder bulgarischen Pensionisten.

Bei der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) ist der Skandal bekannt. Johannes Pundi: „Ja, wir wissen von diesem Problem. Die Zahl jener, die diese EU-Regel ausnützen, steigt: Bisher sind’s schon 550 Fälle.“

Im Büro von Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) herrscht zum Problem des Steuergeld-Transfers nach Rumänien eine gewisse Ratlosigkeit. Ein Sprecher sagt zu „Heute“: „Bei begründeten Zweifeln hat künftig der ausländische Antragsteller zu beweisen, dass er tatsächlich in Österreich wohnt.“ Die 550 ausländischen Ausgleichszulagen-Bezieher ließen bisher offenbar keinen Zweifel aufkommen …

Sie verursachen der Republik Österreich monatlich bis zu 341.000 Euro an Kosten. Pro Jahr sind das 4,09 Millionen Euro. Noch.

Richard Schmitt

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131 Kommentare von unseren Lesern

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2000Piefkes (1)
08.02.2012 12:45

Wunderbar wir komme zuhauf....
Also wir ziehen komplett nun mit 2000 Leuten aus Marzahn nach Österreich. Einernach dem Anderen. Hier in Berlin ist sowieso alles Scheiße. Also liebe Österreicher wir wären dankbar für möglichst viele Angebote zum wohnen. Viele von uns sind erstklassig ausgebildete Schmarotzer und liegen Ihnen bestimmt super auf den Taschen. Wir haben alle Thomas Bernhard gelesen und kenne uns mit Ihnen theoretisch gut aus. Es wäre schön interkulturelle Wohngruppen bilden zu können. Also feruet, freuet Euch geliebte Almdudler.
Bussi.

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unbekannt (1)
09.02.2011 19:01

Vielleicht interessant
Wenn man nach dem Text "PVA Ausgleichszahlung" sucht, findet man auch eine rumänische Seite http://www.opatrovanie-rakusko.sk. Wenn man diese übersetzt, findet man:

http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=auto&tl=de&u=http%3A%2F%2Fwww.opatrovanie-rakusko.sk%2F

Wenn ich diese Seite richtig verstehe, gibt es hier als Dienstleistung die Abwicklung aller möglichen Behördentätigkeiten in Österreich. Es scheint durchaus ein lohnendes Geschäft zu sein, die WEB-Seite schaut ganz professionell gemacht aus.

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webinformati... (51)
09.03.2010 11:45

EU-Regeln und Gesetze kommen undemokratisch...
Nicht nur die Neutralität und das Recht auf politische Mitsprache der Österreicherinnen und Österreicher wird fast abgeschafft, sondern es wird auf "Befehl" von Brüssel auch noch unser Steuergeld für Ausgleichzahlungen ausgegeben.

Wer hat dem zugestimmt? Alles wird durch den Beitritt zur EU legitimiert?

Es hilft nurmehr der Austritt aus der EU, den man bald fordern kann. Volksbegehren EU-Austritt, Austritt aus Euratom und für die Einführung von Direkter Demokratie nach Schweizer Vorbild kann und soll man am Gemeindeamt unterstützen.

So wird die Politik gezwungen, eine verbindliche Volksabstimmung einzuleiten.

Also auf aufs Bezirksamt/Gemeindeamt (mit Lichtbildausweis).

www.webinformation.at
www.nfoe.at

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ottakringeri... (1120)
06.02.2010 18:24

„Xenophilie“....
...ist sicher heilbar!!!

Bitte liebe Politiker....BITTE...nehmen Sie entsprechende psychotherapeutische Hilfe in Anspruch!!!!!

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PfaffeXY (263)
15.02.2010 11:58

Antwort auf „Xenophilie“....
Jaja - je xenophiler, desto Strache.

Die einen schaffen gezielt dicke Luft, und die anderen "müssen" dann die Klimaschützer spielen - alles bestens durchdacht.

Und die Rechnung für alles zahlt das Volk..... wie immer. Richtig angedeutet wurde hier schon: unsere Konzerne fressen sich wie die Heuschrecken fett in den billigen Ländern, aber hier wird groß geschrien, was die paar Rumänen hier für einen sozialen Schaden anrichten. - Einfach lächerlich.

In Anlehnung an ASTERIX fielen mir da einige passende Pseudonyme für diverse Politiker/innen ein: LÜGFIX, Tullius Destructivus, Pyradonis,...

Die spinnen, die Politiker!

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rudolfmann (1)
06.02.2010 21:30

Antwort auf „Xenophilie“....
Na ja, sehen wir doch wie es sich tatsächlich verhält. Die billigen Arbeitskräfte in Rumänien werden benutzt um unsere Konsumgüter günstig anbieten zu können bzw. um unseren Unternehmen höhere Gewinne zu ermöglichen und dann wegen 31 !!!! rumänischen Ausgleichsbeziehern der große Aufschrei. Jeder ist sich eben selbst der nächste.

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webinformati... (51)
09.03.2010 11:47

Antwort auf Antwort auf „Xenophilie“....
Meine Mutter arbeitete ununterbrochen und bekommt auch nicht mehr....

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wodkatonic (18)
06.02.2010 14:16

pensionszahlungen
typisch unsere abgehobenen politiker ! da kann sich von denen keiner vorstellen,das jemand wegen "600" euros eine offensichtliche gesetzeslücke
ausnützt und das geld kassiert...
mittlerweile lacht schon die ganze welt über uns österreicher,aber nur weil wir total unfähige politiker haben.....,die aber fürstlich bezahlt werden und nur
schei....e produzieren,und das ganz ohne konsequenzen ....
traurig, aber wahr...........!!

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redsnepper (1)
05.02.2010 09:06

Typisch Österreich
Da gibt es bei uns noch Parteien (Grüne, SPÖ), die dieses Vorgehen der Abzockerei noch befürworten.
Ein Wunder, dass diese ja man darf schon sagen verbrecherischen Abkassierer nicht noch um eine Pensionserhöhung ansuchen da ja der Index wieder einmal gestiegen ist (siehe auch bei Miete). Jetzt frage ich mich und sicher viele Österreicher für was sind wir früher (Pension) und viele müssen jetzt noch sehr viel Arbeiten, wenn jetzt diese ausländischen Schmarotzer unser Sozialsystem rapide ausrauben. Man denke nur, wenn man wie früher gewisse Behelfe von den Krankenkassen anstandslos bekommen hat und jetzt müssen wir uns durch die vielen Einbürgerungen die vorher nie etwas in unser Sozialsystem einbezahlt haben alles selbst bezahlen. So kann man wieder einmal ersehen, was unsere derzeitigen Politkasperln zu dieser Misere dagegen tun. Mit einem Wort "gar nichts"! Dafür grübeln unsere wehrten Volksvertreter selbst, wie sie laufend ihre Gehälter schamlos anheben können.

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Beobachter01 (8)
06.02.2010 02:41

Nein, du Lügner
Die SPÖ, eben besonders der zuständige Minister, befürworten soetwas nicht.

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krauli (7)
05.02.2010 08:58

Pension !
Verstehe die aufregung über dieses thema nicht, wenn wir werbung machen für unser land wie gut es uns doch geht und wie leicht es ist sozialleistungen zu erhalten. Schauspieler in ruhesand kaufen sich villen in portugal oder spanien prozen damit in der dortigen öffentlichkeit mit zik tausenden euros. Politiker erhalten nach legistraturperiode eine pension in tausenden euro höhe nur das man sie dann schlafend im TV sehen kann und wir regen uns über ein paar hundert euro auf , die einige wenige in den ärmsten länder europas verbringen.

irgendwas läuft da bei den österreichern und rinnen schief.

Ich persönlich werde in zwei jahrzehnten wahrscheinlich eine Pension vielleicht erhalten in höhe von ca. 1300 euro für mich und meine frau denke nicht das ich in österreich menschenwürdig mit dieser pension leben kann und daher werde ich mit meiner familie auch einen platz suchen wo man mit diesem geld vernünftig leben kann.

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unbekannt (1)
02.02.2012 22:22

Antwort auf Pension !
1300 Euro zu wenig.
Wo leben Sie denn?
Viele muessen mit der haelfte auskommen.
Ich finde eine Einheitsrente von 1000 Euro fuer alle genug.
Ob Politiker oder Arbeiter.

0

Wunderlich (3)
04.02.2010 23:38

Wunderlich Teil 3
Das Grundproblem ist das in Österreich jeder der Arbeiten möchte dafür bestraft wird.
Macht man mehr Stunden zahlt man dafür einen höheren Steuersatz.
Und solange das so ist wird sich an der Sitation nichts ändern.

Moto:
Grade das machen was notwenig ist und schaun das man soviel wie möglich aus dem Staat rausbekommt.

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Wunderlich (3)
04.02.2010 23:38

Wunderlich Teil 2
Gesundheitswesen ist der nächste Punkt. Wieviele Pensionsempfänger könnten sich ihre Artztkosten leisten wenn Sie die selbst zahlen müßten? Auch dies ist ein Teil der Bezogenen Pension und ein Wichtiger Punkt für Alterszuwanderungen in der Zukunft.

Ich finde auch das Menschen nach 30-50 Jahren Arbeit mehr verdient haben als grade über die Runden zukommen.
Nur der Versuch schöner und heiler Sozialstaat wird langfristig nicht gutgehen wie es im Moment ausschaut.

Gratis Kindergarten ist super. Nur das hier das selbe Problem besteht wie mit den Schulen. Wer es sich leisten kann wechselt eh in ein Privates Institut. Denn die Staatlichen kann man eh vergessen. Soll kein Angriff auf das Personal sein sondern wenn man alles Wegspart ist halt nicht mehr möglich.

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Wunderlich (3)
04.02.2010 23:35

Wunderlich Teil1
Was mich Wundert ist das hier anscheinend fast keiner seine Rechte als EU Bürger kennt.

Diese Regelung ist nicht Neu sondern war schon beim Beitritt zur EU so.
Das nur 550 Personen diese Möglichkeit nutzen schreckt mich nicht wirklich.
Und wenn Leute vortäuschen das Sie in Österreich leben dann ist Österreich auch zuständig für die Kontrolle.

Verstehe auch nicht das alle so gegen die EU sind.
Das größte Problem ist nicht die EU sondern die Österreichische Rechts- und Gesetzgebung. So wie deren Umsetzung.

Und ein gutes Beispiel ist unser Pensionssystem:
Die Mindest Pension sind in alter Währung ca 9700 Schillige. Wer hat den das Eingezahlt als reinen Pensionsanteil? In den 70-80 Jahren? Der jetzt die mindest Pension empfängt?

