Politik

Der jüngste und geilste Politiker in der Regierung

Sebastian Kurz

Sebastian Kurz
Umstrittene Werbung für eine Nacht-U-Bahn in der Hauptstadt. Die SPÖ setzte die Idee sogar um.

Wer, wenn nicht er, bringt Glamour in die Regierung? Sebastian Kurz, Chef der 100.000 Mitglieder starken VP-Jugend (JVP), Jus-Student und nicht unumstrittener Gemeinderat in Wien.

Medienwirksam sagte der Jungpolitiker mit der Gel-Frisur der Verschmutzung in den Wiener Öffis den Kampf an. In einen Overall gezwängt, legte er persönlich Hand an, wischte den Boden einer U-Bahn-Garnitur.

Aufräumen will der Vertraute Spindeleggers mit Vorurteilen gegenüber Politikern. „Ich bin jung und will keine Spaßbremse sein“, sagt er in Interviews. Dass es peinliche Fotos von ihm gebe, störe ihn nicht.

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Klassische Polit-Karriere: Seit 2003 bei der JVP wurde er 2008 Wien-Chef, ein Jahr später Bundesobmann. 2010 zog Kurz in den Wiener Gemeinderat ein.

Integrationspolitisch hat er bisher nur wenig von sich hören lassen: Kurz forderte, dass in Moscheen auf Deutsch gepredigt werden soll. Kurz: „Die deutsche Sprache ist ein Schlüssel zu einer gelungenen Integration.“

Erich Nuler
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