Sorry aber schon in den 80 Jahren war Klar das die Inflation mehr frist als die Zinsen gut machen können. Aber auf Wählerwunsch wurde weiterverteilt und das Sozialnetz ausgebaut. Weil dem Staat gehts ja so gut.

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peter58 (3)
04.02.2010 22:41

Ergänzung 2
Wenn die betroffenen PErsonen wenigstens im Inland (was ja grundsätzlich eine Voraussetzung für den AZ-Bezug ist) wohnhaft wären, dann würde das Geld wenigstens der österr. Volkswirtschaft zugute kommen - aber so leben sehr viele auf Kosten des österr. Steuerzahlers in Ihren Heimatländern wie die Kaiser in Frankreich

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peter58 (3)
04.02.2010 22:40

Ergänzung von Peter58
na dann rufen Sie die Verwandten an und die kommen dann mit den Busen über Ungarn aus dem ehem. Jugoslawien für unter 50 Euro nach Wien oder es wird der Pensionsversicherungsanstalt mitgeteilt, dass die besagte Person erkrankt ist, und man sich zu einem späteren Zeitpunkt melden würde, und wenn dann derjenige sowieso auf Österreich Besuch (weil er sich ärztlich Behandeln lassen muss, er zum Zahnarzt muss oder eine OP ansteht!!!) ist, na dann schaut er halt bei der PVA vorbei. Und zum Drüberstreuen legt er dann auch noch eine Heiratsurkunde vor, damit er den erhöhten Ausgleichszulagenrichtsatz erhält - so einfach ist das in unserem Land. Familienrichtsatz: EUR 1.175,45 Und wenn man rechnet das dieser Personenkreis im Schnitt eine PEnsionshöhe von umgerechnet EUR 350,- hat dann kommt da ein schöner Differenzbetrag zustande welchen die Allgemeinheit trägt. .

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peter58 (3)
04.02.2010 22:37

das sind kleine Fische im Gegensatz zu den...
Unsere Gastarbeiter der ersten und zweiten Generation aus dem ehemaligen Jugoslawien und der Türkei, welche mittlerweile die österreichische Staatsbürgerschaft besitzen und zum Großteil, auf Grund der kurzen Beschäftigungsdauer bzw. der niedrigen Entlohnung, auch Ausgleichszulage beziehen, sich jedoch nicht in Österreich aufhalten sondern in Ihren Heimatländern ein schönes Pensionsdasein fristen, dass sind die wirklichen Ausbeuter des Sozialsystems. Da dieser Personenkreis ja die österr. Staatsbürgerschaft hat, wird in diesen Fällen auch nicht wirklich kontrolliert wer an der besagten Adresse wohnt. Meistens sind dies Verwandte oder Bekannte, und wenn dann tatsächlich eine Vorladung der Pensionsversicherungsanstalt im Briefkasten liegt,

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gini647 (73)
04.02.2010 19:05

pensionen
ich finde es ist eine unverschämtheit das leute eine ausgleichszahlung bekommen die nie in österreich etwas eingezahlt haben.ich habe zwei kinder großgezogen immer gearbeitet und bekomme eine pension von 9ooeuro und habe großartig 15euro heuer erhöhung bekommen die gleich in die miete gegangen sind weil die gleich um diesen betrag erhöht wurde.aber uns pensionisten geht es ja so gut,augenauswischerei,und dann kommen die ausländer daher und bekommen großartig alles nachgeworfen,die politiker sollten sich mehr um ihr eigenes volk kümmern bevor sie unserere steuergelder beim fenster hinauswerfen.

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loewestern59 (16)
04.02.2010 21:56

Antwort auf pensionen
Ja wir reißen uns den Ars.... auf immer nur für die Ausländer die zu uns herrein strömen. Das muß gestoppt werden, wir sind eh schon mitten in der EU, zu uns kann eh schon keiner ein Flüchtling sein oder irre ich da ???

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neu_dna (3)
04.02.2010 16:38

Ganz anders
Liebe Leute jetzt will ich euch von meinem Schicksal berichten und das ist ein echter Skandal. Mein geliebter Vater hat immer nur geschuftet in einem Aluminiumeloxierwerk, die letzten 10 Jahre sogar mit einer 60%igen Behinderung. Vor 4-5 Jahren (im Alter von ca 54 Jahren) hat er erstmalig um Invalidenpension angesucht. Man stelle sich vor, wurde abgelehnt, nach einer Wartefrist wieder und wieder - immer abgelehnt...
letzten Sommer wurde er an Bauchspeicheldrüsenkrebs operiert. Sein Zustand verschlechterte sich rapide - aber Pension hatte er noch immer keine...als er dann schon im Sterben lag, wurde ihm endlich die Pension genehmigt. 6 Wochen darauf und gleichzeitig 9 Tage vor Weihnachten ist er verstorben.
Wo war denn da unser toller Sozialstaat? Achja das gilt ja nicht für Österreicher... ich bin verdammt wütend und traurig& würde am liebsten alles hinhauen und eines Tages werde ich auswandern und KEINE Steuern mehr für Ö zahlen-das ists einzige was man dagegen tun kann

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chaostherapy (2)
04.02.2010 13:22

Stellungnahme des EU Büros Wien
Stellungnahme zu Artikel: „Danke, EU: Wir zahlen Rumänen die Pension“ in„Heute“ 02.02.2010 (gekürzt)

Nach Europäischer Gesetzgebung steht jedem EU Bürger, der in Österreich lebt diese Sozialeistung zu. 555 EU Bürger beziehen in Österreich die Ausgleichszulage, davon sind 366 Bezieher deutsche Staatsbürger, 31 Bürger kommen aus Rumänien.
Im Gegensatz zu der Darstellung von „Heute“ ist ein „Export“ des Bezuges ausgeschlossen. Die Bestimmungen wurden im Pensionsversicherungsverband bereits vor einiger Zeit dahingehend verschärft, dass Leistungsbezieher beweisen müssen, dass sie in Österreich wohnen. Bei Verdacht auf Missbrauch, wird die Zulage nur bar ausgezahlt.
Nach Auskunft der österreichischen Pensionsversicherungsanstalt gibt es entgegender subjektiven Meinung der „Heute“ Zeitschrift, keine missbräuchlichen Bezüge der Ausgleichszulage, bzw. sei hier auch in Zukunft kein Anstieg zu befürchten. Ihr Europe Direct Wien Team

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neu_dna (3)
04.02.2010 16:51

Antwort auf Stellungnahme des EU Büros Wien
das ist mir egal - mein Vater ist wegen dem besch... Pensionssystem verstorben mit 58!!!!! lesens bitte meinen Beitrag "Ganz anders"

es kann nicht sein dass die einen doppelt und dreifach kriegen und eh nicht brauchen und die anderen deren Kriegen mit dem Leben bezahlen!!!!
Nein nein nein - so nicht bei aller Liebe!!!

als junger Mensch kann man nur schaun, dass man Ö ausnutzt was die Ausbildung angeht und dann verschwindet - weil so wie es in meiner Familie gelaufen ist, kann es in anderen Ländern nicht so viel schlechter sein - dieses Sozialstaatgehabe wird nur propagiert, dass es der dumme Bürger glaubt, aber in Wirklichkeit wird man nur ausgebeutet und verars... wo es geht. alles nur Blabla - ob das die Pension ist, die nur in der Theorie für unser einen besteht oder das besch... Krankenkassensystem... nur viel reinzahlen aber nix mehr bekommen...da wär mir die USA noch lieber - wenn ich zahle bekomme ich auch!!!

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unbekannt (4)
04.02.2010 11:31

Ausgleichzulage für EU Bürger II
Ich kann mir erlauben darüber zu schreiben, da ich selber betroffen war und diese weg gegangen bin! Das ist ein langer und Bürokratischer Prozess (wie man halt in Österreich kennt) bei der jeder Antrag auf Ausgleichzulage sorgfältig überprüfen wird und am Ende auch mit vielen Absagen verbunden ist.

Anbei würde ich gern die Anfragebeantwortung durch den Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Rudolf Hundstorfer zu der schriftlichen Anfrage der Abgeordneten Herbert Kickl, betreffend Ausgleichszulage für EU-Bürger einfügen, da Sie hier viele genauer Ablaufinformationen entnehmen können und sich dabei selber eine objektive Meinung zum diesem Thema bilden können.

http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/AB/AB_02731/imfname_167372.pdf

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unbekannt (4)
04.02.2010 11:29

Ausgleichzulage für EU Bürger I
Ich bin EU Bürger und möchte meine Meinung zu Ihrer Riesenschlagzeile äußern!
Ich finde es viel Professioneller bevor man anfängt eine Anti-EU Osteuropäische Länder - Kampagne zu machen sich vorher dem entsprechend mit der Fakten außer einander setzen!

Laut der EU Verordnung 1408/71 stehet es tatsächlich jeder EU Bürger (auch die Österreicher) zu eine Ausgleichzulage zu beintragen sobald dieser in einen anderen EU Land zu zieht! Ob das fahr ist oder nicht ist dahin gestellt es ist aber das Recht jeder EU Bürger und jeder kann es zu Gebrauch machen!

Dafür ist nicht nur einen Meldezettel nötig wie Sie im Ihren Bericht schreiben ( wechseln Sie Ihr „Heute“-Informant! ), sonder eine Reihe von Voraussetzungen wie kontakt Aufnahme mit dem Landespension Versicherungsträger, Anmeldebescheinigung von MA 35, Einkünfte, Vorliegen eines Mietvertrages, Erhebung der Mietdauer, Krankenversicherung etc.

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barbara82@gm... (1)
04.02.2010 09:50

Typisch
Hab den Beitrag gestern in der Heute gelesen und irgendwie wunderts mich ehrlich nicht mehr - bei uns bekommen ja fast alle die was wollen, alles in den A.... geschoben!
Finds nur wiedermal super leiwand, dass es seitens Sozialminister heisst "künftig schärfer" zu kontrollieren
Na hui, ganz toll - super Leistung - und wie schauts mit denen aus, die es schon ungerecht kassieren?! Die bleiben wieder verschont und lachen sich daheim wahrscheinlich ins Fäustchen!
Manchmal denk ich mir, dass die Leute in den Ämtern Angst vor den Sozialschmarotzern haben- sonst kann ich mir diesen Überfluss nicht erklären...
Aber geh mal als Österreicher zum Sozi wenn du mal Hilfe brauchst - das kann man sich aufzeichnen
Übrigens nebenbei: meine Oma bekommt auch 720,- Mindestpension (allerdings nach jahrelanger Arbeit und Hilfe beim Wiederaufbau nach dem Krieg...)!
Und dann noch wundern, warum wir österreicher immer ausländerfeindlicher werden!!

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rita1 (274)
04.02.2010 11:51

Antwort auf Typisch
gehe mit Ihrem Beitrag konform.Wenn ich bedenke,dass meine Mutti keine Ausgleichszulage bekommt,da sie vom Vati auch Pensionsanspruch hat und bekommt,dann frage ich mich doch?Was hat der eine Pensionsanspruch mit dem Anderen zu tun?Das was man eingezahlt hat,gebührt einem auch,und sollte von anderen Kriterien nicht abhängig gemacht werden!Dann muss man aber erfahren,dass es Solche gibt,denen man es förmlich anbietet,aber für unser Land nicht geleistet haben?Da stimmt doch an dieser ganzen Refom aber gar nichts!Was ist mit unserer Regierung los?Raus aus der EU,diese fürht uns sammt unseren Politikern,langsam aber sicher ins Verderben!Auf die nächsten Wahlen freue ich mich schon,aber die Roten bekommen meine Stimme sicher nicht!Das sind ja kommunistische Zustände,die wir haben!:-(

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loewestern59 (16)
04.02.2010 22:01

Antwort auf Antwort auf Typisch
meine liebe , die schwarz blaue Regierung unter Schüsserl hat viel mehr verschissen als die sogenannten roten. Die haben das Pensionssystem so hergerichtet, damit die Leute früher sterben ehe sie die Pensi erreichen...

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rita1 (274)
05.02.2010 00:29

Antwort auf Antwort auf Antwort auf...
ah ja?Hatten aber die Möglichkeit es besser zu machen.Und?Haben sie es getan?Nein!!!Wo sind wir den jetzt?In noch einer gößeren Sch....e,als vorher,wenn diese überhaupt eine war!Raus aus der EU-Schmarotzer-Bonzen-Selbstgerechten-Faulen-Nichtsarbeitenden-Abzockenden-Einrichtung,die nur denen,die dort Beschäftigt sind,und sich wie die Maden im Speck,auf Kosten Arbeitender bereichern!Schaut sie Euch alle an!Mager kommen sie nach Brüssel und werden immer fetter und wir?Immer ärmer!!!Danke!!Das ist ein kommunistisches System,nur unter einem anderen Namen!Und die Blöden glauben es!Den nur Solche können die brauchen!Die reinste Mafia-Zustände!

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Peter10 (1)
03.02.2010 22:54

Pension an Rumänen
Mit großer Empörung habe ich besagten Artikel gelesen! Da wird auf der einen Seite würdelos um lächerliche Zehntelkommastellen gefeilscht, wenn es um die jährliche Inflationsanpassung der Pensionen geht und auf der anderen Seite wird das Geld zum Fenster hinausgeworfen! Das ist so, als ob man den Menschen, die dafür gesorgt haben, das Österreich nach dem Kriege wieder mühsam aufgebaut wurde, einen nassen Fetzen um die Ohren hauen würde!
Ich verstehe die Politik in unserer heutigen Zeit wirklich nicht mehr! Wo ist das ganze noch logisch und nachvollziehbar?
Uns fehlen solche gestandene Persönlichkeiten in der Politik wie z.B. Figl, Kreisky oder Kirchschläger. Unter ihnen hätte es Derartiges bestimmt nicht gegeben.

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caesarskoch (2)
03.02.2010 10:51

Miese Recherche!
Wie schön, wenn man schon einen Tag nach Ihrer Riesenschlagzeile über Rumänen, denen "wir" wegen der EU die Pension bezahlen dürfen eine Richtigstellung lesen darf. Natürlich nicht in "Heute", sondern im "Kurier".
Wie wärs denn einmal mit gscheiter Recherche und Darstellung der Fakten, statt krudester Anti-EU-Stimmungsmache ? Wo war denn in ihrem Artikel zu lesen, dass rund 400 der insgesamt 550 Fälle, in denen auf die geringe Pension von EU-Ausländern mit Wohnsitz in Österreich aufgezahlt wird, nicht Menschen aus früheren "Ost"-Ländern betreffen (sondern großteils Deutsche Staatsbürger?). Und nur gezählte 38 aus Rumänien! Wo stand denn zu lesen, dass das reziprok auch für Österreicher mit Wohnsitz im Ausland gilt? Wie würde denn die Berechnung der Kosten aussehen, wenn man nicht fälschlich von einer Aufzahlung von rund 620 Euro in jedem Fall ausgehen würde?
Aber das ist natürlich alles wurscht. Hauptsache, der EU und den "Ausländern" eins reinsemmeln. Pfui Teufel.

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TISCHTENNIST... (188)
03.02.2010 23:49

Antwort auf Miese Recherche!
wegen so leuten wie dir wird dieses land auf jeden fall gegen die wand gefahren. wer nicht weiter denkt als bis zu nächsten häuserecke kann erkennen das es nur eine frage der zeit ist bis sich dieser umstand im gesamten eu-raum herumgesprochen hat. um solche fälle zu vermeiden müsste man alle eu-staaten auf ein gleiches soziales und auch finanztechnisches level bekommen, was bedeut gleiche löhne und auch gleiche lebenserhaltungskosten in der eu. (träumen wird man ja noch dürfen;-). da dieses fern der realität ist, werden wir wahrscheinlich ein ähnliches problem wie die schwiz kriegen, die damals versuchte unliebsame migrationswillige mittels eines "golden handshake" zu verabschieden, bis sich dieser umstand bis nach rumänien umsprach und genannte in die schweiz pilgerten um diesen zu beantragen.(allerdings ohne der absicht jemals in der schweiz wohnhaft zu werden sondern nur um in ihrer heimat mit dem geschenkten geld weiterzuleben).

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TISCHTENNIST... (188)
03.02.2010 22:48

Antwort auf Miese Recherche!
wegen so leuten wie dir wird dieses land auf jeden fall gegen die wand gefahren. wer nicht weiter denkt als bis zu nächsten häuserecke kann erkennen das es nur eine frage der zeit ist bis sich dieser umstand im gesamten eu-raum herumgesprochen hat. um solche fälle zu vermeiden müsste man alle eu-staaten auf ein gleiches soziales und auch finanztechnisches level bekommen, was bedeut gleiche löhne und auch gleiche lebenserhaltungskosten in der eu. (träumen wird man ja noch dürfen;-). da dieses fern der realität ist, werden wir wahrscheinlich ein ähnliches problem wie die schwiz kriegen, die damals versuchte unliebsame migrationswillige mittels eines "golden handshake" zu verabschieden, bis sich dieser umstand bis nach rumänien umsprach und genannte in die schweiz pilgerten um diesen zu beantragen.(allerdings ohne der absicht jemals in der schweiz wohnhaft zu werden sondern nur um in ihrer heimat mit dem geschenkten geld weiterzuleben).

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TISCHTENNIST... (188)
03.02.2010 22:52

Antwort auf Antwort auf Miese Recherche!
also wer weiter denkt, weiss das dieser umstand auf jeden fall disskusionswürdig ist und es sich nur um eine frage der zeit handelt. also mir persönlich ist meine hose näher als deren hemd! DENKMAL

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Schorschik (2)
03.02.2010 21:04

Antwort auf Miese Recherche!
Eine Grundvoraussetzung um überhaupt eine Rente zu bekommen ist bekanntlich mindestens 15 Jahre in der gesetzlichen PFLICHTVERSICHERUNG angemeldet und beitragspflichtig gewesen zu sein.
Mit anderen Worten, um überhaupt um Pension oder Rente ansuchen zu können muß ich die erwähnten Versicherungszeiten nachweisen.
Dies gilt wahrscheinlich nur für Österreicher.
Da sieht man wie die EU über die nationalen gewählten Regierungen drüberfahren.
Stalin läßt Grüßen.

Ich war mehr als 30 Jahre lang ehrenamtlich politisch tätig. Jetzt geh ich nur mehr zur Wahl, wenn eine Gruppierung auftritt die klar und deutlich den Austritt aus dieser bolschewistischen Organisation in Brüssel und Straßburg fordert.
Raus aus der EU und Anschlu0 an die EAWG (Euroasiatische Wirtschaftsgemeinschaft)

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rita1 (274)
03.02.2010 11:22

Antwort auf Miese Recherche!
Dann frage ich mich nur,wrum soooo Vieeele Nichtinnländer bei uns herumlaufen,wenn es bei uns nichts zu holen gibt?Oder warum so
Viele zu uns arbeiten kommen?und noch wollen?Die bekommen auch noch eine Familiennaugleichszulage vom Fa.Habe mich selbst erkundigt und das stimmt..LEIDER!Da wundern wir uns wenn unser Staat langsam aber sicher bankrott geht?Unsere Kinder tun mir leid!Überlege Sie mal!Würden Sie bei sich soviele aufnehmen und ernähren?Wenn ja dann achen Sie es doch.Will den diese unfähige Regierung mit aller Gewalt unser Land ruinieren?:-(

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caesarskoch (2)
03.02.2010 15:04

Antwort auf Antwort auf Miese Recherche!
Und deshalb sollen schlecht recherchierte, polemische Artikel in Ordnung sein? Vielleicht sitzen Sie ja einem völlig falschen Bild auf, weil Sie derartigen Medienberichten Glauben schenken.

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Wolfgang.Bra... (2)
03.02.2010 13:04

Antwort auf Antwort auf Miese Recherche!
ach ja,
deitschkurse für ihnlända bittäh,
.ach mal

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PfaffeXY (263)
03.02.2010 16:26

Deutsch-Kurse für Inländer
wären NICHT NÖTIG, wenn die zahlreichen Migrant/inn/en (-Kinder) in den österreichischen Klassenzimmern ausreichende Vorkenntnisse der Sprache von dem Land hätten, in dem sie ANGEBLICH INTEGRIERT leben wollen.

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unbekannt (14)
03.02.2010 09:45

ad
Man verzeihe mir bitte obige Tippfehler.

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unbekannt (14)
03.02.2010 09:36

"550 Missbrauchsfaelle sind bereits bekannt"
Fuer dieses Zitat aus der Prinausgabe verdient sich "Heute" eine Klage wegen Verleumdung. Hat dies Zeitung gar keinen Genierer mehr?

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Miki (8)
03.02.2010 08:24

DANKE EU
Ein Fausthieb ins Gesicht für jeden Pensionisten:-( . Dann sollen auch die bei uns Straffäligen VERBRECHER aus den EU Staaten auch in den Jäweiligen Länder Abschieben und die Strafe dort Absitzen,müsste auch gehen?(EU RAUM)da Braucht mann keinen Meldezettel oder?????

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unbekannt (2)
03.02.2010 02:14

Datenschutz für Gangster
zwinkern Da fällt mir ein:
in meinem Chinalokal sind 80 Chinesen gemeldet, die alle vom Staat leben. Diese Geldquelle ist allen Chinesen bekannt. Die verdunkelnden Datenschutzgesetze machen dies möglich.

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Schorschik (2)
03.02.2010 01:22

Danke, EU
Austreten aus diesen bolschewistischen Sauhaufen.
Es war Putin der Die EU-Kommission als bolschewistisch betitelt hat. Und er muß es wissen wie der Bolschewismus agiert.

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Miki (8)
03.02.2010 08:28

Antwort auf Danke, EU
JA,JA und Nnochmals JAAAA, wenn Nötig mit VOLKSABSTIMMUNG,nur soo können wir uns REEEEEEEEEEEEETTEN grinsen

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wernsch (2)
03.02.2010 00:37

EU Verordnung
Man könnte die Gesetze für den Erhalt der Ausgleichszulage ändern jedoch könnte man auch das Geld von der EU auch zurückfordern. Als einer der größten Finanzierer des Staatenbundes sollten wir Kosten (Ausgleichszulage, Behandlungskosten,...) die uns EU Staatsbürger verursachen von unseren EU Nettozahlungen abziehen. Weiters ist es auch unbegreiflich, dass es bis dato keine schärfere Kontrolle von Ausgleichszulagenbeziehern gibt. In den meistens europäischen Ländern gibt es Sozialfahnder die Sozialbetrug aufdecken, bei uns in Österreich jedoch Fehlanzeige. Österreich könnte sich Unsummen an Zulagen sparen wenn man vor Ort kontrollieren würde ob jemand in Österreich wohnhaft ist oder nur einen Scheinwohnsitz hier angemeldet hat (Paßkontrollen sind heuzutage sinnlos, da aufgrund der "freien" Grenzen keine Stempel mehr in den Pässen vermerkt werden!)

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florescu (5)
03.02.2010 00:19

Schade!
Sind 550 Rumaene, oder Rumaene und Bulgaren? Es ist nicht klar.
Wie kann man einen Meldezettel ohne Wohnung zu bekommen? Wer kann in Oesterreich mit nur 700 E monatlich leben? Wiessen Sie, wie viel Geld sollte man fuer die Miete bezahlen? Ein Rumaene kann besser leben in Rumaenien mit 100 E monatlich. Das koennen Sie glauben!

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HGPeitl (352)
02.02.2010 23:09

Da wissen wir
Da wissen wir das Österreich genau aus drei Gründen Finanzprobleme hat:

1.) Zuwanderer, die das Geld ins Ausland verschicken
2.) Konzerne, mit Auslandsversteuerung
3.) Auslandssozialprojekte

und das Österreich mehr Ablaufposten als Zugangsposten hat und können in solchen Fällen bei Gesetzschaffungen nicht aufpassen? Können wir nicht oder wollen wir nicht. Und wie entschuldet so ein Verhalten die Regierung?

Hans-Georg Peitl
Präsident des
Verbandes der Unabhängigen-
Journalisten
www.chefpartie.net

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unbekannt (14)
02.02.2010 23:15

Antwort auf Da wissen wir
Also Österreich hat finanzielle Probleme wegen 550 Rumänen in Österreich die vielleicht um die 400 € pro Monat vom Staat kassieren, dieses Geld plus den vielleicht 200 € Monat aus Rumänien aber wohl großteils oder gänzlich in Österreich auch wieder ausgeben. Soviel sparen oder gar verschicken kann mit solch reicher Geld-Quelle nämlich nicht.

Aber gut, dass wir jetzt geklärt haben wer Schuld ist.

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Gerhard68 (3)
02.02.2010 22:45

EU Trick
Es genügt nicht, dass dieser Sachverhalt der PVA bekannt ist. Warum wurde diese Norm nicht beeinsprucht? Wer kann in Österreich dagegen etwas unternehmen? Gibt es überhaupt schon Gegenmaßnahmen? Was geschieht mit Leuten, welche sich diese Zusatzrente durch diese Regelung nachweislich durch Falschangaben erschlichen haben?
Bitte bleiben Sie am Ball, wenn nicht Sie, wer dann?

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Reneee (1)
02.02.2010 22:26

Wir zahlen Rumänen die Pension
Wenn wir, z.B. Krebspatienten, nachweislich unheilbar, aufgrund dieser
schweren Erkrankung in finanzielle Not geraten und um Pflegegelderhöhung
dzt.Stufe 1-ansuchen, werden wir von mehreren Ärzten der PVA "begut-
achtet". Nur eine der vielen "Zurechtweisungen" Zitat: Gegen Schmerzen
gibts Medikamente und kein Pflegegeld. Weiters ein schriftliches Zitat vom
Sozialministerium: Wer sagt, dass Sie aktuell noch Pflegebedarf haben. Nur weil Sie entsprechende Einrichtungen mehrmals schriftlich mit Ihren
Wunsch befassen ist daraus absolut nichts abzuleiten. Sie wissen selbst,
dass Papier geduldig ist. Weiteres Zitat: Die Institutionen sind dem Steuer-
zahler verpflichtet.Das heisst letztlich, auch Ihnen als Steuerzahler. Es gibt
eine Verpflichtung der Behörden mit denf finanziellen Mitteln des Staates,
dazu gehört auch Pflegegeld, sorgsam umzugehen. Das nennen wir Härte
die offenbar bei diesen Leuten nicht möglich ist.

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unbekannt (1)
02.02.2010 20:30

Ich glaub's nicht!
Unmöglich, Ein Rumäne darf in Österreich gar nicht arbeiten, geschweige dann eine Pension zu bekommen! Absurd! Glaubt ja nicht alles...

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florescu (5)
02.02.2010 20:28

Maybe you should learn more!
You eat a big shit! Why not a Bulgarian, a Polish, a Turkish or a Serbian. They are much more then Romanians in Austria. And Turkey and Serbian are not EU members.
EU citizens from Romania have not so many rights as other migrants from Pakistan, Iran, Irak, Turkey, usw.
And cannot have a rent from Austria if they are not Austrians. What can you say about the Austrian chiefs that pay low atention to social protection for Romanians, low salary and call them "zigeuner". For your knowledge, Romanians are not zigeuner, but they have to manage this problem because you had sent them to Romania, during the Second World War.
On the other hand, my man works in Austria and pay monthly more then a half from his income to Austrian budget. And my child go to the school in Austria and have to deal with discrimination policies. I spent all my money here, money that I won in RO.
Do you think that I live better in Austria then in Romania? The truth is not how you think.

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karly (28)
02.02.2010 21:01

Antwort auf Maybe you should learn more!
WARUM ENGLISCH ?
Wenn Sie und Ihre Kinder da in Österreich leben, so wie es behauptet, könnten sie auch Deutsch sprechen können, stimate Domnule Florescu !

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florescu (5)
02.02.2010 21:31

Antwort auf Antwort auf Maybe you should learn...
Yes, I can. Although I came for short time in Austria. But for all my money I spent here, and for all whay I hear here every day, I can speak what I want to speak. My family speaks German and my child speak Austrian without accent. And we came in Austria because we had a geat respect for Austrian culture and Austrian people. And I do not think that this revue has something to do with Austrians. But I am seek to learn every day this kind of news in this newspaper, against Romanians.

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unbekannt (14)
02.02.2010 20:56

Antwort auf Maybe you should learn more!
You should not blame gypsies for all the problems. If you look at it you will find out that its not much better than Austrians blaming everything on Romanians. Collective guilt is not a good criterion.

I doubt that a new immigrant from Romania is worse off than one from a third country like those you have mentioned. Unless the latter is a refugee is here on an asylum. Then maybe.

Luckily this will have an end in a few years anyway. Any discrimination against Romanians will have an end then. Romania should make use of that time to tackle its most serious and urgent problems in the meanwhile however, among others the corruptions which really is an obstacle for faster progress. grinsen

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florescu (5)
02.02.2010 21:35

Antwort auf Antwort auf Maybe you should learn...
You are right. and I do not have something against gipsies or others. Maybe I did not explain very clear what I wanted.

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unbekannt (4)
02.02.2010 19:53

will keiner ansehen
osterreicher mit andere abstammung /
ist grundsetzlich nicht als : eigene: betrachtet.
das fuhrt dazu dass einige sachen in falschen licht gestellt sind.
es ist mental bedingt. denn ist in voraus davon usgegangen
und in vordergrund gestellt
wir sind geteilt und alee anders.

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unbekannt (14)
02.02.2010 21:00

Antwort auf will keiner ansehen
Wenn ich deinen Kommentar richtig verstanden habe ist es tatsächlich eine Ironie. Siebenbürgener etc waren vor kaum 100 Jahren Staatsbürger des gleichen Staates wie unsere Vorfahren und heute sind sie die bösen Ausländer.

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jessy1859 (1)
02.02.2010 19:52

Rumänen -Ausgleichszahlung
Man weiss solche Ungereimtheiten und bezahlt trotzdem weiter. Warum bekommt ein Asylant mehr als ein Arbeitsloser. Wo soll das noch hinführen. Der Bevölkerung wird vorgeworfen das sie ausländerfeindlich ist. Das ist mittlerweile kein Wunder mehr. Unser Staat hat wirklich mehr für die Ausländer über als für uns Inländer. Bei uns heißt es nur sparen und den Ausländern und der EU wirft man alles in den Rachen. Wir haben eine "super" Regierung.

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florescu (5)
02.02.2010 21:54

Antwort auf Rumänen -Ausgleichszahlung
Romanians have not asylum in Austria. they do not have the same rights. In fact they can only stay, work and spend their money in Austria and they do not have a rights to take money from integration fund. The bad politics are bad for all who work and live in Austria, not only for Austrians. And I know that Austria spend a lot of money for migrants. More then other countries. And I do not agree with that.

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unbekannt (14)
02.02.2010 21:01

Antwort auf Rumänen -Ausgleichszahlung
Auch wenn Asylanten derzeit das Lieblingsfeindbild sind, muss ich dich enttäuschen. Bei diesen Rumänen handelt es sich wohl kaum um Asylanten, sondern ganz normale legale Migranten.

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unbekannt (2)
02.02.2010 19:19

Nur keine Angst, Das Ende ist schon ganz nahe.
grinsen Es ist klar, daß die Finanzierung aller Rumänen-Pensionisten unser soziales Netz bald sprengen wird. Auch die vielen feinen Autos, die mit Krediten unserer Banken, also mit unseren Spareinlagen, bezahlt wurden, werden sich als Geschenke an arme Mafiosi herausstellen und den unausweichlichen Staatsbankrott beschleunigen. Dank der Staatsgarantie für Bankster werden wir ein Ende mit Schrecken bekommen, und das Zahlen ohne Ende wird uns erspart bleiben. Denn danach wird es auch für Österreichische Parasiten nur mehr 100 Euro im Monat geben.

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unbekannt (1)
02.02.2010 19:00

EU
Dieser ganze EU-apparat ist nur noch ein Witzkabinett,genauso wie unsere ja sager Politik.Zu feige sich zu Stellen.Man braucht sich nicht zu Wundern wenn dieses Österreich den Bach runtergeht.Diese AMS Kurse sind der nächste Wahnsinn.Sinnlos.Gegen Ausländer die hier ein normales Leben führen, wird nie jemand etwas haben.Die, die meinen sie könnten hier Morden udg,ab in die Heimat und nicht auf unsere Kosten Füttern.Wie Dumm sind unsere Politiker eigentlich?!Ausser Dumm grinsen,und reden schwingen ist nicht viel dahinter.Danke von einem Steuerzahler.

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unbekannt (14)
02.02.2010 21:05

Antwort auf EU
Wegen ein paar mordenden Ausländern müssen sich also alle anderen in der Öffentlichkeit blöd anschauen lassen. Na Super. Das ist so als ob man alle Österreicher für den Fritzl bestrafen würde.

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bulls_shark (3)
02.02.2010 18:49

Wir sind dagegen: Facebook
Wir zahlen sicher nicht Rumänen die Pension:
http://www.facebook.com/group.php?gid=285005253758

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frm (2)
02.02.2010 18:46

Peinlich dass Sie so was publizieren können
Sie machen sich sorgen um die Hunde in Ukraine, sammeln Spenden für die Opfer in Haiti, und die armen Leute aus Rumänien sollten auf der Straße betteln gehen wenn Sie um 100 Euro im Monat leben müssen.
Peinlich!
Vielleicht könnten Sie auch rechnen wie viele Rumänen in Österreich Pensionsversicherung zahlen dass Ihre Pensionisten auf Mauritius Urlaub machen können, und auch wie viele Rumänen zu Ihr Lohn beitragen, bevor Sie so was publizieren.
Es wäre nicht schwer zu kontrollieren ob diese alte Leute tatsächlich in Österreich wohnen. Warum sollte das ein Thema sein?
Ich bin Rumänin und arbeite ehrenamtlich in einen Pensionistenheim in Wien. Ich habe nie gedacht wie viel das "kosten" würde.
Es ist einfach ekelhaft so ein Artikel in der U Bahn zu lesen.

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unbekannt (14)
02.02.2010 21:11

Antwort auf Peinlich dass Sie so was publizieren...
Hut ab für ihre ehrenamtliche Arbeit in einem Altersheim. Ich habe selbst in allen Facetten erfahren wie es in einer internen Abteilung zugeht wo die Fälle landen, die fürs Altersheim schon zu schwer sind. Ich beneide die Leute die ihr Leben widmen solchen Leuten in ihrem letzten Abschnitt zu helfen nicht und habe tiefen Respekt vor deren Arbeitsmoral und Motivation. Im Altersheim wird es kaum viel leichter sein schätze ich. Wenn man das dann auch noch ehrenamtlich macht gehört schon eine gehörige Portion Idealismus dazu.

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goennerudo (4)
02.02.2010 18:36

Artikel zu 28.01.2010 / Zahnarzt Gebühr
Als langer Leser ihrer Zeitschrift und diese ist sehr gut ,möchte ich hiermit einen Kommentar abgeben zu Thema Gebühren bei Nichteinhaltung eines Termins. Ich aus meiner Sicht verstehe das ganze nicht,wie kann es sein,das eine Ärztin sich Anmast eine Geldbuße zu erheben obwohl sie dafür garnicht dazu Berechtigt ist. Wir haben eine Demokratie und eine Verfassung ,nach diesen Regeln leben wir und diese Frau hat genau diese Regeln außer Kraft gesetzt. Wenn jeder diesem Beispiel heute folgt ,brauchen wir keine Gesetz mehr.In einer Demokratie so weis ich ,darf nur ein Richter oder eine Verwaltungsbehörde Urteilen und nicht eine Private Person,dies ist aber hier der Fall ,wie kann es sein das dies passiert,diese Frau hatt gegen das Gesetz und der Verfassung gehandelt,sollte dies Schule machen ,na dann Prost Mahlzeit. Handeln sie jetzt,ehe es zu spät ist,

m.f.g. Ihr Leser Udo Gönner

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karly (28)
02.02.2010 18:21

Meldezettel
Anscheinend Meldezettel Fälschung ist ganz einfach, gibt’s auch viele Arbeitslosen die da kassieren und in Ausland wohnen, es wird nie kontrolliert!

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PfaffeXY (263)
02.02.2010 17:18

Wahnsinn!
Wenn man bedenkt, daß vierstellige €-Millionenbeträge in die Bankensicherung gegangen sind, wobei einige Banken kurz danach dreistellige Millionenbeträge als Gewinn gemeldet haben, sich alleine in Wien TAUSENDE Serben, Türken,... monatlich mehrere hundert € an Sozialleistungen unrechtmäßig erschleichen, während ihre "Familienmitglieder" entweder irgendwo irgendwie schwarz arbeiten oder einbrechen gehen bzw. im Rotlichtmilieu ein Vermögen machen, mit fetten Mercedes-Limousinen herumfahren und schwere Goldketten um den Hals tragen... sehe ich die paar armen Rumänen (wieso eigentlich ausgerechnet nur die?) als geringstes Übel der "Ausländerproblematik".
Alleine der Schaden aus illegalen "Provisionen" für diverse Regierungs-G`schäftln, der BAWAG-Pleite (Elsner hat gut gelebt auf Steuerzahler-Kosten - das macht ein Vielfaches obengenannter Summe aus) und viele andere wahrscheinlich niemals aufzuklärende linke Geschäfte in Regierungskreisen... oi!
Es sei den armen Rumänen gegönnt!

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Mensch3562 (1)
02.02.2010 22:29

Antwort auf Wahnsinn!
DANKE, ganz meiner Meinung, es mag schon stimmen, dass es Menschen (Aus- und Inländer) gibt, die unser soziales Netz ausnutzen, aber hier geht es ja ohnehin nur um Stimmungsmache und Sündenböcke-Suche.

Das Burgenland hat heuer 87 Mio.€ für den Straßenbau veranschlagt und das obwohl das Burgenland mit 3,4ha täglicher Landversiegelung (also Beton, Asphalt stat Wiese, Wald) absoluter Österreichspitzenreiter ist, Da liegen die echten Probleme. grinsen grinsen grinsen grinsen

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unbekannt (1)
02.02.2010 18:37

Antwort auf Wahnsinn!
DIE SERBEN********DEINE GANZE FAMILIE DU SANDLER!!!!!!!!!!!!! UND BEKOMMEN NOCH DAZU SEHR VIELLLLLL SOZIALLEISTUNGEN WEIL SIE DEINE FAMILIE********IST JA AUCH EINE SCHWERE ARBEIT!!!!!!!!!!!!! DU ARSCH !!!!!!!!! MFG SERBE!!!!!!!!

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PfaffeXY (263)
02.02.2010 19:05

Antwort auf Antwort auf Wahnsinn!
Ein bosnisch-serbischer Attentäter erschießt am 28. 6. 1914 das österreichische Thronfolger-Paar in Sarajevo, und löst damit direkt oder indirekt einen vierjährigen (Welt-) Krieg aus, der Millionen Menschen das Leben kostet.
Ein serbischer Krimineller schießt im Jänner 2010 auf einen österreichischen Polizisten.
Serbische Kriegsverbrecher zeichnen in den frühen 90ern verantwortlich für den GENOZID an TAUSENDEN hilflosen Menschen in Bosnien.

Die Schlagzeilen von Verbrechen serbischer Krimineller in Wien/Österreich füllen ganze Aktenordner...

SERB(I)EN - ein mehr als entbehrlicher Teil Europas.

Meine Wurzeln sind, über Jahrhunderte zurückzuverfolgen, DEUTSCH.

Aber was juckt es den Baum, wenn sich ein Schweinderl an ihm reibt...

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unbekannt (4)
02.02.2010 15:38

ANMELDE BESTATTIGUNG IN OSTERREICH FUR EU BURGER
ANMELDE BESTATTIGUNG IN OSTERREICH FUR EU BURGER

BEI LANGEREN ALS 3 MONATEN AUFENTHALT!!!
MUSS JEDER EU BURGER ANTRAG AUF ANMELDE BASTETTIGUNG
STELLEN.
AUFENTHALT ERLAUBNIS
DAZU MUSS ER AUFWEISEN
MITTEL ZUM UNTERHALT!! AUSREICHEND!!
EIGENE MITTEL!!/ SOCJALVERSICHERUNG
BESCHAFTIGUNG ODER FAMILIERE GRUNDE/ MANN/FRAU
SO WIRD GEPRUFT !!! OB DER AUFENTHALT GLAUBWURDIG IST/ UND FINANZIEL GESICHERT!!!!! DASS IST GRUNDLAGE!
ZB.
WENN EIN EU BURGER LEBT SEIT 20 JAHREN IN OSTERR.
VORHER ABER LEBTE WO ANDERS/ UND EINZAHLTE!
KRIEGT JETZT PENSION -- DER UNTERSCHID WIRD AUF NIEWEUO JEWEILIGEN LADSES AUFGESTOCK WO ER HAUPTWOHNSITZ HAT.. GERADE..
DAS IST ALESS ZB.. LEBT EIN OSTERREICHER 20 J.
IN PARIS GEHT IN PENS.
WIRD IN PARIS BEZEHEN.
FUR ERSTE 20 JAHRE/ UNTERSCHID WIRD EBEN AUF MINIMUM DES JEW.LA.AUFGESTOCKT ---MFG

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hubschi (15)
02.02.2010 18:46

Antwort auf ANMELDE BESTATTIGUNG IN OSTERREICH...
Wenn jemand 20 Jahre hier lebt UND auch in den Sozialtopf einbezahlt hat, geht das in Ordnung. Dann ist er nämlich ohnehin Österreicher.

Was nicht tolerabel wäre, ist ein Missbrauch durch Scheinmeldung, mit dem sich z.B. ein Pensionist, der tatsächlich in Rumänien lebt, seine Pension auffettet.

Die Befürchtung ist, dass genau das niemand - auch nur annähernd - so streng kontrolliert wie ein Kurzparkvergehen.

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unbekannt (4)
02.02.2010 19:38

Antwort auf Antwort auf ANMELDE BESTATTIGUNG IN...
glaube nicht dass sowas moglich ist.

weil ohne vorrausetzungen bekomt er nichts in osterreich.
aller dinx pendeln kann er wie er will .
hin und her .genau wie osterreicher.
das ist dass gleiche wenn ein wiener
2 000 euro in spanien ausgeben tut .
mfg

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kamikaze (1)
02.02.2010 15:11

Danke Eu...
Liebe Leute... ich sehe das bei aller Liebe nicht ein, wie hier auf MENSCHEN heruntergschaut wird... wurst welche Rasse!!! Kann es sein, das sich so viele von euch schon so sehr von den Medien/Politik beeinflussen lassen, das niemand, aber auch wirklich niemand mehr die wichtigen Dinge sieht???? Echt nicht??? Na dann, Augen auf, denn die Menschen, die in den Ost Ländern Leben MÜSSEN, denen geht es bei weitem nicht jetzt und auch in ferner Zukunft nicht so gut wie vielen von euch... und die Gesetze meine Lieben, machen immer noch die, die IHR gewählt habt !!!!!!! Also nicht immer gleich aufhetzen lassen, sondern sich die Frage stellen, WIE ZUM TEUFEL KOMMEN DIE MENSCHEN DIE NICHT DIE EU GEWÄHLT HABEN DAZU??? und noch wichtiger... WIESO KENN ICH NIEMANDEN; DER DIE EU GEWÄHLT HAT???? und das ist eine Frage an die Politiker und nicht an die von der Wirschaft ausgebeuteten Menschen... es haben auch genug Österreicher Dreck am Stecken, wie wir wissen...

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hubschi (15)
02.02.2010 18:37

Antwort auf Danke Eu...
Das Problem ist möglicherweise, dass die EU zu groß geworden ist und eine Eigendynamik entwickelt hat, zu der keiner der Bürger mehr befragt wird.

Nicht nur in der Einkommensentwicklung entfernen sich EU-Beamte und Mandatare von der Basis. Auch mit immer entrückteren Regulierungen.

In wiederkehrenden Abständen tauchen die "Entrückten" in der Heimat auf und spielen Volksnähe - um nach geschlagener Wahl wieder für eine Legislaturperiode zu entschwinden.

So lässt man die Bürger alleine mit einer dynamischen Weltveränderung und einer Verteilung von unten nach oben und von West nach Ost... und mit Verunsicherung und Angst.

Auf nichts und niemanden ist mehr Verlass. Nicht auf die Politik, nicht auf Banken, nicht auf die Pension, nicht auf Rechtssprechung, Kultur, Werte und Traditionen, ...

Da muss sich niemand wundern, wenn vergessen geglaubte Ressentiments wieder aufkeimen.

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hubschi (15)
02.02.2010 14:48

Dear Andratanase,
I really wonder how it comes that you are capable of coming to the conclusion that the article is to be considered racistic. All the text is in German and you are providing your judgement in non-German English.

Maybe the reason is that you don´t understand what it´s all about. This is a mere economical question.
Even a negative image is based upon facts. And 550 cases are 550 cases too much.

Or is it your world of values that anyone has the right to live on the money that others had to work for all their lives?

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PfaffeXY (263)
02.02.2010 18:07

Antwort auf Dear Andratanase,
"Pro Jahr sind das 4,09 Millionen Euro."

Ist das wirklich ein sooo großes Problem?! Die Eskapaden unseres Bürgermeisters und seiner (Sauf-) Kumpanen und sonstigen Schergen im Rathaus kosten mehr, und: natürlich isses rassistisch, wenn man sich an der rumänischen "Volksgruppe" aufhängt. Wenn ein pensionsberechtigter Österreicher in ein anderes EU-Land geht, und dort mehr bekommt als zuhause, schreit auch keiner.

Dieser Betrag ist LÄCHERLICH! Ich bin überzeugt, daß die Produktion des bescheuerten Heeres-Videos insgesamt schon mehr kostet, und den Steuerzahler mehr kostet, sowie dem Ansehen Österreichs europaweit mehr schadet.

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hubschi (15)
02.02.2010 18:50

Antwort auf Antwort auf Dear Andratanase,
Ich bedauere Deine Kurzsichtigkeit. Jedes Problem ist in der Anfangsphase eher klein.

Es geht auch sicher nicht darum, Fehler aus anderen Bereichen (Heeresvideo) mit diesem Thema aufzurechnen.

Das anzustrebende Ideal ist NULL Fehler.

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unbekannt (3)
02.02.2010 14:56

Antwort auf Dear Andratanase,
Just quickly on language. I do live and work with Austrians and they helped me translate what I did not understand.

I would also say that a biased article is an article too much. I agree that people should not take advantage of the system, I do not agree with the title, the generalisation and the truncated image. And can you really have evidence that these 550 are frauds taking advantage of the generous Austrian system? Ok ...if you can trust the source....I don´t

For the sake of democracy, and just seeing opinions not bombarding this site with mine I will close here my comments. Danke

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unbekannt (14)
02.02.2010 15:29

Antwort auf Antwort auf Dear Andratanase,
Very true words and there is no doubt whatsovever that this article is terribly biased. Why? Simply because these 550 people are indirectly accused of fraud with only a mysterioius "Heute informant" given as sole source for these claims. Yes, the official is later on quoted with the message that there is no indication of any fraud among these 550, otherwise the authorities would act, but you only have to read the comments to see that the accusations from above stick in the minds of the people, especially as the fit well to the existing prejudices of Austrians.

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unbekannt (4)
02.02.2010 14:42

KOMENTAR
[b]wer hat eu geschaffen?
wer hat system geschaffen der auf migrationen stutzt?und aless was damit zusamen hangt.
wer hat in grossten aussmass von eu erweiterung profitiert?
und wer verlagert und sperr zu.;: grinsen grinsen;-)




[/b]

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hubschi (15)
02.02.2010 14:59

Antwort auf KOMENTAR
Da Du die Antwort offensichtlich nicht weisst, helfe ich Dir gerne.

Geschaffen wurde die EU nicht von Österreich.
Das System der Migration hat mit "Gastarbeit" begonnen und sich über "Familienzusammenführung" und "Asylmissbrauch" zu dem ausgewachsen, was es heute ist.

Profitiert und verlagert hat die Großindustrie und das Kapital.

Du glaubst wohl auch noch die Märchen von "einem der reichsten Länder".
Der österreichische Durchschnittsbürger (ausser er ist Beamte oder definitiver Bankangestellter) hat wohl kaum profitiert.

An diesem Beispiel wird einmal mehr klar, dass das "Ausnehmen" und Filettieren noch weiter geht.

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unbekannt (4)
02.02.2010 15:18

Antwort auf Antwort auf KOMENTAR
grinsen geschaffen wurde die EU durch die mitgliedstaaten. die EU hat keine "kompetenz-kompetenz" - also die kompetenz, sich kompetenzen anzueignen. die EU kann nur das, was ihr die mitgliedstaaten erlauben, zu können. daher ist es rein logisch gar nicht möglich, dass die EU interessen vertritt, die den interessen der mitgliedstaaten zuwiderhandelt. wie denn auch? die mitgliedstaaten geben vor, was die EU zu tun hat. dennoch wird sie verwendet um unpopuläre maßnahmen zu begründen - das sind dann maßnahmen, die die regierungen der mitgliedstaaten umgesetzt haben wollen aber nich innerstaatlich wähler aufs spiel setzen sollen. die rechnung geht auch toll auf.
und was die politik der EU betrifft: die bestimmen die wähler. das parlament wird gewählt. die stärkste fraktion stellt den kommissionspräsidenten, der dann die mitglieder der kommission zusammenstellt => haargenau derselbe vorgang wie auf staatlicher ebene (man ersetze "kommission" durch "regierung")

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PfaffeXY (263)
02.02.2010 17:39

Antwort auf Antwort auf Antwort auf KOMENTAR
Fakt ist: die einzelnen EU-Staatsregierungen PACKELN mit dem EU-Parlament und beschließen hinter verschlossenen Türen EU-weit geltende Gesetze und Verordnungen (WER - ehrlich! - kennt den Inhalt des Lissabon-Vertrages? NR-Abgeordnete nur, wenn sie fleißige engagierte Politiker sind, ebenso wie 95 % der US-Kongreßmitglieder keine Ahnung vom PATRIOT ACT haben. Normale Bürger sowieso net, und bestimmt auch nicht UHBP H. Fischer, der grinsend unterschrieben hat), Nutznießer sind einzig die Hochwirtschaft, Banken, Großkonzerne, die mehr und mehr grenzenlos agieren und Gewinne scheffeln können.
Die größten VERLIERER der EUropäisierung sind kleine Bürger, sie zahlen die fette Rechnung, nicht nur für einen zum Platzen aufgeblähten Verwaltungsapparat, Kleinunternehmen gehen reihenweise ex Pleitenstatistik für 2009Pro Tag gehen 29 Firmen pleite

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jenniferdieg (1)
02.02.2010 14:22

Danke EU
Ich bin Österreicherin und habe 35 Jahre in Österreich gearbeitet.Bekomme jedoch kein Geld vom Staat. Wir müssen mit der "Arbeiter" Pension von meinem Mann leben und muß warten bis ich 59 Jahre alt bin, um eine eigene Pension zu erhalten!

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unbekannt (4)
02.02.2010 14:38

Antwort auf Danke EU
und was hat das mit der EU zu tun, dass der staat österreich nicht zahlt?
das liegt am staat österreich, nicht an der eu. wie gesagt: wer die kriterien erfüllt, die für österreicher im eu-ausland genau gleich gelten, hat einen anspruch

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unbekannt (4)
02.02.2010 14:16

art. 18 aeuv
und wer hinter die Österreicher, nach Luxemburg oder Norwegen zu gehen um dort die Pension zu kassieren, ohne jemals mit dem Finger gezuckt (sprich nie etwas in besagten EU-Mitgliedsländern gearbeitet zu haben)?

würden dort die Pesionen verwährt hätten wir auch dort einen diskriminierung aufgrund der staatsangehörigkeit, welche nach art. 18 aeuv verboten ist.
also bitte: auf nach norwegen oder luxemburg
dort wird die pension sicher höher sein als bei uns. man kann dieses recht auch einklagen. wenn andere ein ihnen zustehendes recht ausüben, man selbst aber nicht...dann kann man niemandem einen vorwurf machen, nur sich selbst

schwachsinn berichten und dann wundern, dass schwachsinnsparteien bei den umfragen deutlich zulegen...glückwunsch heute!

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hubschi (15)
02.02.2010 15:07

Antwort auf art. 18 aeuv
Kann ja wohl nicht ernst gemeint sein.

Ein Unrecht durch anderes Unrecht auszugleichen, stellt Dich auf eine Stufe mit dem Erst-Täter.

Und am Schluss sitzen alle Pensionisten Europas in Luxemburg? ... und das System fliegt uns um die Ohren.

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unbekannt (4)
02.02.2010 15:20

Antwort auf Antwort auf art. 18 aeuv
welches unrecht bitte?
das unrecht, sich frei bewegen und niederlassen zu können?

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unbekannt (1)
02.02.2010 13:54

Answer to andratanase
Hi andratanase,

you are mixing up racism with dirty financial games. This is the real picture of Romania. You see those vehicles on the street as a matter of fact. This does not mean that Romanians are undeveloped, it just means that you not just didn't make it out of corruption you got dipper in it than any body else ever did. I am afraid EU moneys and budgets do not even reach the Romanian people but it goes in the pocket of the local Mafia and THAT IS HANDS DOWN, A PAIN IN THE A**!!!

An meine lieben Mitbürger:

Es ist nicht nur die EU!!! Es sind wir! Unsere OMV hat in den letzten Monaten über 50 Fach- IT-Arbeitsplätze nach Bukarest verlagert!!!

Die Werbung der OMV ist richtig, sie schaffen Arbeitzplätze in ganz EU! Hintergrund ist diese werden in Österreich abgebaut!!!!!

DANKE OMV!!! traurig

Cheers!

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unbekannt (3)
02.02.2010 14:50

Antwort auf Answer to andratanase
Thanks for replying.

I do not think I am mixing up. Racism is provoking attitudes and cutting down realities to a short glimpse. And this is the horse-driven cart. A part of the reality. It is as if taking a picture of the underground passage in Karlspplatz and lableing it "Austrian Way of Life"... .... .... it is still reality!

About the dirty financial games and corruption, please, it happens everywhere....and having lived in Romania and Austria I do think I have some say in how preconceptions are formed. Unfortunately, it makes me sad (still) to see how Austrians and other "more developed europeans who made it out of corruption etc" still have as only image of Romania poverty, horse driven carts and corruption and mafia. It is too childish to think so, really!

Thanks for the reply and appologies that I do not master German enough to enter this polemic in German.

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Helmut50 (3)
02.02.2010 13:20

Zusätzlich
empfangen sie hier noch Besuche von anderen Rumänen, die dann einbrechen und stehlen. Nicht zu vergessen, die enormen Zahlungen der EU an Rumänien.
Meine Frau hat brav gearbeitet und Beiträge bezahlt, bekommt dafür gerade € 880,- Nettopension. Verar...en soll Österreich andere.

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unbekannt (3)
02.02.2010 13:10

"News" PAPER or Racism-paper
It is impressive to see and read how the media keeps insisting on negative images and on influencing people.

I am sorry that few people actually will probably read online the comments, which reflect more democratic practices than mere sensationalist, narrow-sighted views of an author that cannot be called journalist.

First, go through the registration process, open that bank account as a Romanian citizen. It is not possible if you do not have a job, a reason to stay etc. So...fake registrations.... what a myth. And the story can go on.

Then just look at the picture....wouldn´t u say that all Romanians drive carts? And yet some towns have the highest concentration of vehicles per person in the EU...

And the story could continue ...

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Miki (8)
02.02.2010 13:05

Danke EUUUUUUUUUUUUUUU
Frage mich nur Wieviele Pensionisten in OST EU Raum wie: Rumäninen,Slowakai,Bulgarien,Tschehien,Polen,Ungarn,usw....eine Pension in Höhe von 700 Euro Beziehen????

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michl1 (4)
02.02.2010 12:58

Das sehe ich nicht ein!!!!!!
Gut es sind bis jetzt nur 550,aber wie ich die Ausländer kenne spricht sich das run wie ein Lauffeuer.Ich sehe es nicht ein,warum wir den zahlen sollen,die haben ja bei uns noch nie gearbeitet.Wenn es die EU verlangt,gut dann sollen die zahlen,oder wir,der Staat kürzt die zuweisung zur EU,die damals der Schüssel ausgehandelt hat,oder noch besser wir treten aus der EU aus.Denn bis jetzt hat sie uns nur schaden zugefügt und fast keinen nutzen.Wenn Österreich als Staat sich nicht selber verwalten kann,dann raus.Wieso geht es bei der Schweiz??Und Sisyph,das hat mit Vorurteilen nichts zu tun.Bei uns werden die Steuern erhöht nur,um das wir mehr zahlen???Oky,wenn Sie so viel verdienen,dann zahlen sie halt,aber es gibt genug Österreicher,die das nicht können und durch Arbeitslosigkeit in die Armut gekommen sind.

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Susi29 (1)
02.02.2010 12:26

Artikel verbreitet die Information, sodass noch...
Was ich allerdings sehr interessant finde:

Der Artikel ist gewissermaßen eine Gebrauchsanleitung für Ausländer, um an mehr Geld zu kommen. Die, die noch nichts davon gewusst haben, wissen spätestens jetzt Bescheid. Ich denke mal, dass dem Staat mehr geholfen gewesen wäre, wenn die Zeitungen nicht dazu beitragen würden, das Ganze zu veröffentlichen!!!

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hubschi (15)
02.02.2010 12:30

Antwort auf Artikel verbreitet die Information,...
Manches wird nur besser, wenn es zuerst einmal ordentlich schlechter wird.

In diesem Sinne dürfen wir (Optimisten einmal mehr)auf unsere Volksvertreter hoffen.

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unbekannt (10)
02.02.2010 11:29

Vielleicht 550 Rumänen,
aber null Österreicher bekommen eine Pension von Rumänien,aber das sehen ja hier lebende Ausländer,die nicht für das Land stehen in dem sie leben ganz anders.Wäre es umgekehrt, wären sie die jenigen die sich auch aufregen würden,den da ist jeder seinem Land am nächsten.

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hubschi (15)
02.02.2010 12:28

Antwort auf Vielleicht 550 Rumänen,
Das Problem ist, ... es wird nicht bei den 550 bleiben.

Spinnen wir es weiter: 550 Rumänen ... aber wieviele Bulgaren, ...

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Sisyph (2)
02.02.2010 11:12

Gründe für Rassismus 2/2
Ist das vielleicht wieder ein Zeichnen dass die Menschen nicht meher als Individualitäten mit menschlichen Würde betrachten sind, sondern bloß als statistische Zeichnen. Was diese Artikel anghet ist dasselbe. Wenn auch 550 Rumnänen solch einen Pension bekommen, bedeutet nicht das alle 23 000 000 Rumänen ihr Einkommen auf Österriechs Kosten erhöhen (siehe wieder den Titel). Als Jurnalist man darf nicht solche logische Fehler machen, aber leider solche (pseudo)allgemeingültige Nachrichten verkaufen sich besser, und der Mensch ist und wird so für immer der Vorurteile verurteilt!

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steuerzahler (30)
02.02.2010 12:41

Antwort auf Gründe für Rassismus 2/2
einer ist schon zuviel! es gibt in österreich genug rentner die keine 720 euro pension erhalten. die haben keine möglichkeit sich betrügerisch eine ausgleichszahlung zu erschleichen.
des rumänen gehört das geld persönlich und täglich ausbezahlt.

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unbekannt (14)
02.02.2010 12:46

Antwort auf Antwort auf Gründe für Rassismus 2/2
Meines Wissens wird auf den oesterreichischen Mindestsatz aufgezahlt, also 690 EUR. Schon laut Namen sollte so eine Mindestpension eben genau das sein, das Minimum.

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hubschi (15)
02.02.2010 11:56

Antwort auf Gründe für Rassismus 2/2
Man muss sich die Zahlen sehr wohl anschauen. Denn irgendjemand muss die Rechnung bezahlen.

Unser Sozialsystem ist schon für unsere "eigenen Bürger" nicht mehr gesichert. Also können wir uns nicht leisten, Geld an Menschen auszubezahlen, die nie - auch nur einen EURO - in unser System einbezahlt haben.

So etwas funktioniert nicht.

Nur "Gutmenschen" oder Trittbrettfahrer unseres Systemes sehen das in schöneren Farben.

Heute sind es nur 550, aber bald schon könnten es bedeutend mehr sein.

WEHRET DEN ANFÄNGEN.

Auch wenn die EU-kraten das anders sehen: Wir sind kein Selbstbedienungsladen!

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unbekannt (14)
02.02.2010 12:43

Antwort auf Antwort auf Gründe für Rassismus 2/2
Fuer unser Sozialszstem sind diese 550 Bezieher einer Aufzahlung die wohl realistischer weise im Schnitt um die 60% der oesterreichischen Mindestpension pro Nase ausmacht wohl sowas von nicht ins Gewicht.

Da werden Dinge wieder haarstreubend ueber alle Proportionen hinaus aufgeblasen, nur damit man sich wieder schoen gegen subjektiv empfundene Auslaenderprobleme auslassen kann.

Im uebrigen reden wir hier von Rentnern, die sind nicht nur deutlich weniger Konsum versessen sondern auch deutlich weniger mobil als der Schnitt einer jeden europaeischen Gesellschaft. Welche Oma zieht schon ans andere Ende Europas damit Sie sich wenn man das deutlich hoehere Preisniveau beruecksichtigt ev. ein bisserl mehr leisten kann, dann aber meilenweit von den Enkerln weg ist?

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filmfreak (1)
02.02.2010 12:55

@user1234
Wie naiv muss man sein um zu glauben das diese Personen auch wirklich in Österreich wohnen????

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unbekannt (14)
02.02.2010 15:22

Antwort auf @user1234
Man muss es nicht glauben, man kann es kontrollieren. DAs wird ja auch gemacht um Scheinehen zu verunmöglichen, und dort ist die Kontrolle weitaus schwieriger sicherzustellen als bloß festzustellen ob wer wirklich dort wohnt wo er es angibt.

Sollten dies die Behörden nicht zusammenbringen, wofür es kein Anzeichen gibt, außer wilden haltlosen Spekulationen, wäre das auch keine Verfehlung der EU sondern von österreichischen Behörden.

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Sisyph (2)
02.02.2010 10:56

grunde für rasismus 1/2
Ich verstehe es nicht warum sollte man jeder Zeit und immer wieder ausdrucksvoller solche Grunde für Rasismus hervorbringen. Es war auch so im Fall der Mihailo J, welche vor kurzem Zeit ein Polizist erschossen hat. Ich könnte niergendswo seine wirkliche Name lesen - überall war '' Der Serbe'' geschrieben. Und das ist völlig unisinig, denn ''Der Serbe'' ''Der Rumäne'' oder ''Der Österreicher'' sind Allgemeinbegriffe die alle Individuen betreffen. So ziehen wir sinnlose und pseudo-allgemeingültige Schlußfolgerungen, von besondere Einzelfälle, wie z.B: 1. Josef Fritzl ist der größte Kriminell der 21.Jh. 2. Josef Fritzel ist ein Österreicher 3, hieraus folgt, dass die Österreicher die größten Kriminelle der 21.Jh sind Solche unprofessionele induktive Schlussfolgerungen ziehen sie für jede einzelne Fall.

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hubschi (15)
02.02.2010 12:04

Antwort auf grunde für rasismus 1/2
Glatte THEMENVERFEHLUNG. Es geht hier um eine Frage der Wirtschaftlichkeit und der Leistbarkeit.

Wenn jemand nur einen Meldezettel ausfüllt und ein Konto eröffnet, um sich seine Pension - daheim in Rumänien - aufzufetten, dann ist das unsittlich.

Ja es ist sogar ein SOZIAL-BETRUG und damit ein VERBRECHEN!

Etwas anderes ist, wenn er schon während seiner Erwerbstätigkeit in Österreich gelebt hat. Dann hat auch er Rechte erworben, die allerdings müssen im Einklang mit den Rechten stehen, die für Jeden in unserem Landf gelten.

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Miki (8)
02.02.2010 13:20

Antwort auf Antwort auf grunde für rasismus 1/2
Ärgere dich nicht musst du Positiv Sehen: Dafür dürfen wir mit höheren abgaben,bis 70 Arbeiten,Höheren EU Beiträge,und im Notfall werden die Pensionisten mit kürzungen Rechnen Müssen.Unsere Politiker Wissen schonn was sie tun oder?????:-(

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unbekannt (14)
02.02.2010 12:53

Antwort auf Antwort auf grunde für rasismus 1/2
Der Artikel ist alles andere als Objektiv, aber selbst den ignorieren Sie noch. Es steht dort klipp und klar, dass es bei keinem der 550 Empfaenger laut Behoerden ein auch irgendwie gearteter Verdacht besteht, dass diese NICHT ihren Wohnsitz nun in Oesterreich haben.

Genau genommen, begehen also die nicht ein Verbrechen, sondern Sie Verleumdung. Oder haben Sie auch nur Indizien, geschweige denn Beweise fuer ihre Anschuldigungen des Betrugs vorzubringen?

Es liegt im uebrigen sowohl in der Kompeteny der oesterreichischen Behoerden, als auch in deren Moeglichkeit, das relativ einfach zu ueberpruefen ob jemand in Oesterreich auch tatsaechlich wohnt. Wenn man um Scheinehepaare zu verhindern sogar in die Schlafzimmer hineinschnueffelt, kann das pruefen blosser Anwesenheit ja kaum ein Problem sein.

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wasauchimmer... (1)
02.02.2010 10:36

Vielgeliebtes Österreich
Der Bericht über die Rumänen, die unser Land jetzt hochoffiziell und legal ausbeuten, hat mir echt gefallen. Das zeigt wiedermal, dass sich unsere Antipathie nicht gegen die Ausländer richten sollte, sondern gegen die Politiker und vor allem gegen die EU.
Allerdings weiß ich nicht, wie lange sich das österreichische, deutschsprachige Volk noch zurückhalten und den Unterschied erkennen kann. Eines steht fest und wird durch unzählige geschichtliche Ereignisse bestätigt, wenn der Staat nichts dagegen tun "kann", dann wird das Volk eingreifen!

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hammer9 (2)
02.02.2010 10:34

pension-rumanien
haben diese jemals pva beitrege bezahlt?:-(

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unbekannt (1)
02.02.2010 10:07

an der eigenen Nase...
Viel wichtiger wäre meiner Meinung nach die Verfolgung jener steuerflüchtigen "sauberen" Österreicher, die zum Beispiel mit rumänischem Kennzeichen (wegen der geringeren KfZ-Steuer) hier herumdüsen, oder gar ihre Firmen dort gemeldet haben, weil dort eh alle korrupt und schmierbar sind... Wenn wir diese Steuermillionen hier behalten könnten, wären die "paar" parasitären Scheingemeldeten auszuhalten. Bitte nicht alle über einen Kamm scheren, natürlich gibt es auch genug Ausländer, die legal hier gemeldet sind und hier leben und mit ihrem Dasein auch die österreichische Wirtschaft am laufen halten (Miete zahlen, Mehrwertsteuer beim Einkaufen etc.). Ich wünsch mir nur, dass alle Österreicher zusammen halten und den Staat nicht besch..en, auch wenn er nicht fehlerfrei funktioniert... Wenn wir nämlich unsere Kräfte bündeln sind wir das BESTE LAND überhaupt!

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hubschi (15)
02.02.2010 12:07

Antwort auf an der eigenen Nase...
Das eine hat mit dem anderen nur eines gemeinsam: beides ist SITTENWIDRIG.

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KEINBLATTVOR... (211)
02.02.2010 10:19

Antwort auf an der eigenen Nase...
WIR SOLLEN ALSO ZUSAMMENHALTEN UND DEN STAAT NICHT BESCHEISSEN ;ABER DIE UNFÄHIGEN POLITIKER DÜRFEN UNS BESCHEISSEN,ALSO HALTEN WIR ZUSAMMEN UND SCHICKEN UNSERE POLITIKER IN DIE WÜSTE!!

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unbekannt (14)
02.02.2010 10:02

Sensationalismus?
Hantiert "Heute" mit Maximalwerten und wendet Sie an als ob sie repraesentativ waeren?

Die Durschnittsrente in Rumaenien duerfte um die 250 EUR pro Monat liegen. Die oesterreichische Mindstpension betraegt 690 EUR. Dh letztere ist ungefaehr das 2,5 fache. Eine allfaellige Aufzahlung das 1,5 fache obiger rumaenischer Durchscnittspension. Das ist zwar beachtlich, aber liegt schon sehr weit weg vom reisserischen Sensationalismus des Heute Artikels.

Wie schon festgestellt, kann man diesen Aufschlag nur beziehen wenn man auch tatsaechlich in Oesterreich auch wohnt. Das kann natuerlich auch kontrolliert werden, sollten Zweifel daran aufkommen.

Ob das Ganze fuer Rumaenen wirklich so ein tolles Geschaeft ist mag ich nicht zu beurteilen, fest steht aber, dass die Preise in Oesterreich deutlich ueber jenen in Rumaenien liegen.

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hubschi (15)
02.02.2010 12:25

Antwort auf Sensationalismus?
Wenn der dann wirklich hier lebt ist es sicher kein gutes Geschäft. Aber es reicht ja ein Meldezettel. Wer überprüft, wo der Zulagenbezieher wirklich lebt? Wie oft?

Was aber noch beunruhigender ist: wer prüft, OB ER ÜBERHAUPT NOCH LEBT?

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hubschi (15)
02.02.2010 11:47

Antwort auf Sensationalismus?
Wenn der dann wirklich hier lebt ist es sicher kein gutes Geschäft. Aber es reicht ja ein Meldezettel. Wer überprüft, wo der Zulagenbezieher wirklich lebt? Wie oft?

Was aber noch beunruhigender ist: wer prüft, OB ER ÜBERHAUPT NOCH LEBT?

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minipig (127)
02.02.2010 09:58

das war der tropfen..
....für das fass. Ich werde ab dem heutigen tag den staat österreich ausnutzen bis zum letzten cent. bis jetzt war ich noch ehrlich , ab heute weht ein anderer wind. so nicht mehr mir reichts endgültig. als östereicher sich so von den politikern "Reinsch...en" lassen.

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Woodworm (52)
02.02.2010 09:23

EU
Da könnte ja jeder aus der EU kommen und die Hand aufhalten. Na gute Nacht liebes Österreich.

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Woodworm (52)
02.02.2010 09:22

Sauerei
Ich kenne Pensonisten Frauen die haben 40 Jahre gearbeiten haben das Land nach dem Krieg wieder aufgebaut und bekommen jetzt eine Pension von weniger als 400 Euro. Ich könnte spucken auf dieses System. Gleiches Recht für alle ist meine Meinung.

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neu_dna (3)
04.02.2010 16:41

Antwort auf Sauerei
Tröst dich - lese meinen Beitrag - das ist auch ne Sauerei!!
am Besten früh genug das sinkende Schiff Ö zu verlassen - denn als fleißiger Bürger ist man nur der gefi... hier

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hubschi (15)
02.02.2010 12:16

Antwort auf Sauerei
Jemand der in Österreichs Sozialsystem nichts einbezahlt hat, kann sich gerne in seiner Pension hier ansiedeln, ... wenn er es sich selbst finanziert.

Aber bei uns bekommt er ja schon etwas, dafür dass irgendjemand einen Meldezettel für ihn ausfüllt.

Der Aufenthalt ist zu kontrollieren.

Wenn wir uns Müll-Wächter, Hundstrümmerl-Polizisten und Park-Sheriffs leisten können, dann sollte das auf jeden falls machbar sein.

Wird Missbrauch entdeckt, welche Strafen werden verhängt?

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unbekannt (10)
02.02.2010 07:50

Wie kann das sein?
Ich als Österreicher muss um meine Pension kämpfen.
Kein Land ist so gegen seine eigenen Leute wie Österreich,kommt einem das schon vor.

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rita1 (274)
04.02.2010 01:03

Antwort auf Wie kann das sein?
doch es gibt noch ein and..die Schweiz.

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unbekannt (1)
02.02.2010 07:28

Ausgleichszahlung
Mit Bedauern und Entsetzen habe ich dem Bericht gelesen, wo all jene eine Ausgleichszulage bekommen die in Österreich gemeldet sind. Obwohl sie noch nie bei uns gearbeitet haben oder sich sonst irgendwie für Österreich verdient gemacht haben, bekommen sie eine Pension von uns. Das ist wieder so eine, für mich nicht nachvollziehbare und irrsinnige Verordnung der EU.
Die Herren und auch die Herren unserer Regierung sind ja so was von Weltfremd. Ich möchte schon mal ihre Gedanken kennen lernen, was sie sich bei solchen Verordnungen denken. Wahrscheinlich nichts, ihnen ist nur wichtig das sie 7,3 % mehr Gehalt bekommen!!
Wenn ich so einen oder auch andere Berichte lese, bin ich für einen sofortigen Austritt von der EU. Da würden wir uns sehr viel Geld für nix und wieder nix zahlen.
Die SPÖ muss nur aufpassen, das sie nicht an die dritte Stelle rutscht. Aber das wird nichts machen, weil ja „die Richtung stimmt“ lt. Hr. Faymann.
Wolfgang St.
Wien

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hubschi (15)
02.02.2010 12:22

Antwort auf Ausgleichszahlung
Wo sind unsere "KÄMPFER" die wir ins EU-PARLAMENT gewählt haben? Hier ist akuter Handlungsbedarf!

Ich habe keine Lust, meine Beiträge und Steuern für solche Schlampereien zu bezahlen. Dabei bin ich sicher nicht alleine.

Selbst wenn es nur um 3,7% mehr sein sollen. Eine unverschämte Forderung von +7,3% würde man der EU-Mafia mittlerweile schon zutrauen.

Um unser sauer verdientes Geld ist denen nichts zu teuer.

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